In der Nacht zum Lüften aufstehen
Eine brütende Hitzewelle ist derzeit in meiner Region und das wohl nicht nur in meiner Region. Jedenfalls soll nun die ganze Woche lang Temperaturen von bis zu 38 Grad möglich sein. Kein Ende der Hitzewelle in Sicht. Im Juni stört die Hitze meiner Meinung nach ja noch weniger, weil die Nächte in der Regel noch schön kühl sind, aber bei dieser Hitzewelle sind nun seit zwei Tagen auch die Nächte recht lau bis warm.
Dennoch habe ich es noch geschafft, dass die Temperatur in der Wohnung rund 23 bis 24 Grad beträgt. Normalerweise schließe ich die Fenster auch den ganzen Tag über, lasse auch die Außenjalousien ganz hinunter und so weiter. Vorgestern war es die ganze Nacht lang nicht kühler als 27 Grad und somit habe ich auch nur kurz in der Früh gelüftet, damit frische Luft in die Wohnung kommt. Damit es aber nicht zu warm wird, habe ich nicht sehr lange gelüftet. Heute in der Nacht war ab zwei Uhr in etwa zumindest ein wenig kühler Wind. Ich habe somit erst ab dieser Uhrzeit die Fenster geöffnet.
Oft ist es ja auch so, dass Sommergewitter gerade in der Nacht sind. So ähnlich war es heute in der Nacht auch. Es sah nach Gewitter aus, soweit man das eben im Dunkeln erkennen konnte und auch der starke Wind hat eben eher ein Gewitter angekündigt. Dennoch wollte ich die Fenster eben offen lassen, damit endlich mehr frische Luft in die Wohnung kommt. Der Wind ist dann teilweise ziemlich heftig geworden, so dass ich öfters aufgewacht bin und so weiter.
Langer Rede kurzer Sinn. Jedenfalls ist es in Sommernächten öfters so ein Hin- und Her bei mir. Da stehe ich extra auf um die Fenster auf zu machen, dann kommt wieder ein Gewitter, da muss ich zumindest an der Wetterseite zu machen, dann stehe ich wieder auf um die Fenster nach dem Gewitter wieder auf zu machen und wenn es ganz extrem ist, bleibe ich zum Teil sogar auf und so weiter. Ich mache das zwar nur, wenn ich weiß, dass es in den nächsten Tagen eben wieder heiß werden wird und die Abkühlung nur in der Nacht da ist und man somit eigentlich nur die Nacht nutzen kann, wenn man die Wohnung ein wenig kühlen möchte.
Kennt ihr dieses Hin- und Her? Steht ihr an warmen Sommernächten auch extra zum Lüften auf? Oft kann man die Fenster ja erst gegen ein oder zwei Uhr in der Nacht öffnen, weil es davor einfach noch zu warm ist. Aber da schlafe ich in der Regel schon. Oder lasst ihr da einfach die Fenster zu oder öffnet sie einfach wenn ihr schlafen geht, egal wie warm es noch draußen ist?
Sobald wir ins Bett gehen, öffnen wir dann auch die Fenster. Früh morgens, wenn die Sonne herum kommt, schließen wir die Fenster. Sobald die Sonne weg ist und es schon sehr spät ist, dann werden sie geöffnet. Dabei haben wir dann alle Fenster auf Kippstellung, sodass Durchzug entstehen kann. Aber extra deswegen aufstehen, das mache ich nicht.
Ich lüfte meist morgens nach dem aufstehen gut durch, schließe dann die Fenster und lasse die Jalousien runter. Die Fenster im Schlafzimmer lasse ich auf Kipp geöffnet, die anderen nicht. Allerdings liegt das auch an der Tatsache, dass wir im Erdgeschoss wohnen und ich mich so eher vor Einbrechern schützen will. Was sich allerdings unheimlich positiv auf die Temperaturen auswirkt ist die vor zwei Jahren angebrachte Dämmung der Hauses. Der Temperaturunterschied zwischen drinnen und draußen liegt bei uns bei ca. 6-8 Grad.
