Plan zur Absicherung vorbereiten falls man arbeitslos wird?

vom 05.04.2015, 12:05 Uhr

Zitronengras hat geschrieben:Außerdem kann man, wenn man 500.000 EUR hat, auch von dem Guthaben selbst was nehmen, wenn man was braucht, denn das muss ja nach dem Ende meines Lebens nicht übrig bleiben.

Kann man nicht, wenn man die Zinsen fest einplant. Entnimmst du Guthaben, bekommst du weniger Zinsen. Da du aber nur auf sehr sichere Anlagen baust deckst du mit den Zinsen gerade mal die Inflation und hast damit schon ohne Entnahme keine passive Geldvermehrung und unter Berücksichtigung der Kapitalertragssteuer sogar eine negative Rendite. Entnimmst du nun noch zwischenzeitlich Geld wird diese nur noch negativer.

Gleichwohl ist genauso wenig eine mögliche und relative sichere Steigung der Sozialversicherungsbeiträge nicht berücksichtigt. Ebenso wenig ob bei den ganzen Einnahmen, die neben der abhängigen Erwerbstätigkeit überhaupt noch ein hauptberuflich abhängige Beschäftigung vorliegt. Auch das kann dann ganz schnell nach hinten losgehen und man versichert sich freiwillig für den vollen Beitragssatz gesetzlich oder gleich privat und schon sind da gleich 400-700 Euro weg. Der nächste Denkfehler kommt in meinen Augen beim angeblich Nettolohn bei Teilzeitbeschäftigung. Bei 2.000 Euro brutto komme ich netto lediglich auf 1.370 Euro, fehlen also auch schon wieder über 100 Euro.

Rechnet man das mal zusammen sind wir bei 1370 Lohn, gemittelt 840 Euro Garagenmiete (Durchschnittsmiete 60 Euro bei 14 Garagen) und 325 Euro Zinsen (Kapitalertragssteuer berücksichtigt). Macht immer noch gute 2535 Euro, was aber schon fast 500 Euro weniger sind als mal angedacht. Und dabei sind mögliche private SV-Beträge nicht berücksichtigt, kein zu erwartender Anstieg der gesetzlichen SV-Beiträge, kein Mietausfall, ein dauerhaft gleichbleibendes Kapital für die Verzinsung und keinerlei Inflationsausgleich. Kurzum bei gleichbleibenden Einkünften wird real eine deutlich geringere Kaufkraft zur Verfügung stehen.

Klar auch wenn es nachher nur einer heutigen Kaufkraft von 1500 oder 2000 Euro entsprechen sollte, kann man davon denke ich ganz gut leben. Die Rechnung zeigt aber eben doch genau das was schon Weasel sagte, es ist eine Milchmädchenrechnung und mehr erst einmal nicht.

@Littlesister: Mir ist schon klar, dass Zitronengras jetzt nicht enthaltsam lebt, weil sie es muss und es nur aus Angst tun würde, später am Hungertuch zu nagen. Aber unterm Strich gibt es doch hier zwei ganz klare Aussagen. Die erste wäre zusammengefasst "Mir reichen 800 Euro zum Leben aus" und die zweite "eigentlich gehe ich überhaupt nicht gerne arbeiten".

Da verstehe ich dann nicht bei diesen doch eigentlich gut zusammenführbaren Aussagen, warum man dann soviel arbeiten geht, dass man mehr als zwei Drittel des Lohnes wegpacken kann und nicht einfach kürzer tritt. Sagen wir mal selbst, wenn Zitronengras jetzt soviel wegpackt und was weiß ich für Einnahmen später hat um da auf gefühlte oder erhoffte 3000 Euro im Monat zu kommen, will sie ihren aktuellen Lebensstandard ja halten, weil sie alles hat was sie braucht. Also braucht sie doch de facto dann auch in Zukunft nur ein Einkommen, was einer heutigen Kaufkraft von 800 Euro entspricht.

Und seien wir jetzt mal ganz ehrlich, dass bekommt man statt mit dem ganzen Aufwand der jetzt betrieben wird auch mit ALG2 inkludiert mit Mietzuschuss und vielleicht noch einem Minijob hin bei dem man als ALG2-Empfänger nur einen Teil des Lohnes behalten kann hin. Aber man arbeitet dafür im Monat nur 40 oder 50 Stunden, statt das in der Woche zu machen. Man hält quasi den Lebensstandard aufrecht investiert aber nur noch ein Viertel seiner Arbeitskraft und Zeit und hat viel weniger wenn und aber mit im Plan.

