Pfandleiher müsste man sein - denn die machen zur Zeit ein riesen Geschäft in Deutschland. Im Jahr 2007 vergaben die privaten Pfandleihhäuser Kredite in einer Gesamthöhe von über 500 Millionen Euro - die öffentlichen Pfandleihhäuser nicht mit eingerechnet.
Der Vorteil beim Geld vom Pfandleiher: man bekommt es schnell, unbürokratisch und ohne spezielle Voraussetzungen erfüllen zu müssen - natürlich abgesehen vom Pfandgegenstand, der einen gewissen Wert haben muss, damit der Pfandleiher diesen auch wirklich annimmt und Geld im Gegenzug verleiht.
Deutlich immer mehr im Kommen sind auch Spezialpfandleihen, zum Beispiel Autos und Motorräder betreffend.
Die Kosten:
Vom Gesetzgeber vorgeschrieben ist eine monatliche Zinsrate von 1 % bis zu einem Kredit von 250 Euro.
Bei Krediten über 250 Euro können die privaten Pfandleiher selbst bestimmen, wie hoch die Zinsen pro Monat sein sollen, das können dann zum Beispiel auch gut 3 % pro Monat sein, was pro Jahr dann 40 % Zinsen wären.
Weiterhin zu den Zinsen kommen die Kosten für Versicherung, Schätzung und Lagerung. Wer sein Auto zum Pfandleiher bringt, muss Standgebühren zahlen (je nach Pfandhaus 1,50 bis 5 Euro pro Tag)
Weitere Infos: Pfandkredit
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:: helene32
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