Ich habe nun mittlerweile das große Glück, dass ich eine Erdgeschosswohnung bezogen habe, in der durchweg kühle Temperaturen herrschen, jedenfalls jetzt im Sommer – im Winter werde ich dies zu ändern wissen. Wenn ich tagsüber aus irgendwelchen Gründen auf die Terrasse gehe, kann ich jedenfalls jeweils einen deutlichen Temperaturunterschied zwischen meiner Wohnung und dem Garten feststellen, und genauso verhält es sich dann, wenn ich von der Terrasse wieder in meine Wohnung gehe, wo es deutlich kühler ist als draußen. Ich öffne also nun tagsüber hier die Terrassentür zum Lüften, solange ich mich in der Wohnung aufhalte und muss ansonsten auch keine Rollläden herunterlassen, um die Sonneneinstrahlung zu vermeiden, weil es in meiner Wohnung selbst dann noch angenehm kühl bleibt, wenn die Außenluft durch die geöffnete Terrassentür in meine Wohnung dringt. Zwar merke ich manchmal, dass die hereinkommende Luft meine Temperaturen hier in der Wohnung auch etwas anhebt, aber es ist dennoch absolut auszuhalten in dieser Wohnung.
Nachts kann ich dann die Fenster schließen oder gekippt lassen, wobei ich momentan noch das Erstgenannte praktiziere, weil ich noch keine vernünftigen Insektenschutzgitter an meinen Fenstern habe, sodass ich befürchte, dass nachts irgendwelche Spinnen und sonstigen Krabbeltiere hereinkommen könnten, ohne, dass ich das bemerke. Dieser Gedanke ist mir unheimlich, also ziehe ich es momentan noch vor, meine Fenster nachts geschlossen zu halten, allerdings funktioniert das nun auch wirklich gut, weil ich nicht darauf angewiesen bin, nachts die kühle Luft hereinzulassen. Insofern muss ich glücklicherweise auch nicht extra aufstehen und ein Fenster öffnen, um die Hitze aus der Wohnung nach draußen zu entlassen und etwas kühle Luft hier reinzubekommen, denn über die Temperaturen in meiner Wohnung kann ich wie gesagt absolut nichts Negatives sagen.
Ich kenne das allerdings auch anders, denn zuvor habe ich in einer Dachgeschosswohnung gewohnt, in der es in den Sommermonaten tagsüber regelmäßig annähernd dreißig Grad hatte. Eine Möglichkeit, daran wirklich etwas zu verändern, gab es in der Tat nicht, wir haben alles versucht, was uns eingefallen ist. Nachts musste es also kühl werden, um eine Verbesserung bewirken zu können, aber oftmals wurde es entweder nicht kühl oder es kam nicht genügend kühle Luft ins Innere der aufgeheizten Wohnung, um für eine angenehmere Temperatur zu sorgen. Wann immer es möglich war, waren deshalb in dieser Dachgeschosswohnung die Fenster nachts geöffnet, was allerdings wiederum einen Nachteil mit sich gebracht hat, denn wir wohnten direkt an einer Hauptstraße, die mit Einführung der LKW-Maut ziemlich laut wurde – auch nachts. Ab diesem Moment waren die Nächte auch entsprechend gestört und ich habe irgendwann versucht, mit geschlossenen Fenstern zu schlafen, weil ich mir quasi heraussuchen konnte, warum ich nicht schlafen will: wegen des Verkehrslärms oder wegen der Hitze.
Eine wirkliche Lösung für das Problem der zu aufgeheizten Wohnung mit unfreiwilligem Sauna-Charakter habe ich in all den Jahren in dieser Dachgeschosswohnung nicht finden können. Insofern bin ich auch wirklich froh, dass ich nun in einer Erdgeschosswohnung wohne, wo ich dieses Problem schlichtweg einfach nicht mehr habe. Aus diesem Grund würde ich persönlich auch künftig eher davon absehen, in eine Dachgeschosswohnung zu ziehen, obwohl ich viele Dachgeschosswohnungen mag, aber es hilft eben nichts, wenn man dort im Sommer eingeht, weil es einfach zu heiß ist. Leider handelt es sich bei einem solchen Umzug allerdings leider nicht um eine Lösung, die man mal schnell umsetzen kann.
