Nebenwirkungen einer Eigenbluttherapie

vom 15.10.2012, 13:28 Uhr

Welche Nebenwirkungen kann man erwarten, wenn man sich wegen einer Krankheit einer Eigenbluttherapie unterzieht? Oder ist dies eine Therapie die keine Nebenwirkungen hat? Wenn man Nebenwirkungen bekommen kann, welche Nebenwirkungen sind es dann? Können sie schwerwiegender Natur sein oder ist da ein Bedenken völlig unangebracht?

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» MissMarple » Beiträge: 6786 » Talkpoints: 0,00 » Auszeichnung für 6000 Beiträge



In der Regel ist eine Eigenbluttherapie gut verträglich und es treten keine Nebenwirkungen auf. Jedoch kann es, wie auch bei homöopathischen Mitteln, zunächst zu einer Erstverschlimmerung kommen. Dies ist jedoch lediglich ein Hinweis darauf, dass die Behandlung anschlägt.

Es sind allerdings in seltenen Fällen auch Fieber, Schwindel, Kopfschmerzen sowie Herzrasen möglich. Wenn das Blut mit zusätzlichen Substanzen angereichert wurde, kann es zu einem anaphylaktischen beziehungsweise allergischen Schock kommen. Bei Menschen, die unter Gerinnungsstörungen leiden, wird meistens von einer Eigenbluttherapie abgeraten, da es bei ihnen zu Blutergüssen und Abszessen kommen kann.

Zudem sollte der Patient unbedingt darauf achten, dass die verwendeten Instrumente steril sind, da es sonst zu schwerwiegenden Infektionen, wie beispielsweise HIV oder Hepatitis, kommen kann.

» swipu91 » Beiträge: 580 » Talkpoints: 33,30 » Auszeichnung für 500 Beiträge


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