Kann man sich mit starkem Übergewicht wohl fühlen?
Ich verfolge nebenbei eine Reportage im Fernsehen mit, in der es um übergewichtige Frauen geht. Und damit meine ich wirklich übergewichtige Frauen, nämlich ab 200 Kilo. Es ist - zumindest für mich - wirklich ekelerregend und man sieht auch, dass es diesen Frauen gesundheitlich nicht immer gut geht. Da knicken bei Frauen Mitte 20 schon die Beine in X-Form ein oder ihnen geht nach zehn Treppenstufen die Puste aus. Trotzdem behaupten sie allesamt, glücklich zu sein und sich gut zu fühlen in ihrem Körper.
Habt ihr schon Erfahrung mit so extremen Übergewicht gemacht? Falls ihr selber mal so viel gewogen habt oder wiegt, fühlt ihr euch wohl? Könnt ihr euch vorstellen, dass manche Menschen sich, obwohl sie sich kaum bewegen können, wohl fühlen und zufrieden sind mit ihrem Körper und ihrem Leben?
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man sich in einem solchen Körper wohlfühlt, kann das aber natürlich auch nicht abstreiten, weil ich ja nicht in einem solchen Körper stecke. Ich fühle mich schon unwohl, wenn ich wie jetzt 10 kg zu viel auf den Rippen habe. Ich glaube, dass jeder sein Wohlfühlgewicht hat, was individuell schwankt. Man kann sich auch als ein bisschen übergewichtiger Mensch wohlfühlen wie zum Beispiel der Schauspieler Dieter Pfaff oder dieser dicke Fußballmanager - mir fällt der Name nicht ein -, dem ich sogar glaube, dass er sich wohlfühlt. Aber wenn man nicht mehr richtig gehen kann und die Treppen nicht mehr steigen kann, ist man sehr eingeschränkt und das kann einfach nicht schön sein.
Ich glaube wirklich, dass sich einige Menschen wirklich in einem fülligerem Körper wohl fühlen können. Viele Menschen sind einfach nur blind von dem aktuellen Wunschgewicht und haben keinen eigenen Geschmack. Bei manchen Personen würden paar Kilos mehr besser aussehen, bei manchen eben nicht.Ich zähle eigentlich nicht als wirklich übergewichtige Person, ich habe zwölf Kilo mehr, als ich eigentlich haben sollte. Manche Menschen finden das vielleicht ekelhaft, aber ich fühle mich damit sehr wohl und ich möchte nicht dünn sein.
Meiner Meinung nach ist das Gewicht immer von der Person abhängig, ich habe eine kleine und zierliche Freundin. Ich könnte sie mir niemals mit mehr Gewicht vorstellen. Eine ehemalige Klassenkameradin war so ein typisches rassiges Vollweib, würden ihre Kurven verschwinden, würde ich sie nicht mehr erkennen. Ich finde es eigentlich sehr schön, dass Menschen, auch bei ihrem Gewicht, sehr vielfältig sind.
Allerdings muss ich sagen, wenn es wirklich krankhaft gesundheitsgefährdend wird oder Menschen nicht mehr alleine auskommen können, ist es wirklich nicht mehr schön. Ich vermute, dass etwas an der ganzen Sache einfach nicht stimmt, denn diese Personen sind wirklich schwer krank. Wahrscheinlich haben sie ein verzerrtes Selbstbild und erkennen nicht, wie voluminös sie wirklich sind. Ob man sich in so einem Körper wirklich wohl fühlt, weiß ich nicht. Spätestens wenn ich gesundheitliche Probleme hätte und mir alles weh tun würde, würde mir irgendwie die Lust auf Sex vergehen.
Es spielen mehrere Faktoren eine Rolle, aber grob würde ich sagen, wenn man nach unten schaut und der Bauch (der Busen zählt nicht!) die Füße verdeckt und man nicht mehr die Fußzehen sieht, wird es ziemlich kritisch.
Ich denke, dass es da mehr oder weniger um Verdrängung geht, denn wohl fühlen wird sich sicherlich niemand in einem solchen Körper und diesen Personen, egal ob Männern oder Frauen ist das an sich auch sehr bewusst. Sie wissen, das sie in den meisten Gesellschaftskreisen eben eher als hässlich gelten und eben weil sie in allen Bereichen des Lebens Schwierigkeiten haben (Bewegung, sozialer Umgang, Kauf von Kleidung), wird ihnen immer wieder vor die Augen gerieben, dass ein derart starkes Übergewicht bei uns eigentlich gar nicht akzeptiert wird und auf jeden Fall nicht als schön gilt. Ich meine, selbstverständlich gibt es für jeden Menschen Freiraum nach oben und nach unten, wenn jetzt jemand sagt, dass er sich leicht mollig oder mit leichtem Untergewicht wohl fühlt, dann kann das durchaus so sein, aber niemand fühlt sich wohl in einem Körper, der krankhaft übergewichtig ist und wo die Knochen kaum noch imstande dazu sind, die Körpermassen zu tragen.