Ich kenne dieses Hin und Her in der Nacht ebenfalls sehr gut. Wir lüften die gesamte Wohnung morgens immer gut durch, bevor die große Hitzewelle kommt. Nach dem Lüften schließe ich dann die Fenster und lasse dann die Rollläden herunter, so dass die Hitze weitestgehend draußen bleibt. Wir wohnen im dritten Stock, also fast unter dem Dach. Da breitet sich die Hitze besonders gut aus und im Sommer ist es hier auch wirklich nur erträglich, wenn wir die Rollläden den ganzen Tag geschlossen haben. Das haben wir uns mit der Zeit so angewöhnt und so ist es wenigstens nicht brütend heiß in der Wohnung. Ich lüfte morgens auch nicht sehr lange. Ich öffne alle Fenster so 10-15 Minuten, dass frische Morgenluft in die Wohnung kommt und schließe dann alles wieder.
Nachts sind die Fenster bei uns immer geöffnet. Die Fenster zur Straßenseite haben wir immer gekippt, weil der Lärm sonst einfach zu heftig ist. Wenn es extrem warm in der Wohnung und vor allem im Schlafzimmer ist, kann ich überhaupt nicht schlafen. Sobald es abends ein klein wenig abkühlt und ich ins Bett gehe, öffne ich das Schlafzimmerfenster komplett und öffne auch den Rollladen ein wenig, damit genügend Luft hereinkommen kann. Anders ertrage ich die Hitze einfach nicht, ich brauch einfach frische Luft. Bei uns kam es in den letzten beiden Nächten auch zu einem Gewitter. Da ich einen sehr leichten Schlaf habe, höre ich das auch immer sofort und ich stehe dann ebenfalls auf, um das Fenster zu kippen. Ganz schließen möchte ich es auch nicht. Wenn das Gewitter dann vorbei ist, öffne ich das Schlafzimmerfenster meistens wieder komplett. Diese Luft ist dann besonders angenehm, weil endlich wieder Sauerstoff in die Wohnung kommt.
Ich bin allerdings noch nie auf die Idee gekommen, nachts extra zum Lüften aufzustehen. Ich kenne ehrlich gesagt auch niemanden, der das so macht. Ich gehe meistens so gegen zehn oder elf Uhr schlafen, weil mein Sohn immer schon früh morgens wach wird und ich meinen Schlaf brauche. Der ist mir auch wichtig und meistens ist es hier auch um diese Zeit nicht mehr so wahnsinnig heiß, so dass ich das Fenster einfach öffne. Dadurch, dass der Rollladen nicht ganz geöffnet wird, kommt auch nicht so viel Hitze in die Wohnung. Nachts kühlt es dann ab und ich merke auch immer direkt, wenn frische Luft ins Zimmer kommt. Allerdings ist es bei mir auch so, dass ich bei extremer Hitze nicht zur Ruhe komme und mich im Bett hin und her wälze. Trotzdem muss das Fenster bei mir immer offen sein, wenn ich mich hinlege. Da ist es mir echt egal, ob es draußen noch warm ist, oder nicht. Das Fenster bleibt dann auch die ganze Nacht offen bzw. wenigstens gekippt.
Unsere Wohnung besteht aus zwei Teilen: Dem Untergeschoss, das noch vergleichsweise einfach zu lüften ist, und dem Obergeschoss im Dach, gegen dessen Hitze man eigentlich machtlos ist, weil die großen Fenster jeden Sonnenstrahl hereinlassen und die Hitze sich somit auch bei Abriegelung immer einen Weg in die Wohnung kämpft, dort haben wir somit oft an die 30 oder 35 Grad und würden diesen Teil der Wohnung zumindest tagsüber gerne meiden, der Nachteil ist nur, dass wir dort normalerweise essen und kochen. Wie auch immer, egal wie heiß es dort oben ist, würde es niemandem von uns in den Sinn kommen, nachts noch einmal aufzustehen, um ausführlich zu lüften, immerhin wacht niemand von selbst auf und man müsste sich extra einen Wecker stellen. Außerdem gehen wir eigentlich alle einer Beschäftigung nach und wenn ich bedenke, dass ich mitten in der Nacht zwei Stunden aufstehen und das Lüften überwachen müsste, könnte ich wohl danach nicht mehr so einfach wieder einschlafen und wäre am nächsten Tag vermutlich alles Andere als ausgeglichen.