» Klehmchen » Beiträge: 4652 » Talkpoints: 697,59 » Auszeichnung für 4000 Beiträge



Ebenso wenig ob bei den ganzen Einnahmen, die neben der abhängigen Erwerbstätigkeit überhaupt noch ein hauptberuflich abhängige Beschäftigung vorliegt. Auch das kann dann ganz schnell nach hinten losgehen und man versichert sich freiwillig für den vollen Beitragssatz gesetzlich oder gleich privat und schon sind da gleich 400-700 Euro weg.

Ich habe ja schon geschrieben, dass ich weiterhin arbeiten würde, damit ich weiterhin gesetzlich versichert bleibe. D.h. ich müsste mich weder privat krankenversichern noch eine freiwillige gesetzliche Krankenversicherung wählen, sondern ich wäre über die Angestelltentätigkeit versichert. Das ist ja auch jetzt so, ich bin normal gesetzlich krankenversichert und mache nebenbei was selbstständig und habe Mieteinnahmen sowie Zinsen. Ich muss von meiner selbstständigen Tätigkeit keine Sozialbeiträge abführen, auch nicht von der Miete oder den Zinsen.

Da gibt es auch keine Grenze, wie jemand angemerkt hat. Ich habe mich nämlich informiert, bevor ich mich nebenbei selbstständig gemacht habe und bei der Krankenkasse nachgefragt. Es kommt nur darauf an, dass man über die Selbstständigkeit weniger einnimmt als brutto über die abhängige Tätigkeit. Und Vermietung sowie Zinsen zählen da gar nicht rein, man kann also so viele Mieteinnahmen haben, wie man will, das ist ja eine private Vermögensverwaltung und keine gewerbliche Tätigkeit, also keine selbstständige Tätigkeit. Selbst wenn sich diese Einschätzung ändern sollte und es irgendwann mal heißt, dass auch Vermietung als Selbstständigkeit zählt, dann würde ich, wenn ich 2000 EUR brutto verdiene, immer noch das Kriterium erfüllen, dass ich mehr über die abhängige Tätigkeit brutto habe als über eine etwaige Selbstständigkeit.

Komplett gar nicht mehr arbeiten soll ja auch nicht das Ziel sein. Auch wenn ich nicht super gerne arbeite, aber zum einen bin ich dadurch sozialversichert und zum anderen denke ich mir, dass es komplett ohne Tätigkeit vielleicht auch langweilig werden könnte.

Der nächste Denkfehler kommt in meinen Augen beim angeblich Nettolohn bei Teilzeitbeschäftigung. Bei 2.000 Euro brutto komme ich netto lediglich auf 1.370 Euro, fehlen also auch schon wieder über 100 Euro.

Ja, das stimmt, wenn man bei nettolohn.de ausrechnet, was man mit 2000 EUR brutto bekommen würde, dann kämen da 1.348,18 heraus. Diese Zahl war von mir zum einen nur geschätzt und zum anderen kommt es mir nicht auf 100 EUR mehr oder weniger an. Bei der Stelle, um die es hier geht, meine derzeitige Hauptbeschäftigung, habe ich derzeit 30 Stunden und bekomme 2400 EUR. Es ist aber anzunehmen, dass sich mein Lohn auch mit der Zeit erhöht, zumindest steht das so in meinem Vertrag. In 10 Jahren bekomme ich da vielleicht nicht mehr 2400 EUR, sondern eventuell 2700. Derzeit arbeite ich vier Tage dort, ich wöllte mindestens einen davon wegstreichen.

Aber auch hier könnte man überlegen, ob man nicht einen Teil der Stunden des weggestrichenen Tages noch an einen der verbleibenden drei Tage dran hängt und da etwas eher anfängt oder länger bleibt. Genauso wäre es auch denkbar, dass ich einen meiner derzeitigen Nebenjobs weitermache und bei der oben genannten Haupttätigkeit nur noch zwei oder einen Tag arbeite. Das sind alles Überlegungen, bei denen man nicht exakt sagen kann, wie das mal wird, da kann man nur spekulieren und sich da nun an 100 EUR mehr oder weniger hochzuziehen finde ich kleinlich.

In jedem Fall werde ich es so machen, dass ich über eine abhängige Beschäftigung sozialversichert bin und auf alles andere keine Sozialversicherungsbeiträge bezahlen muss und wie das dann konkret aussieht, das weiß ich jetzt eben noch nicht in allen einzelnen Facetten.


Rechnet man das mal zusammen sind wir bei 1370 Lohn, gemittelt 840 Euro Garagenmiete (Durchschnittsmiete 60 Euro bei 14 Garagen) und 325 Euro Zinsen (Kapitalertragssteuer berücksichtigt).