Dass es dann dennoch einige Frauen gibt, die meinen, dass sie sich in ihrem Körper wohl fühlen würden, hat natürlich Gründe, denn es gibt heutzutage beispielsweise auch Sexseiten und andere Internetseiten, wo derartige Gewichtszunahmen verherrlicht werden. Scheinbar soll es auch viele Menschen, vor allen Dingen hier natürlich Männer geben, die sich von stark übergewichtigen Frauen angezogen fühlen und diese finden solche Seiten dann natürlich toll und zahlen Geld dafür. Teilweise habe ich dann auch davon gehört, dass die Frauen von dem Einkommen solcher Internetseiten leben können und dann eben auch nicht arbeiten gehen brauchen, was ohnehin eine Zumutung wäre. Es soll dann auch so Angebote geben, wie etwa dass Männer ihnen was zu Essen schicken und sie essen das dann vor der Kamera und so weiter.
Generell denke ich, dass diese Frauen an sich auch keine andere Wahl haben. Ich meine, es kann gut sein, dass ihnen die Gewichtsabnahme nicht einfach fällt, manchmal ist das ja so, dass man Probleme mit der Schulddrüse hat oder so und dann kann man gar nicht oder zumindest nur sehr schlecht abnehmen. Ich denke, dass solche Frauen sich aber auch nicht großartig bemüht haben können, sich beispielsweise ärztliche Hilfe gesucht haben können oder so, ansonsten hätten sie doch anderweitig auch Wege finden können, an Gewicht abzunehmen. Natürlich kenne ich jetzt keine weiteren Hintergründe, aber meistens schaut dass schon so aus, als ob diese Menschen in ihrer Kindheit und Jugend durch das Übergewicht stark belastet worden sind, sprich also, sie wurden möglicherweise gemobbt und jeglicher Versuch der Gewichtsabnahme ich gescheitert.
Irgendwann erreicht ein Mensch dann auch eine Grenze, wo er sagt, dass er sich mit einer Situation arrangieren muss, wenn er sie nicht ändern kann. An sich wäre ein Gewichtsverlust durchaus möglich, Sport, eine Ernährungsumstellung, ärztliche Betreuung, ich habe keine Ahnung, warum diese Menschen diese Möglichkeiten nicht sehen. Stattdessen löst man das Problem so, in dem man einfach sagt, hey, ich finde mich in meinem Körper gut, so wie ich bin. Selbstverständlich ist das nicht der Fall, aber das wird ordentlich verdrängt und dadurch, dass es eben Männer gibt, die das schön finden, können die Frauen sich im Internet präsentieren und haben so letztendlich irgendwie doch das Gefühl, begehrt zu sein. Eine traurige Entwicklung, soll aber in Einzelfällen vorkommen.
Ich kann mir tatsächlich auch nicht vorstellen, dass Menschen mit einem solchen Maß an Übergewicht noch sonderlich viel von ihrem Leben haben können, zumal ich meine, dass sie aufgrund der schweren Beweglichkeit und der erschwerten Fortbewegungsmöglichkeit doch unglaubliche Einbußen in Sachen Lebensfreude haben müssen, zumal sie ständig mit dieser Einschränkung und insofern auch mit der Ursache hierfür konfrontiert werden. Vielleicht sollte man zunächst verschiedene Grundlagen definieren, bis man selbst hier ein Urteil fällen kann, das sich natürlich nur auf die eigene Sichtweise beziehen kann.
Wenn ich mir also überlege, zweihundert Kilo oder gar mehr zu wiegen, dann würde ich mich sicherlich nicht in meinem Körper wohlfühlen können. Ich könnte mich nicht wirklich gut und viel bewegen und möglicherweise hätte ich sogar Schmerzen. Abgesehen von solchen Problematiken wie zu engen Stühlen und dergleichen gibt es doch auch noch ganz andere Gegebenheiten, die nicht auf solche übermäßigen Körpergewichte ausgelegt sind, sodass man doch ständig und beinahe überall mit irgendwelchen Widrigkeiten der unterschiedlichsten Arten in Berührung kommt. Was mir spontan in den Sinn kommt, ist außerdem, dass ich mich dann in meinem Körper wohlfühle, wenn ich ihn nicht in irgendeiner negativen Hinsicht wahrnehme, also keine Schmerzen habe, kein Problem habe, in meine Kleidung oder entsprechend aus dieser herauszukommen, wenn nichts kneift oder zwickt, wenn ich nicht übermäßig schwitze und all das. Mein Körper ist mir dann angenehm, wenn ich ihn nicht in irgendeiner negativen Hinsicht wahrnehme, und ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass das bei einem Übergewicht wie dem hier diskutierten wirklich der Fall sein kann.