Wie auch immer, den unteren Teil der Wohnung lüften wir an sich die ganze Nacht über, weil wir dort ohnehin schlafen und sich diese Methode somit anbietet, indem jeder schlichtweg das eigene Fenster öffnet, bevor er sich ins Bett legt. Vor starken Regenfällen haben wir in diesen Situationen zumindest keine übersteigerte Angst, es ist durchaus wahrscheinlich, dass alle Beteiligten bei starkem Regen rechtzeitig aufwachen, um das eigene Fenster zu schließen, außerdem sind die Fenster in der Regel nur in der Kippstelllung geöffnet und da ist es bei normalem Regenfall äußerst unwahrscheinlich, dass sich das Wasser einen Weg in die Wohnung bahnt. Wenn das Fenster die ganze Nacht geöffnet bleibt, ist das betreffende Zimmer des Morgens jedenfalls meist angenehm kühl und wenn man morgens direkt nach dem Aufstehen das Fenster schließt und abdunkelt, bleibt die Kühle zumindest annäherungsweise bestehen.
Oben ist es ein wenig problematischer, denn dort wollen wir die Fenster auf keinen Fall die komplette Nacht über öffnen, erstens, weil es hier auch schon bei schwachem Regen zu Sturzbächen in die Wohnung kommen kann, was niemand von uns zwangsläufig mitbekommen müsste, und zweitens, weil wir zwei Katzen haben, die die Situation vermutlich gerne für sich ausnutzen und auf dem Dach herumklettern würden. Jedenfalls bleiben die Fenster im kompletten Obergeschoss nachts geschlossen und durch ein Rollo abgedunkelt, geöffnet werden sie erst morgens, weil glücklicherweise zumindest einige Familienmitglieder schon gegen 6.00 Uhr auf den Beinen sind und dann noch die Möglichkeit besteht, wenigstens ein bis zwei Stunden kühle Luft ins Obergeschoss zu bekommen, optimal ist diese Lösung aber noch lange nicht.
Ich öffne normalerweise die Fenster, sobald es draußen dunkel ist. Auch wenn es dann noch sehr warm ist, heizt sich die Wohnung dann normalerweise nicht noch mehr auf (geht ja auch kaum noch, wenn man schon 28° drinnen hat), denn das Aufheizen geschieht ja hauptsächlich dadurch, dass die Sonne durch die Fenster reinknallt. Die Fenster lasse ich dann auch die ganze Nacht offen, es sei denn, es kommt eben ein Gewitter. Dann bleibt mir ja nichts anderes übrig, als aufzustehen und sie zuzumachen. Wenn ich nicht schon längst wieder eingeschlafen bin, stehe ich dann auch nochmal auf, um sie wieder aufzumachen. Dieses Jahr hatten wir bislang aber noch keine so extremen Nächte. Im Moment ist eher Dauerregen angesagt.
Früher, als ich im ersten Geschoss im Haus meiner Eltern gewohnt habe und nur ein Fenster, das nach Osten ging, zum Lüften hatte, habe ich immer bei offenem Fenster schlafen können und musste in der Nacht nicht aufstehen, um es zu schließen, damit kein Wasser herein kommt, wenn es gewittert und geregnet hat. Das war immer sehr praktisch und meistens hatte ich auch nie die große Hitze im Zimmer, so dass ich meistens gut schlafen konnte. Da habe ich dann auch immer auf den Rollladen verzichtet, auch wenn es recht früh wieder hell geworden ist, aber die kühle Luft in der Nacht war mir einfach um einiges wichtiger als die Helligkeit.