Die Garagen werde ich sicherlich teurer vermieten. Die günstigste, die ich derzeit vermiete, bringt mir 50 EUR, würde ich eine in der größeren Stadt vermieten, würde ich dafür sicherlich 80 EUR oder mehr Miete einnehmen und in 10 Jahren werden die Mieten vermutlich auch nochmal höher liegen. Genauso habe ich mich nicht endgültig darauf festgelegt, ob das nun mal 14 Garagen sein sollen. Das war nur grob von mir geschätzt. Es können auch mehr sein, vielleicht auch weniger, vielleicht kaufe ich irgendwann mal noch eine Eigentumswohnung und vermiete die auch, also ich sehe eher das Große und Ganze und klaube da nicht in kleinen Beiträgen mehr oder weniger herum.

Macht immer noch gute 2535 Euro, was aber schon fast 500 Euro weniger sind als mal angedacht. Und dabei sind mögliche private SV-Beträge nicht berücksichtigt, kein zu erwartender Anstieg der gesetzlichen SV-Beiträge, kein Mietausfall, ein dauerhaft gleichbleibendes Kapital für die Verzinsung und keinerlei Inflationsausgleich. Kurzum bei gleichbleibenden Einkünften wird real eine deutlich geringere Kaufkraft zur Verfügung stehen.

Zu den SV-Beiträgen habe ich ja schon etwas gesagt, die fallen gar nicht an, weil sie über die abhängige Tätigkeit gedeckt sind. Wenn mal einer seine Garagenmiete nicht zahlt, dann ist das sicherlich auch kein Weltuntergang, deswegen fange ich nicht an, mir darüber den Kopf zu zerbrechen und bei der Verzinsung möchte ich hinzufügen, dass hier ja von Zinsen ausgegangen wird, die sehr gering sind. Die könnten ja auch wieder steigen und dann höher liegen, sodass da mehr als 500 EUR im Monat rumkommt.

Sagen wir mal selbst, wenn Zitronengras jetzt soviel wegpackt und was weiß ich für Einnahmen später hat um da auf gefühlte oder erhoffte 3000 Euro im Monat zu kommen, will sie ihren aktuellen Lebensstandard ja halten, weil sie alles hat was sie braucht. Also braucht sie doch de facto dann auch in Zukunft nur ein Einkommen, was einer heutigen Kaufkraft von 800 Euro entspricht.

Zum einen kann es Fälle geben, wo man in einem Monat mehr als 800 EUR braucht und dann ist es gut, wenn man darauf zurückgreifen kann. Wenn eines meiner Autos repariert werden muss, dann gebe ich in dem Monat auch mehr als 800 EUR aus. Zum anderen könnte ich mir vorstellen, wenn ich durch weniger Arbeit mehr Zeit habe, dass ich da mal öfters essen gehe und ich möchte auch gerne Esel halten, was ja auch die monatlichen Kosten etwas erhöhen würde. Ich bleibe zwar dabei, dass ich keinen Bock habe, Urlaubsreisen zu machen oder mir teuren Schnickschnack zu kaufen, aber es ist sicherlich nicht falsch, einen höheren sechsstelligen Notgroschen zu haben, damit man bis ans Lebensende sich um alle eventuell anfallenden Extrakosten keine Sorgen machen muss.

Selbst wenn aber meine monatlichen Kosten höher werden, ich denke nicht, dass ich regelmäßig wirklich 3000 EUR im Monat ausgeben würde. D.h. es würde vermutlich von meinen Einnahmen jeden Monat auch noch etwas übrig bleiben. Was dann entweder angespart wird oder in neue Immobilien fließt. Da sich als das Guthaben durch diese monatlichen Reste erhöht, ist es auch kein Problem, wenn man vom Guthaben etwas entnimmt. Und man kann dann in höherem Alter den Rest, der noch da ist, auch verprassen, denn es wird ja ohnehin keine Erben geben. Dieses ganze Gerede von Inflationsausgleich und negativer Rendite usw. ist doch wirklich egal. Wenn die 500.000 einmal da sind, kann man sie auch nach und nach ausgeben, die Mieteinnahmen bleiben ja trotzdem weiterhin vorhanden und man bräuchte Jahrzehnte, um 500.000 Eur auszugeben.

Auf ALG II zurückzugreifen finde ich absolut blöde. Damit gilt man in unserer Gesellschaft als Assi und man muss für jeden Pups das Amt um Erlaubnis fragen. Zudem kenne ich keine ALG-II-Empfänger, denen das Amt vier Autos durchgehen lassen würde.

» Zitronengras » Beiträge: 8713 » Talkpoints: 95,90 » Auszeichnung für 8000 Beiträge


Komplett gar nicht mehr arbeiten soll ja auch nicht das Ziel sein. Auch wenn ich nicht super gerne arbeite, aber zum einen bin ich dadurch sozialversichert und zum anderen denke ich mir, dass es komplett ohne Tätigkeit vielleicht auch langweilig werden könnte.

