Übervolle Warteräume, lärmende Patienten und lange Wartezeit
Bereits vor drei Monaten hatte ich mir einen Termin beim Augenarzt geben lassen. Ich hatte sofort dazu gesagt, dass sie mir einen Termin geben sollten, wo ich nicht wieder fünf Stunden warten musste, wie im letzten Jahr. Die Sprechstundenhilfe sagte mit dann, ich solle um 11.50 Uhr kommen, dann wäre es nicht mehr so voll, weil dann mittags geschlossen wird.
Ich öffnete die Fahrstuhltür und wäre bald umgefallen. Die Praxis ist sehr groß und die Warteräume sind durch niedrige Zwischenwände getrennt, so dass sich drei Warteräume ergeben und Patienten noch in einer langen Stuhlreihe vor der Anmeldung sitzen und eben im Treppenhaus stehen und auf den Treppenstufen sitzen. In dem letzten Wartezimmer – wo ich noch einen Stuhl bekam – waren insgesamt 15 Patienten. Die Räume davor hatten vielleicht je 10 und an der Anmeldung saßen auch nochmals 10 Patienten und nicht viel weniger im Treppenhaus. Insgesamt waren es dann zusammen ungefähr 50 Personen, die sich laut unterhielten, lachten und dazwischen schreiende Kinder. Es war der reinste Horror.
Viele müssen wohl auch zum Sehtest dagewesen sein oder anderen Sachen. Denn es wurde erstaunlich schnell leerer. Und nach zwei Stunden kam ich dann auch dran. Insgesamt arbeiten drei Ärzte und eine ganze Reihe von Sprechstundenhilfen in der Praxis. In solch einem Ameisenhaufen würde ich verrückt. Neben mir saß eine Marokkanerin, die schon 30 Jahre in Deutschland war und sehr gut deutsch sprach. Sie saß auch schon über drei Stunden da. Habt ihr so etwas schon mal erlebt? Es ist eine sehr große Praxis und in den oberen Räumen befinden sich Operationsräume, da eine Ärztin selbst ambulant operiert. Würdet ihr euch einen anderen Arzt suchen, auch wenn der Arzt sehr nett ist und ihr euch aufgehoben fühlt? Oder würdet ihr lieber die lange Wartezeit und die vollen und lauten Wartezimmer in Kauf nehmen?
Ich habe das früher immer beim Kinderarzt erlebt. Man konnte keine Termine ausmachen, außer für die Vorsorgeuntersuchungen. Ich kann mich an stundenlange Wartezeiten erinnern mit lärmenden, quengelnden, schreienden Kindern. Das Wartezimmer war klein und das Spielzeug nicht ausreichend. Irgendwann haben sie Terminvergabe eingeführt, ab da ging es besser.
Ich war mit meiner Tochter auch einmal bei einem Augenarzt, wo wir trotz Termins sehr lange, ich glaube, es waren über zwei Stunden, warten musste. Zu diesem sind wir dann beim nächsten Mal nicht mehr hingegangen. Wir haben Gott sei Danke mehrere Augenärzte in der.
Beim Zahnarzt war es früher auch immer sehr voll, und man musste trotz Termin immer mindestens eine Stunde warten. Das ist jetzt wesentlich besser geworden, weil der Sohn des Zahnarztes, der auch Zahnarzt geworden ist, in die Praxis mit eingestiegen ist.
Ich finde es eine Unverschämtheit, dass man so lange warten muss. Die Termine könnten besser geplant werden. Klar kann mal ein Notfall dazwischen kommen, aber normal müssten die Ärzte doch grob eine Übersicht haben, wie lange die Behandlungen dauern. Man nimmt sich ja oft Urlaub dafür, und es ist einfach nur ärgerlich, seine Zeit im Wartezimmer sinnlos abzusitzen.
Bisher habe ich das nur bei einem Arzt miterlebt. Ich musste für eine Röntgenaufnahme zu einem Orthopäden. Als ich meinen Termin hatte, für morgens, dachte ich, dass ich nicht so lange warten muss. Ich dachte, es wären vielleicht die üblichen Wartezeiten, die man eben beim Arzt hat.
Als ich dann in die Praxis kam, und auch direkt den Warteraum sah, ahnte ich schon nichts gutes. Aber ich habe erst einmal nichts gesagt, und nahm dann mit im Wartezimmer Platz, bzw. musste ich stehen, da ja kein Platz mehr frei war. Nach etwa einer Stunde, saß ich immer noch da. Und es kamen auch noch immer mehr Patienten dazu. So langsam wurde ich sehr ungeduldig, zumal es doch nur eine Röntgenaufnahme war. Ich ging dann nach etwas über einer Stunde zur Sprechstundenhilfe, und fragte, wie lange es denn noch dauern würde. Die Dame meinte, dass sie es nicht genau wüsste, und ich ja sehe, was dort los sei. Ich meinte zu ihr, dass ich aber extra einen Termin habe, und nun schon über eine Stunde warte. Aber sie meinte, dass ich mich eben noch gedulden muss, und ich solle nochmals Platz nehmen.
