Desktop - aufgeräumt oder doch chaos?

vom 21.05.2011, 23:48 Uhr

Bei mir ist es so: Ich habe meine ganzen Icons von Programmen strickt sortiert. Ich habe nicht viele Icons auf meinem Desktop, nur die wichtigsten, sie befinden sich in nur 2 Reihen auf der linken Seite. Ich ordne sie immer nach Relevanz. Oben die wichtigsten und die man täglich nutzt und unten die, die man nur selten benutz, aber trotzdem nützlich sind. In dieser Anordnung finde ich mich einfach am besten zurecht. Wenn jemand anders etwas verschieben würde, würde ich es sofort bemerken und mich total durch den Wind bringen.

Der Papierkorb muss sich aber immer ganz rechts unten befinden. Und er muss täglich geleert werden. Das ist bei mir und in meiner Familie, sogar an meiner Schule schon immer so gewesen. Wenn ihr alle schreibt, dass ihr euren Papierkorb in die andere Ecke gelegt habt, frage ich mich natürlich, wie man dazu kommt. Ich meine, aus meiner Sicht kann ich mir das gar nicht vorstellen, es ist einfach zu ungewöhnlich. Wenn sich nach dem installieren von neuer Software, sich die Programme gleich wieder auf dem Desktop absetzen, schmeiße ich sie gleich wieder runter.

Das finde ich einfach zu unübersichtlich. Mir reicht es, wenn ich die unwichtigeren Programme in der Programmleiste finde. Manche Programmverknüpfungen landen so gleich wieder im Papierkorb. Ich habe meine feste Anordnung jetzt schon seit 9 Jahren, und deswegen gibt es für mich auch keinen Grund, alles umzusortieren. Zumal ich mich ja super zurecht finde. Meine Browser öffne ich immer über die Taskleiste, ich brauche die Verknüpfungen auf dem Desktop also nicht.

» generalming » Beiträge: 212 » Talkpoints: 0,41 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich bin ziemlich wechselhaft, was meinen Charakter betrifft. Ich hab manchmal einfach Lust auf Chaos und manchmal halt eher auf Ordnung. Und wenn ich Ordnung sage, dann meine ich auch Ordnung. Dann befinden sich nämlich nur einige Icons wie zum Beispiel der Arbeitsplatz und der Papierkorb auf dem Desktop und dazu kommen dann noch Ordner wie zum Beispiel Kramkiste oder Geschäftliches. Das nenne ich dann auch Ordnung. Es gibt aber eben auch Tage, Wochen oder gar Monate in denen ich meinen Desktop regelmäßig zumülle, weil ich einfach grad Lust dazu habe. Ich komme damit auch erstaunlich gut zurecht.

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» aaronbc123 » Beiträge: 417 » Talkpoints: -0,34 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Ich hatte früher immer einen sehr unordentlichen Desktop, auf dem ich alle Downloads und Dateien, die ich zwischendurch mal brauchte zwischengelagert hatte. Dann habe ich aber immer vergessen, die Dateien wieder zu löschen und dann war immer der ganze Desktop voll. Mittlerweile habe ich mich aber daran gewöhnt, den Desktop ordentlich zu halten, denn ich finde, es macht auch einen gemütlicheren Eindruck, wenn man schön den Desktophintergrund hinter den ganzen Dateien und Verknüpfungen sieht :)

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» delpiero224 » Beiträge: 1378 » Talkpoints: 4,49 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Da ich meinen Desktop nicht für Verknüpfungen nutze, ist dieser meist auch zugemüllt. Der Desktop ist für mich die Ablage für alles mögliche. Beispielsweise für Downloads, noch nicht einsortierte Dateien oder wenn man mal schnell was speichern möchte, ohne nachzudenken wohin das nun gehört. Meine "Eigenen Dateien" und externen Festplatten sind hingegen sehr aufgeräumt beziehungsweise strukturiert.

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» Smoon » Beiträge: 440 » Talkpoints: 2,83 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich räume meinen Desktop nicht regelmäßig auf, sondern lösche eventuell angelegte Icons direkt, sobald sie von einem installierten Programm angelegt werden. Ich kann es nämlich auch nicht leiden, wenn der Desktop voll mit irgendwelchen Icons ist. Daher habe auch nur ungefähr zehn Icons auf meinem Bildschirm. Neben den Icons für den Arbeitsplatz, die Blutooth-Verbindung sowie sie Netzwerkumgebung habe ich noch Icons meines Antiviren-Programms, von Thunderbird und Firefox, Open Office sowie ein wenigen anderen Programmen auf dem Desktop. Alles andere öffne ich lieber direkt über das Startmenü. Dateien oder Ordner habe ich überhaupt nicht verlinkt.

Meine Icons sind auch sortiert, da ich es nicht mag, wenn sie quer über den Bildschirm verteilt sind. Die Sachen, die den Computer selbst betreffen, so wie etwa der Arbeitsplatz, habe ich auf der linken Seite als vertikalen Balken von oben nach unten angeordnet. Der Papierkorb ist in der rechten unteren Ecke, während die von mir häufig genutzten Programme in der Mitte angeordnet sind. Dieses System behalte ich schon seit einigen Jahren bei und finde mich damit auch gut zurecht.

