Stärken regelmäßige Morgenspaziergänge die Gesundheit?

vom 10.03.2013, 13:57 Uhr

Der Hausarzt meines Vaters hat meinem Vater geraten Morgenspaziergänge zu machen. Er meint, dass diese Morgenspaziergänge gut für die Gesundheit sind und dass er diese auch nicht mit einem Abendspaziergang oder einem Nachmittagsspaziergang vergleichen kann. Die morgendliche Luft und der sonst von der Nacht ausgeruhte Körper tragen bei dem Morgenspaziergang dazu bei, dass man eben mehr Sauerstoff aufnimmt und auch die Luft draußen ist eben morgens noch reiner als mittags, nachmittags oder gar abends.

Stärken regelmäßige Morgenspaziergänge wirklich die Gesundheit? Oder haltet ihr es für Quatsch und denkt, dass man sich einfach bewegen sollte, egal, wann man das macht? Ist die Bewegung an der morgendlichen Luft besser als am Rest des Tages? Bis wann würde man denn dann den Morgenspaziergang machen sollen? Mein Vater hat wieder mal nicht alles erfragt, was er wissen wollte.

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» Ampelmännchen » Beiträge: 1310 » Talkpoints: 0,00 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Ich halte das für Quatsch und bin der Meinung, dass abendliche Spaziergänge genauso gesund sind, wie überhaupt jede Bewegung gesund ist. Wenn schlechte Abendluft schädlicher wäre als saubere Morgenluft, dann hätten ja Städter, bei denen die Luft immer schlecht ist, eine geringere Lebenserwartung als Menschen, die auf dem Land leben. Dem ist aber nicht so.

Es kommt auch ganz auf den Typ Mensch an. Wenn man eine sogenannte Lerche ist, also ein Frühaufsteher, dann ist Morgenluft bestimmt besser, und zwar für die Psyche. Wenn man aber erst spät aktiv wird, dann ist ein Abendspaziergang wahrscheinlich besser.

» anlupa » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »


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