Dann wurde ich endlich nach über 1,5 Stunden aufgerufen, und musste mich vor das Röntgenzimmer setzen. Und dort saß ich dann nochmals eine knappe Stunde. Als ich dann endlich an der Reihe war, sprach ich das nochmal beim Arzt an, der sich die Aufnahme anschaute. Aber es sei wohl immer so, dass man Wartezeit mitbringen muss, bekam ich als Antwort.
Ich sehe ja ein, dass man nicht immer direkt dran kommt, eigentlich nie, für wann man den Termin hat. Wenn ich mal vielleicht 15, bis maximal 30 Minuten warten muss, ist es noch in Ordnung, und ich sage ja auch nichts. Doch einen Patienten so lange da sitzen zu lassen, finde auch ich einfach nur unzumutbar. Als ob man nichts anderes zu erledigen hätte. Dann brauche ich am Ende doch keinen Termin, wenn ich sowieso den halben Tag dort verbringe. Wenn ich diese Röntgenaufnahme nicht dringend hätte machen müssen, wäre ich einfach zu einem anderen Arzt gegangen. Nun weiß ich, wie es bei diesem Arzt abläuft, und werde da sicherlich nicht noch einmal hin gehen. Dann dar man einfach die Termine nicht so vergeben, dass man sie nicht schafft. Dann dürfen eben nur noch weniger Termine vergeben werden, auch wenn die Patienten dann auch eine längere Wartezeit haben, bis sie zum Arzt können.
Ich kenne es auch besonders aus meiner Kindheit, dass lange Wartezeiten immer der Fall waren. Bei meinem Kinderarzt musste ich ständig Stunden warten, da diese es nicht auf der Reihe bekommen haben und ständig überfüllt waren. Normalerweise stört mich langes Warten nicht, aber wenn es dann noch schreiende Kinder gab und es schon so viele gab wie in einem Kindergarten, dann ist es echt schon sehr laut, sodass man nur gestört wird. Sicherlich war ich auch klein, aber mich hat es schon damals gestört, vor allem, wenn ich nicht einmal Spielzeug hatte zum Spielen.
Trotzdem habe ich diesen Arzt niemals gewechselt, weil der Arzt an sich immer sehr nett war und ich von ihm begeistert war. Er war stets nett und hatte immer super Tipps parat. Im Laufe der Zeit hat die Praxis es auch hinbekommen, dass es nicht immer so übertrieben überfüllt ist und durch einen weiteren Arzt geht es nun auch schneller voran.
Ein weiteres Beispiel bietet mein Lieblingschirurg. Der Mann ist wirklich spitze und in der ganzen Stadt bekannt. Nachteil, viele Menschen natürlich. Wenn man dort ohne Termin ankommt, kann man sich auf 1-2 Stunden Wartezeiten vorbereiten, aber die Sekretärin warnt direkt vor. Da er auch ein Durchgangs- und Unfallarzt ist, kommen auch immer mal Notfälle rein, die er mal eben operiert, sodass die Wartezeiten immer länger werden können. Selbst mit einem Termin muss man oft 30-45 Minuten warten. Aber die Sekretärin warnt immer vorher, sodass ich es in Ordnung finde. So kann man in der Innenstadt auch mal eben einkaufen gehen und muss nicht im Wartezimmer warten, welches so wieso immer überfüllt ist.
Meine Lieblingsärzte würde ich zumindest nie aufgeben, nur damit es irgendwo anders schneller geht. Ich vertraue diesen Ärzten und ich denke, dies ist am wichtigsten, wenn man zum Arzt geht. Aus diesem Grunde, nehme ich auch längere Wartezeiten in Kauf und nehme mir dann für die Tage logischer Weise nichts vor, oder erledige meine Sachen während der Wartezeit, indem ich zum Beispiel in die Stadt gehe.
Ich kenne es fast gar nicht anders, als beim Arzt lange zu warten. Selbst wenn ich einen Termin habe, muss ich mindestens eine Stunde warte. Jedoch finde ich das ziemlich unzumutbar, denn manchmal nehme ich mir extra für solche Termine Urlaub und habe eigentlich keine Lust, die ganze Zeit beim Arzt zu sitzen. Ich habe deshalb einen Weg gefunden, wie ich immer früh dran komme. Ich lege die Termine so früh wie möglich, sodass ich möglichst die erste bin. Dann fahre ich auch los, bevor die Praxis aufmacht und komme dann eigentlich fast immer sehr schnell dran.