Das hat sich nun im eigenen Haus etwas geändert. Da liegt unser Schlafzimmerfenster im Süden und von dort käme das Wasser herein, wenn es in der Nacht gewittern und regnen sollte. Zudem schläft mein Mann nur mit geschlossenem Rollladen und besteht auch darauf, wenn es warm ist. Er meint, dass er nicht bei Helligkeit schläft, nur damit bei uns genügend frische Luft ins Zimmer kommt. Wir haben das Fenster nun meistens gekippt und lassen es auch eigentlich die ganze Nacht so. Aufstehen müssen wir also nicht, wenn es gewittert, da sowieso der Rollladen unten ist und kein Wasser ins Zimmer gelangen kann. Natürlich versuche ich bevor wir ins Bett gehen ausreichend zu lüften, aber meistens ist es am Abend sowieso noch so warm, dass kaum frische, kühlere Luft ins Zimmer kommt.
Bei unserem Sohn lüften wir schon so, dass wir, wenn er schlafen geht, alle Fenster in seinem Zimmer öffnen (er hat mehrere) und sie dann wieder zu machen bzw. kippen, wenn er dann eingeschlafen ist und wir selber ins Bett gehen. Manchmal müssen wir dann noch einmal zu ihm ins Zimmer gehen, wenn er nach uns ruft und meint, dass es ihm zu warm ist. Da mache ich dann auch noch einml das Fenster auf, lasse etwas frische Luft herein und schließe es dann nach einigen Minuten wieder. Das ist zwar etwas lästig, aber wenn unser Sohn dann wieder besser schlafen kann, ist es mir das wert.
Ganz so warm wie bei Euch ist es bei uns nicht, und dennoch habe ich an warmen/ schwülen Sommertagen auch erhebliche Probleme, was den Schlaf betrifft. Bei mir kommt erschwerend hinzu, dass ich mitten in der Nacht aufstehen muss und daher auch möglichst früh schlafen gehe. Das ist mir nicht immer möglich, in der Regel achte ich aber darauf, spätestens um 21 Uhr im Bett zu liegen. Nur ist bis dahin das Schlafzimmer noch recht warm und selbst eine absolute Dunkelheit am Tage bringt kein kühleres Ergebnis. So handhabe ich es so, dass ich am Abend das Fenster öffne und die Jalousien einen Spalt geöffnet habe. Mit dieser Konstellation kommt Luft, aber kein potentieller Regen in das Schlafzimmer hinaus. Manchmal kommt auch mein Partner weit nach mir ins Bett und schließt dann das Fenster.
Ich würde nun auch nicht auf die Idee kommen, mitten in der Nacht aufzustehen, um das Fenster zu öffnen oder zu schließen. Wenn ich aufgrund dessen nicht schlafen könnte, würde ich es schon versuchen, aber in der Regel bleibe ich so lange im Bett liegen, wie es nur irgendwie geht und somit dem Wetter ein Schnippchen zu schlagen.
Wir wohnen zwar auch unter dem Dach, aber aus irgendwelchen Gründen heizt sich die Wohnung auch an sehr heißen Tagen nicht allzu sehr auf, aber dennoch ist hin und wieder eine drückende und damit unangenehme Wärme zu spüren. Wir lassen überall, so weit es geht, die Türen geöffnet und damit scheint sich die Luft auszutauschen und frischer zu werden.
Bei uns ist es tagsüber genauso heiß, und da wir eine Dachgeschosswohnung haben, kann es schon sehr heiß werden, wenn man tagsüber nicht alle Fenster zu hat. Abends mache ich dann alle Fenster und die Balkontür auf, um alles gut durchzulüften. Bei den Gewittern lasse ich meistens trotzdem alles auf, und wenn es regnet bekommt, mein Verlobter das meistens mit und macht es dann zu. Ich habe einen sehr tiefen Schlaf und würde das nicht merken, aber er hat da irgendwie ein Ohr dafür, obwohl er sonst eigentlich auch tief und fest schläft. Wir legen auch Handtücher vor die Fenster, sodass das an sich nicht so schlimm ist, wenn es regnet.
Wir können nachts also trotz Gewitter und Regen super schlafen und haben damit eigentlich keine Probleme.
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