Übergewicht hatte ich selbst auch schon und ich kenne auch genügend Menschen mit Übergewicht. Mich stört das bei anderen im Grunde genommen kein bisschen, mit einer Ausnahme: Wenn ich feststellen muss, dass Kinder übergewichtig sind, finde ich das eher bedenklich, wenn nicht sogar schlimm, weil ich weiß, dass diese durch ihr Übergewicht schon in verschiedener Hinsicht eingeschränkt sind, aber nicht diejenigen sind, die ihr Übergewicht verursacht haben. Sie sind also Opfer, so sehe ich das, und sie müssen etwas ertragen, das wohl nicht notwendig ist. Dadurch geht ihnen einiges an Lebensfreude verloren, und ich glaube, dass ich keine Zeit mit mehr Lebensfreude erlebt habe als eben meine Kindheit. Jedes Kind sollte eine solch lebensfrohe und eben eine unbe“schwer“te Kindheit erleben dürfen, also auch eine ohne Übergewicht, sofern das möglich ist. Mein Partner hat mir hierzu kürzlich erzählt, dass er als Kind mal irgendein Fahrgeschäft nutzen wollte, aber das nicht durfte, weil er zu schwer war. Das tat mir ehrlich leid und ich habe versucht, mir das nicht anmerken zu lassen. Sicherlich war nichts innerhalb seiner Familie böse gemeint, aber ihm wurde damit doch geschadet, denn ich gehe davon aus, dass er nicht nur dieses eine Fahrgeschäft nicht nutzen durfte – und selbst, wenn es doch nur diese Einschränkung war, meine ich, dass das nicht hätte sein müssen.
Bei erwachsenen Menschen, die selbst entscheiden können, welchen Weg sie wählen, empfinde ich ein Übergewicht, das sich nicht gerade in diesem extremen Rahmen bewegt, allerdings wiederum weniger als bedenklich, auch, wenn ich es vielleicht aus gesundheitlichen Gründen nicht als gut empfinden kann und manchmal auch rein optisch nicht wirklich ansprechend finde. Zu manchen Menschen passt mehr Umfang aber einfach und ich finde, dass sowohl manchen Frauen als auch manchen Männern ein gewisses Maß an mehr Gewicht einfach gut steht. Allerdings empfinde ich Übergewicht bei Frauen wiederum häufiger als unschön als bei Männern, aber im Endeffekt bleibt es doch eine Einzelfallfrage und es ist mir grundlegend eher unwichtig. Schwierig wird es für mich mit der Akzeptanz dann, wenn ich bemerke, dass derjenige, der unter Übergewicht leidet, daraus irgendwelche Nachteile gesundheitlicher Art hat, wozu auch die Psyche zu zählen ist, oder er sich eingeschränkt sieht. Diese Einschränkung muss nicht mal immer eine Bewegungseinschränkung sein, sondern sie kann auch, wie im Falle des Fahrgeschäfts erwähnt, eine ganz andere Einschränkung sein.
Wenn ich mir also allein vor Augen halte, mit welchen Widrigkeiten ich mit meinem verhältnismäßig wenigen Übergewicht zu kämpfen hatte, das ich vor einigen Jahren noch mit mir herumgetragen habe, und auch, was ich von anderen Menschen mitbekomme, die auch heute noch ein gewisses, größeres Übergewicht haben, dann kann ich mir erst recht nicht vorstellen, dass Menschen mit über zweihundert Kilo noch irgendeine Freude am Leben haben können. Lebensfreude wird für mich nämlich ganz entscheidend durch Freiheit gekennzeichnet, die es mir ermöglicht, mich dorthin zu begeben, wo ich hin will, nämlich, wann ich es will. Allein diese körperliche Flexibilität ist bei solchen Körpergewichten doch schon gar nicht gegeben und das würde mich persönlich absolut stören, wenn ich betroffen wäre.
Ich persönlich kann es mir nicht vorstellen und habe zum Glück auch für meine Größe ein vollkommen, normales Gewicht und halte dies auch. Wenn ich mir aber vorstelle mehr zu wiegen und dann solche körperlichen Einschränkungen zu haben, dann kann ich mir eben nicht vorstellen, dass ich mich dann damit wohl fühlen würde.