Wenn man sich extra einen Termin holt, sollte man meiner Meinung nach nicht so lange warten müssen. Denn sonst könnte man ja auch einfach so kommen und sich dazwischen mogeln.
Oh, Cid, da hast Du ja einiges schon mit erlebt. Warst Du dort das erste Mal zur Untersuchung oder kanntest Du diese Praxis bereits? Wenn man es weiß, dass man lange warten muss, würde ich auch wie bei Jenna87w vorgehen und mir den Termin eben so geben lassen, dass man als erstes dran ist und dadurch nicht so lange warten muss. Ich finde es nämlich selbst auch unmöglich, wenn man mehr als eine Stunde warten muss, obwohl man sich einen Termin hat geben lassen.
Ich kenne mehrere Fälle, wo es ähnlich abgelaufen ist. Früher hatte ich zum Beispiel einen anderen Hausarzt gehabt, der zusammen mit seiner Frau eine Praxis hat. Dort saß ich auch schon mal zwei Stunden und länger, ehe ich dran sein durfte. Und ich hatte ebenfalls einen Termin gehabt. Die anderen Patienten kannten es schon explizit bei diesem Arzt und sie meinten auch, man wüsste ja sonst nicht, wohin man gehen sollte. Allerdings habe ich aufgrund eines Umzugs dann doch den Arzt gewechselt und zwar habe ich mir den Hausarzt im Hauptort ausgesucht. Dort war es leider so, dass Du Dir hast gar keinen Termin geben lassen können, man solle eben während den Sprechzeiten hinkommen und man würde der Reihe nach dran kommen. Diese Methode, dachte ich, sei ausgestorben, aber dem war nicht so. So kam es vor, dass man je nach gefülltem Wartezimmer wirklich auch seine Zeit abgesessen hat. Zudem war der Wartebereich sehr kahl, kalt und ungemütlich gewesen. Mit dem Arzt kam ich auch nicht so gut zurecht, aber mein Glück war, dass er noch mit einer anderen Ärztin praktizierte.
Diese Ärztin habe ich sehr gern aufgesucht, bis es dann hieß, sie eröffne eine eigene Praxis. Darüber habe ich mich sehr gefreut, allerdings hieß das dann auch, wieder einen längeren Fahrtweg auf mich zu nehmen. Das habe ich dann auch getan und bin dort noch immer Patientin. Dort warte ich trotz Termin auch gern mal über eine halbe Stunde, worauf ich mich aber einlasse. Das Problem hier ist einfach, dass es schon recht viele Ärzte gibt, aber die meisten dieser Ärzte sind entweder schon arg schrullig, oder überlaufen. Und so sieht dann auch das Praxismanagement aus. Aber was will man tun.
Bei meinem Gynäkologen ist es wirklich ganz schlimm. Zwar praktiziert er mit vielen anderen Ärzten in einer Praxis, aber die meisten Frauen möchten gern zu diesem Arzt. Der ist dermaßen überlaufen, dass man auch schon mal gute zwei, drei Stunden im Wartezimmer verbleiben muss. Beim letzten Mal hatte ich mir jedoch einen Termin zeitig nach der Mittagspause geben lassen. Aber als ich dorthin kam, waren noch Termine vom Vormittag vor mir dran. Gewartet habe ich dann wohl insgesamt auch eine gute Stunde, zunächst im Wartezimmer und dann nochmal im Untersuchungsraum. Hier ist es aber so, dass ich keinen anderen Arzt aufsuchen möchte, ich habe zwar schon bei zwei anderen Ärzten dieser Gemeinschaftspraxis Termine gehabt, aber das passte menschlich einfach nicht. Gerade bei so etwas Heiklem und Intimem muss meiner Meinung nach einfach auch ein Vertrauensverhältnis bestehen.
In jener Praxis musste ich aber auch schon mal drei Stunden warten, weil sie leider eine Notoperation hatten oder zwei Stunden, weil ich den Fehler gemacht habe und mir einen Termin habe geben lassen, der mitten zwischen all den anderen Praxisterminen gelegen hat. Seitdem ist es so, dass ich eben mir möglichst früh Termine geben lasse, ich kann leider nicht sagen, dass ich gleich zu Praxisbeginn einen Termin haben möchte. Das liegt einfach an meinen derzeitigen Arbeitszeiten beziehungsweise an den Gründen, dass ich es manchmal nicht schaffen könnte, dort so früh da zu sein und den Termin dann wahrzunehmen. Zudem möchte ich gerade zu einem Gynäkologen auch nicht ungeduscht in die Praxis marschieren.
Dennoch würde ich gerade meinen Gynäkologen einfach nicht wechseln, auch, wenn ich es praxisintern könnte oder im Umkreis jemanden anderes aufsuchen könnte. Das ist mir nicht so ganz geheuer, weshalb ich es eben in Kauf nehme.