Das Thema war ja eigentlich mal Absicherung bei Arbeitslosigkeit. Inzwischen ist aber klar, dass dein Plan nur dann funktioniert, wenn du auch weiterhin eine abhängige Beschäftigung hast und eben nicht arbeitslos wirst.

Inzwischen seid Ihr aber völlig vom Thema abgewichen und du diskutierst deinen Plan, wie du später mit einer Reduktion von Stunden finanziell hin kommst. Mit Arbeitslosigkeit hat das nichts mehr zu tun.

Und Vermietung sowie Zinsen zählen da gar nicht rein, man kann also so viele Mieteinnahmen haben, wie man will, das ist ja eine private Vermögensverwaltung und keine gewerbliche Tätigkeit, also keine selbstständige Tätigkeit.

Richtig, es handelt sich nicht um selbstständige Tätigkeit bei den Steuern, aber sobald du keine oder nur noch eine geringfügige abhängige Beschäftigung hast, spielen diese Einnahmen bei der Bemessung der Krankenversicherungsbeiträge durchaus eine Rolle.

Letztendlich basiert dein Plan für Arbeitslosigkeit darauf, dass du dich mit mehreren Jobs absicherst oder zumindest früher oder später wieder einen Teilzeitjob findest. Bis zur Rente würde bei deiner Planung nämlich auch die halbe Million eng, die du veranschlagt hast. Davon abgesehen müsstest du ja auch wegen fehlender Rentenbeiträge auch die Zeit danach selbst finanzieren. Spätestens das klappt dann garantiert nicht mehr.

» Weasel_ » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »

Zuletzt geändert von Gio am 10.04.2015, 22:02, insgesamt 1-mal geändert. Zeige Beitragsversionen


Es würde auch bei Arbeitslosigkeit funktionieren, nur dass ich dann, wenn ich wirklich gar nicht arbeiten würde, tatsächlich meine Sozialbeiträge selbst bezahlen müsste. Oder man gründet mit jemandem eine UG und macht ein bisschen was darüber, dann könnte man als angestellter Geschäftsführer wieder normal sozialversichert sein.

» Zitronengras » Beiträge: 8713 » Talkpoints: 95,90 » Auszeichnung für 8000 Beiträge



@ Klehmchen - Zitronengras schreibt aber recht deutlich, dass sie den Druck vom Amt nicht haben möchte. Und den hätte sie, wenn sie im Arbeitslosengeld 2 Bezug wäre. Finanziell würde sich zwar nichts ändern, zumindest was den benötigten Geldbetrag im Monat betrifft, aber sie müsste eben auch zu Maßnahmen, müsste sich generell einschränken und eventuell auch Jobs machen, die ihr noch weniger liegen als ihre momentane Tätigkeit.

Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, arbeitet Zitronengras auch keine vierzig Stunden in der Woche im Angestelltenverhältnis. Sie hat irgendwie zwei Teilzeitstellen, die aber von den Stunden her nicht mit einem Vollzeitarbeitsverhältnis zu vergleichen sind. Und ich finde, dafür verdient sie ziemlich gut.

Arbeitslosengeld 2 und Mini Job geht zwar generell, aber die Ämter drängen an sich darauf, dass man sich einen Job sucht, mit dem man genügend Geld verdient, um aus dem Leistungsbezug heraus zu kommen. Da Zitronengras studiert hat, wird sie das nicht auf Dauer dem Amt gegenüber halten können (also Arbeitslosengeld 2 Bezug und Mini Job).

Allerdings sehe ich es auch so, dass das eigentliche Grundthema, nämlich Arbeitslosigkeit, gar nicht mehr das Problem zu sein scheint. Ich habe in einem früheren Post dazu schon angemerkt, dass die Fixkosten im Monat bei Zitronengras dann wohl höher wären. Zur Zeit bekommt sie am Arbeitsplatz öfters kostenlose Mahlzeiten. Wenn sie längere Zeit daheim ist, braucht sie mehr Strom und auch die Heizkosten steigen. An Sozialversichungen wäre ja nur die Krankenkasse dann zu tragen und die liegt bei um die 150 Euro im Monat. Wobei ich hier vermute, dass dann die Einkünfte aus der Selbstständigkeit zum Tragen kommen werden.

In die Rentenversicherung kann man dann freiwillig einzahlen, wenn ich mich nicht ganz irre. Eine Pflicht dazu gibt es im Falle von Arbeitslosigkeit, wenn man keine Leistungen mehr von irgendwelchen Ämtern bezieht, allerdings wohl nicht.

Bei Selbstständigkeit würde ich persönlich allerdings freiwillig in die Arbeitslosenversicherung einbezahlen, damit man dort anspruchsberechtigt ist, falls es doch schief läuft.

» LittleSister » Beiträge: 10492 » Talkpoints: 1,84 » Auszeichnung für 10000 Beiträge


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