Desktop-Bilder mag ich nicht. Ich habe meistens ein ganz neutrales Windows-Bild oder einen einfarbigen Hintergrund. Fotos verwende ich gar nicht als Desktop-Hintergrund. Solche Spielereien finde ich einfach überflüssig. Abgesehen davon schaut man doch ohnehin selten auf den Desktop selbst, oder? Ich maximiere die Fenster, die ich nutze, eigentlich immer, so dass der Desktophintergrund komplett verdeckt wird.

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» Cologneboy2009 » Beiträge: 14210 » Talkpoints: -1,06 » Auszeichnung für 14000 Beiträge


Ich mag eigentlich auch eher einen aufgeräumten Desktop, deshalb kann ich deine Freundin da gut verstehen. Bei mir befinden sich nur wenige Icons und Ordner auf dem Desktop und diese sind je nach Thema an einer bestimmten Stelle am Desktop positioniert. Ich möchte einfach schnell finden was ich suche und dazu benötige ich etwas Ordnung.

Ich glaube aber auch, dass es hierbei einfach auf den Nutzer ankommt. Es gibt viele Leute, die haben kein Problem mit Chaos, ich habe damit schon ein Problem. Ich brauche Übersicht oder zumindest einen roten Faden, an dem ich mich orientieren kann. Wenn der Desktop total überladen ist, dann würde mir das auch nicht gefallen und ich käme gar nicht mehr damit zurecht.

Wenn es dann doch mal so ist, dass ich über einen längeren Zeitraum ziellos einfach Dateien auf dem Desktop abgelegt habe, dann fange ich irgendwann schon damit an aufzuräumen. Entweder erstelle ich mir Ordner, oder ich lösche einfach was nicht mehr benötigt wird. Aber dauerhaft lasse ich es nicht im Chaos stehen, denn das gefällt mir nicht.

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» Vampirin » Beiträge: 5979 » Talkpoints: 30,32 » Auszeichnung für 5000 Beiträge


Ich habe ab und zu das Problem, das mein Desktop voll gepackt mit Symbolen ist. Nachdem es soweit ist, nehme ich mir aber die paar Minuten und Ordne alles in Ordnern unter, sodass nur noch 2 Ordner und die aller wichtigsten Anwendungen auf dem Desktop sind (iTunes, Photoshop, etc.). Das habe ich z.B. heute wieder gemacht und ich bin schon viel glücklicher mit meinem Desktop. Zudem nutze ich noch Rocket Dock um den Desktop zu ergänzen. Dadurch lässt sich noch das Wichtigste relativ übersichtlich anordnen.

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» n8hawk4u » Beiträge: 208 » Talkpoints: 28,32 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich selbst kann auch keinen unaufgeräumten Desktop sehen. Aus diesem Grund habe ich erst gar keine Symbole auf dem Desktop. Mein Desktop ist leer und das finde ich persönlich am schönsten und saubersten. Ich könnte nicht mit einem vollen Desktop auf meinem Computer leben, da mich das einfach stören würde.

Um meine Programme zu öffnen habe ich mir oben am Bildschirm eine zusätzliche Leiste installiert, in der ich alle meine Programme und wichtigen Ordner rein getan habe. Dort habe ich die Icons nach Gruppen sortiert. Eine Gruppe ist für wichtige Ordner, eine andere für Audio Programm und eine andere wiederum für Kommunikationsprogramm.

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» conansc » Beiträge: 1135 » Talkpoints: 1,83 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


Ich habe die Icons von den ganzen wichtigen Programmen unten in der Taskleiste und überhaupt nicht auf dem Desktop. Ich finde es total unnötig, dass in vielen Fällen dort ein Icon erstellt wird, während das Programm gleichzeitig auch im Startmenü und oft auch in der Taskleiste Einträge erstellt. Diese Icons werden bei mir deshalb immer direkt nach der Installation wieder entfernt.

Früher habe ich auf dem Desktop noch alles Mögliche gespeichert, was ich herunter geladen habe. Egal ob Bild, Textdokument oder Video, es ist erst mal alles auf dem Desktop gelandet. Das Resultat war natürlich auch ein ziemliches Chaos und irgendwann habe mir deshalb dann angewöhnt alles in einem Ordner herunter zu laden. Ich musste mich zwar erst mal daran gewöhnen und hatte ein paar Rückfälle in mein altes Verhalten, aber inzwischen speichere ich gar nichts mehr auf dem Desktop. Je nach Computer befinden sich auf meinem Desktop heute nur noch die Aps für Uhrzeit, Wetter, Kalender, Twitter und Internetverbindung.

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» Cloudy24 » Beiträge: 27476 » Talkpoints: 0,60 » Auszeichnung für 27000 Beiträge


Ich speichere auch die meisten Dokumente oder Dateien auf meinem Desktop ab, weil ich immer denke, dass ich sie dort am schnellsten wiederfinden werde. Deswegen herrscht auf meinem Desktop auch meistens ein großes Chaos, was ich aber zu überblicken weiß. Immerhin entwickelt es sich langsam und ich weiß genau wo ich welche Dateien zu suchen habe. Nach einiger Zeit muss ich dann eine Aufräumaktion starten, die ich meistens damit verbinde, dass ich eine Datensicherung auf eine externe Festplatte mache.

» Mc.Lovin » Beiträge: 1230 » Talkpoints: -1,57 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


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