Was kann Magnesium?
Das Magnesium gegen Krämpfe hilft, sollte den meisten wohl bekannt sein. Ich nehme Magnesium in Form von wasserlöslichen Brausetabletten zu mir. Ich verwende die Tabletten von Doppelherz. Laut Angabe beinhaltet eine Tablette 400 mg Magnesium und deckt somit den Tagesbedarf zu 100 %. Nun frage ich mich aber, ob wirklich auch die 400 mg vom Körper aufgenommen werden können oder ob das gar nicht geht. Fakt ist auf jeden Fall, dass genug Magnesium von meinem Körper aufgenommen wird, damit meine nächtlichen Wadenkrämpfe von mir fern bleiben.
Außerdem würde ich gerne wissen, was Magnesium sonst noch alles kann. Ein Freund von mir hat mir mal erzählt, dass es gut für das Blut ist und dass man ohne Magnesium kein Fett verbrennen kann. Zudem soll es wohl eine entschlackende Wirkung haben.
Ich habe auch mal gehört, dass es Magnesiumfackeln gibt die unter Wasser brennen. Das hat zwar jetzt nichts mehr damit zu tun, was Magnesium gutes meinem Körper tut, aber mich würde mal interessieren ob es stimmt und wie so etwas funktionieren kann. Ich meine Fackeln unter Wasser ist ja schon eine komische Vorstellung.
Bis auf den Punkt mit den Krämpfen kann ich die Aussagen weder bestätigen noch widerlegen bzw. verneinen, weil ich sie ehrlich gesagt zum ersten Mal höre. Es kann gut sein, dass die Punkte stimmen, weil Magnesium einer der Stoffe ist, die noch relativ unerforscht sind in ihrer physiologischen Wirkung - wie so oft bei solchen Spurenelementen bzw. Mineralstoffen.
Was ich aber darüber hinaus mal gelesen habe - die Richtigkeit konnte ich allerdings nicht nachprüfen, habe kaum Quellen dazu gefunden -, ist, dass Magnesium in gewisser Hinsicht die Insulinresistenz senken soll. Deswegen soll es der heutigen Annahme nach auch in der Diabetestherapie verwendet werden, keine Ahnung, wie ob das stimmt oder nicht. Fakt ist allerdings, dass Magnesium ein sogenannter "second messenger " ist, der dafür sorgt, dass unter anderem die Muskeln in ihrem sogenannten Membranpotenzial stabilisiert werden. Es kann also gut sein, dass die Diabetes-Geschichte auch stimmt, weil die Insulinresistenz in erster Linie auf der Post-Rezeptorebene besteht und "second messenger" hier eine große Rolle spielen.
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