Ist ständiger Dämmerschlaf schon eine Art Schlafkrankheit?

vom 20.07.2012, 21:49 Uhr

Schon seit einigen Monaten döse ich nachts im Bett eigentlich nur so vor mich hin, schlafe nur sehr oberflächlich und das kann man ja nun langsam keinen richtigen und vor allem gesunden Schlaf mehr nennen. Sicherlich hat derartige Nächte schon jede(r) durch, aber wenn das über Monate so anhält, ist das schon mehr als seltsam.

Ich kann nicht einmal sagen dass ich morgens kaputt oder dergleichen wäre, im Gegenteil, fühle mich soweit topfit, nur als Dauerzustand möchte ich diesen Umstand natürlich auch nicht beibehalten wollen. Ich möchte schon gern mal wieder so richtig tief und fest schlafen wollen. Wer von euch kennt ein derartiges Schlafverhalten? Sollte man dieses mal untersuchen lassen und meint ihr auch dass eine derartig langanhaltende Dämmerschlafphase schon eine Art Schlafkrankheit ist?

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» schraxy » Beiträge: 1085 » Talkpoints: 52,15 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Wenn du dich ansonsten fit und wohl fühlst, ist das vielleicht einfach dein momentanes Schlafverhalten. Vielleicht brauchst du auch sehr wenig Schlaf. Manche Leute, wie zum Beispiel mein ältester Sohn, brauchen nur fünf Stunden Schlaf; andere, wie zum Beispiel meine Tochter, brauchen neun Stunden.

Vielleicht meinst du auch nur, dass du döst. Man hat nachts viele Schlafphasen. Vielleicht kannst du dich nur an diese "Dösephasen" erinnern. Ich kann mir nicht so richtig vorstellen, dass du nur döst. Die Nacht ist nämlich sehr lang und es ist ein unangenehmer Zustand, nicht so richtig schlafen zu können. Ich zumindest bin dann morgens geschafft, weil die Nacht eben so lang war.

» anlupa » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »


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