Ob es aber anderen Menschen auch so geht kann ich nicht sagen, denn es gibt ja viele mollige Menschen die ja immer wieder behaupten, dass sie sich so wie sie sind, sehr wohl fühlen, wobei ich eher glaube, dass es bei vielen von ihnen vielleicht auch eher eine Schutzbehauptung ist und sie sich eben nicht wohl fühlen, wenn sie Schmerzen beim Gehen haben oder schneller aus der Puste kommen.
Was hier nicht bedacht wird, ist, dass man als Übergewichtiger nicht gerade eine Vergleichsmöglichkeit hat, wenn man im Grunde schon immer dick gewesen ist und man eben es nicht anders kennt. In einem solchen Körper hat vermutlich keiner von Euch mal gesteckt, sodass es auch schwer ist, sich vorzustellen, dass jemand sich so wohlfühlt. Wenn man aber kaum eine andere Möglichkeit hat, kann man durchaus anfangen, sich mit der Situation anzufreunden und sich dadurch auch wohlfühlen, wobei das Wohlfühlen ja nicht nur allein daher kommt, dass man in einem schlanken Körper steckt. Dazu gehören auch viele andere Dinge und eben nicht nur dieser Körper.
Es ist definitiv ein Unterschied, ob man mit Übergewicht aufwächst oder eben irgendwann einmal dick wird und sich an diese Situation gewöhnen muss. Und somit kann ich durchaus sagen, dass man sich schon mit Übergewicht wohlfühlen kann, wenn man sich eben nicht nur darauf reduziert oder sich darauf reduzieren lässt. Vermutlich kann es hier nicht so verstanden werden, aber manchmal liegt es eben auch einfach nur an der Haltung zu Übergewichtigen, wenn man selbst eben kein Problem damit hätte oder daraus machen würde, dass der Gegenüber dick ist.
Ich finde auch, es ist eine Frage, wie man als Dicker selbst damit umgeht. Ehrlich gesagt kann ich zum Beispiel andere dicke Menschen nicht verstehen, die sich zum Beispiel von ihrem Partner dicker füttern lassen oder auch keine dicken Menschen verstehen, die sich nicht einmal mit gesunder Ernährung auseinandersetzen wollen, sondern sich wirklich nur anhand von Kalorienbomben und diese dann ausnahmslos ernähren. Dass das nicht wirklich schön und gut ist, muss ich selbst als Betroffene erkennen.
Meine Gewichtsklasse ist selbst schon sehr hoch und ich arbeite kontinuierlich daran, dass sie nicht steigt, sondern auch sogar, dass sie reduziert wird. Das gelingt mir nicht immer, muss ich ehrlich sagen, aber ich lasse mich weder von mir selbst noch von der Außenwelt unter Druck setzen. Die hier angesprochenen Frauen sind allesamt noch einmal schwerer als ich und bei mir wäre das schon etwas, wo ich spätestens dann nicht mehr mit klarkommen würde und könnte, denke ich einfach mal. Ich selbst habe Bewegung, versuche meistens eine gesunde Ernährung hinzubekommen und arbeite schon an mir. Da kommen dann gewisse Schubladen, in die man hineingesteckt wird, gar nicht gut an, weil die Umstände oftmals nicht bekannt sind, nicht hinterfragt werden oder sie einfach nur als Ausreden abgetan werden., ohne eben wirklich mehr zu wissen.
Wenn ich meinen Zustand mit dem von dir beschriebenen vergleiche würde ich natürlich sagen, dass ich mich so absolut nicht wohl fühlen würde. Aber es ist ja nun nicht so, dass jemand eines Morgens aufwacht und, dass sich dann plötzlich sein Körpergewicht vervierfacht hat. Das, was da gezeigt wurde ist doch das Resultat einer jahrelangen Entwicklung und wenn sich der Gesundheitszustand langsam verschlechtert hat man ja genug Zeit um sich damit abzufinden und um Wege zu finden, wie man irgendwelche Dinge anders erledigen kann.
Ich habe diese Reportage nun nicht gesehen, aber in dem anderen Beitrag wird darauf ja etwas näher eingegangen und es scheint bei diesen Frauen doch wohl eher so zu sein, dass sie sich deshalb wohl fühlen, weil sie von gewissen Männern genau deshalb Bestätigung bekommen weil sie so fett sind. Wahrscheinlich werden viele dieser Frauen früher wegen ihrer Figur auch schon mal Ablehnung erlebt haben und wenn sie nun genau deshalb akzeptiert werden ist es doch sehr wahrscheinlich, dass sie die negativen Aspekte so lange wie möglich verdrängen und ignorieren.
Außerdem denke ich, dass zumindest bei einem Teil dieser Leute auch eine massive Essstörung vorliegt und bei solchen Erkrankungen ist es ja oft eh so, dass die Betroffenen ihren Zustand nicht wahr haben wollen oder auch eine völlig falsche Körperwahrnehmung haben.
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