Bei allen anderen Ärzten muss ich kaum oder maximal eine halbe Stunde warten, auch beim Augenarzt, der allerdings ebenfalls sehr gut frequentiert ist. Dummerweise ist er leider derzeit auch der einzige Augenarzt in der Umgebung und ich muss da ja nun auch mindestens einmal im Jahr vorstellig werden. Da kann man sich ebenfalls darauf einrichten.
Ich habe auch schon gern andere Leute zum Arzt begleitet und dort mit ihnen lang gesessen, aber der Knaller war bislang schon immer mein Gynäkologe gewesen. Beim Zahnarzt, beim Facharzt für Diabetologie kam ich meistens immer sehr zügig an die Reihe, bei der Radiologie musste ich auch schon recht lang aushalten, dort habe ich dann ebenfalls den gesamten Vormittag in der Praxis verbracht. Aber da inzwischen mein Arzt für Diabetologie sich auch um die Schilddrüse kümmert, muss ich dort auch nicht mehr hin.
Ich habe mal bei einem Rheumatologen gearbeitet. Dort gab es immer ähnliche Probleme. Zwar waren die Leute immer recht ruhig, da meist nur alte Personen da waren, aber Wartezeiten waren dort trotz Termin immer sehr lange.
Bei unserer Tierklinik werde ich auch immer wahnsinnig. Dort gibt es etwa 10 Ärzte und ebenfalls Operationsräume, Notfälle und Co. Erstens wartet man trotz Termin immer lange und zum Zweiten ist der Lärm kaum auszuhalten. Die Leute sprechen sehr laut und die Hunde bellen dazwischen, Kinder schreien und Katzen miauen. Es ist wirklich sehr laut und man fühlt sich einfach nicht wohl. Dort befindet sich nur ein Wartezimmer, was aber sehr groß ist und auch immer gut gefüllt. Ich würde mir deswegen keine andere Tierklinik suchen, weil wir vom Behandeln sehr zufrieden sind und so sehe ich es auch bei anderen Ärzten. Wenn man zufrieden ist und die Arbeit gut gemacht wird, dann würde ich mir keinen anderen Arzt suchen. Wobei ich glaube, dass es bei normalen Augenarztuntersuchungen auch ein anderer Augenarzt tun würde.
Einen anderen Augenarzt suchen, das ist zwar möglich, aber bringt auch Probleme mit sich. Wir haben hier im Ort mehrere Augenärzte und eine Augenklinik. Von daher gesehen wäre es kein Problem, den Arzt zu wechseln. Nur das habe ich bereits mit diesem Arzt gemacht. Früher war ich jahrelang bei einem Augenarzt. Die Praxis hat die Tochter übernommen. Als ich vor zwei Jahren nach langer Zeit mal wieder hinwollte und um einen Termin gebeten hatte hieß es, dass sie keine neuen Patienten mehr annehmen. Mein Name war nicht im Computer zu finden, Sie fanden nur die Unterlagen meiner verstorbenen Mutter, die nach diesen Unterlagen vor fünf Jahren zur Untersuchung bei ihnen war. Zu dem Zeitpunkt aber lebte sie schon lange nicht mehr. Ich musste also einen anderen Arzt suchen.
Bei diesem Arzt nun erhielt ich einen Termin im vergangenen Jahr, und zwar sehr früh morgens. Ich habe dann von 8 Uhr bis 14 Uhr in der Praxis verbracht. Deshalb hatte ich bei der letzten Terminvereinbarung um einen Termin ohne lange Wartezeit gebeten. Das war der gestrige Termin. Der Augenarzt ist wirklich sehr nett, deshalb möchte ich nicht schon wieder wechseln.
Diese Erfahrung habe ich leider auch schon oft machen müssen. Und besonders bei Fachärzten, auch wenn man einen Termin hat! Bei meiner Gynäkologin beispielsweise warte ich fast 45 Minuten und das MIT Termin! Ich finde, das geht gar nicht! Eine Viertelstunde lasse ich mir ja noch gefallen, aber alles, was darüber hinausgeht, ist für mich schon wieder ein negativer Aspekt, bei dem ich überlege, den Arzt zu wechseln. Denn gerade nach einem Arbeitstag hat man ja nun keine Lust, seinen Feierabend in einer Arztpraxis zu verbringen!
Das mit dem Lärm hatte ich auch mal beim Zahnarzt. Ich hatte einen Termin und außer mir war noch eine junge Mutter mit ihrem Sohn im Wartezimmer. Und der musste nun die ganze Zeit mit einem leeren Wasserbecher (aus diesem Wasserautomaten) herum knistern und knacken. Ich war kurz vorm Platzen und habe echt überlegt, etwas zu sagen. Muss denn das sein, dass man so rücksichtslos ist? Manche haben scheinbar kein Empfinden dafür, dass so etwas extrem störend sein kann! ![]()
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