Ewiger Pessimismus ein psychologisches Problem?
Wenn jemand dauernd Pessimist ist und keinen optimistischen Gedanken hat oder diesen Gedanken nur sehr selten hat, ist dies ein psychologisches Problem oder ist es einfach der Charakter eines Menschen? Sollte ein ewiger Pessimist eine Therapie machen? Wie kann man diesen Menschen davon überzeugen, dass er eine Therapie machen sollte? Oder denkt ihr, dass ein Pessimist kein Problem hat?
Manche Leute sind von Natur aus melancholisch und leiden auch nicht darunter. Wenn man nicht leidet, muss man keine Therapie machen. Man muss das allerdings von einer Depression unterscheiden. In diesem Fall muss man natürlich eine Therapie machen. Pessimismus ist ja manchmal auch gar nicht so schlecht, dann wird man wenigstens nicht enttäuscht, sondern immer nur angenehm überrascht.
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