Bauchnabelpiercing entzündet wegen falscher Schlafstellung?
Seit circa zwei Tagen ist mein frisch gestochenes (3 Wochen) Bauchnabelpiercing etwas rot geworden. Beim Stechen meinte mein Piercer, dass es etwas roter wie normal werden könne - jedoch passierte gar nichts. Weder Schmerzen beim Liegen noch irgendwelche Rötungen.
Darüber war ich natürlich sehr erfreut. Nur leider ist es jetzt ziemlich rot geworden. Als ich vor zwei Tagen aufgewacht war, hat es etwas geschmerzt - jedoch aushaltbar. Leider bin ich von Geburt an eine Bauchschläferin - in dieser Nacht bin ich irgendwie sehr unpassend gelegen und eingeschlafen. Vermutlich wurde es daher etwas rot.
Wie gewöhnlich reinigte ich es mit Wasser und Octanisept. Ob es nun entzündet ist, bin ich mir nicht ganz sicher. Als ich gerade duschen war, bekam ich einen kleinen Schreck. Wenn ich den Piercingverschluss etwas nach vorne drücke, damit ich in den Stichkanal sehen kann, war der Kanal weiß.
Es schien etwas flüssig zu sein. Jedoch ließ sich dass Zeug nicht hinaus drücken. Um mit dünnen, spitzen Gegenständen da hinein zu fummeln, fehlte mir der Mut. Schließlich möchte ich nun mein zweites Bauchnabelpiercing nicht noch einmal verlieren. Kann sich das Piercing auf Grund einer ungelegenen Schlafstellung entzünden bzw. eitern? Oder war das weiße Zeug einfach nur Körperfett? Was kann ich dagegen tun bzw. was sollte ich auf keinen Fall jetzt machen?
Warum nimmst du es nicht einfach abends raus? Wenn es eitert, ist das kein gutes Zeichen. Du solltest vielleicht mal einen Arzt drüber sehen lassen, da hier eine Ferndiagnose wirklich sehr schwer ist. Ich finde du solltest deinen Körperschmuck nachts raus nehmen, wenn du auf dem Bauch schläfst.
@Ramones: Scheinbar hattest du noch nie ein Piercing. Ansonsten wüstest du, dass das frisch gestochene Piercing innerhalb Stunden zu wächst. Natürlich ist Eiter kein gutes Zeichen, nur leider handelt es sich hier nicht wirklich um normalen Körperschmuck wie Armbänder oder Ketten. Es ist ein Schmuck, welcher durch die Haut gestochen wurde!
Ich bin Bauchschläferin und habe auch seit Jahren ein Bauchnabelpiercing. Nach dem Stechen wurde es irgendwann rot und dicker und geeitert hat es sowieso bei mir einige Zeit lang. Ich habe mir nachts einige Zeit lang einfach eine dünne Kompresse drauf geklebt. Wenn dir das Piercing aber nicht koscher vorkommt, dann solltest du vielleicht doch noch einmal den Piercer aufsuchen. Nach einem Jahr war das Piercing bei mir vollkommen verheilt und man sieht nichts mehr von den Entzündungszeichen.
Aber wie gesagt, wenn du dir unsicher bist, gehe zum Piercer und frage nach, ob alles so richtig ist. Und verlange nicht, dass ein Piercing nach 2 Tagen komplett verheilt, oft braucht man gut ein halbes Jahr dafür. Es ist so gesehen also vollkommen normal, dass ein Piercing gewisse Reizungen aufweist. Notfalls zum Piercer, die haben teilweise mehr Erfahrung mit Piercings. Wenn du richtig fiese Schmerzen haben solltest, dann gehe zum Arzt. Mein Piercing hat damals auch einige Zeit lang gezwickt und gezwackt.
Link dieser Seite https://www.talkteria.de/forum/topic-189487.html
Ähnliche Themen
Weitere interessante Themen
- Ungerechte / ungleiche Freundschaft 2151mal aufgerufen · 6 Antworten · Autor: merlinda · Letzter Beitrag von Hufeisen
Forum: Alltägliches
- Ungerechte / ungleiche Freundschaft
- Was fasziniert euch an amerikanischen Serien 3417mal aufgerufen · 16 Antworten · Autor: Federmäppchen · Letzter Beitrag von mittenimleben7
Forum: Film & Fernsehen
- Was fasziniert euch an amerikanischen Serien
- Shampoo Mousse besser als normales Shampoo? 2213mal aufgerufen · 2 Antworten · Autor: Nurse · Letzter Beitrag von bambi7
Forum: Fingernägel, Haut & Haare
- Shampoo Mousse besser als normales Shampoo?
- GM Aktien: jetzt wieder investieren? 1681mal aufgerufen · 1 Antworten · Autor: T. Patrick · Letzter Beitrag von Verbena
Forum: Geldanlage
- GM Aktien: jetzt wieder investieren?
- Pflanzen Krankheiten - Tipps zur Behandlung 1883mal aufgerufen · 1 Antworten · Autor: Käffchen2 · Letzter Beitrag von Verbena
Forum: Garten & Pflanzen
- Pflanzen Krankheiten - Tipps zur Behandlung
