| Kolibri hat folgendes geschrieben: |
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@Cologneboy: Du räumst ja selber ein, dass es auch schwarze Schafe unter den Tierärzten gibt. Im gleichen Atemzug kritisierst du aber, dass Laien sich nicht anmaßen sollten, die fachliche Kompetenz von Medizinern in Frage zu stellen. Ich frage mich also, anhand welcher Kriterien du dann die schwarzen Schafe ausfindig machen möchtest?
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Eine gesunde Kritik ist sicher nicht verkehrt. Hier wurde jedoch ziemlich pauschal gegen die Veterinärmediziner argumentiert und davon ausgegangen, dass sich so gut wie keiner von diesen Ärzten sich mit diesen verschiedenen Kleintieren auskennt. Und genau das finde ich problematisch. Natürlich ist es sicher verständlich, dass Ärzte sich in erster Linie auf das spezialisieren, was auch Geld einbringt. Bei den Tierärzten sind das sicher eher medizinische Leistungen für Pferde, Rinder und auch Hunde sowie Katzen als für Ratten oder Hamster. Eine Weiterbildung kostet Geld und Ärzte sind nicht unbedingt nur Gutmenschen, sondern als selbstständige Tierärzte unter anderem auch Geschäftsleute - und da wird dann eben auch gerechnet, ob sich die Weiterbildung lohnt oder nicht.
 | :: Cologneboy2009 :: Beiträge 8457:: 113.21 Talkpoints |
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Dass es in jedem Beruf schwarze Schafe gibt, ist logisch. Es gibt schlechte Zahnärzte, miserable Tischler, inkompetente Erzieher und natürlich auch unfähige Tierärzte. Es ist immer gut, mehrere Meinungen einzuholen. Dennoch sollte man nicht dazu übergehen, Tierärzte pauschal als unwissend abzustempeln - und den Eindruck habe ich hier bekommen.
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:: Cologneboy2009
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