Durchnässt sein, warum tut eine Dusche dann gut?

vom 19.07.2012, 07:12 Uhr

Gestern und heute früh hat es bei uns ziemlich aus den Eimern geschüttet. Da es sich dann dennoch für mich nicht vermeiden lässt, ins Nasse zu kommen, war ich hinterher ziemlich durchnässt. Daher hatte ich mich dann auch entschlossen, direkt eine Dusche zu nehmen und schon ging es mir besser. Hätte ich die Nässe des Regens nur mit dem Handtuch abgetrocknet, wäre es mir vermutlich schlechter ergangen.

Im Grunde ist aber ja der Regen als auch eine Dusche recht nass und auf der Haut. Woher und wie kommt es dann, dass die Dusche aber angenehmer als eben der Regen ist? Ergeht es Euch auch so? Welche Zusammenhänge bestehen darin, dass eine Dusche einfach angenehmer ist, als den bloßen Regen von der Haut zu trocknen?

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» *steph* » Beiträge: 18439 » Talkpoints: 38,79 » Auszeichnung für 18000 Beiträge



Naja, wenn man durchnässt ist, friert man für gewöhnlich, alles klebt und ist nass und kalt. Stellt man sich nun aber unter die Dusche, kann man warmes Wasser einstellen, was man dann natürlich genießen kann. Außerdem kümmert man sich damit gleich um die Körperhygiene, schließlich ist Regenwasser bekanntlich nicht das sauberste.

» Schnuffline » Beiträge: 1019 » Talkpoints: 33,16 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


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