Kosten bei einer Hyposensibilisierung (Heuschnupfen)

vom 19.05.2012, 16:26 Uhr

A leidet erheblich an Heuschnupfen und überlegt daher eine Hyposensibilisierung bei dem Arzt zu machen. Allerdings hat A noch keine Bemühungen gemacht, sich beim Arzt genauer zu informieren oder auch sich um die Kostenübernahme zu kümmern. A ist Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse und da die Krankenkassen ja nicht mehr alles übernehmen, müsste A, ehe er sich nun Hoffnung auf eine Hyposensibilisierung macht, wissen, wie es da mit den Kosten aussieht. Übernimmt in der Regel eine gesetzliche Krankenkasse die Kosten oder machen das nur bestimmte Krankenkassen? Wie viel würde eine solche Hyposensibilisierung kosten, wenn A es aus eigener Tasche zahlen würde? Lohnt sich diese Ausgabe dann überhaupt?

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» *steph* » Beiträge: 18439 » Talkpoints: 38,79 » Auszeichnung für 18000 Beiträge



Wir bekommen in der Apotheke öfter auch Kassenrezepte über Spritzen oder Tropfen zur Hyposensibilisierung. Da sollte es also keine Probleme mit der Erstattung geben, wenn der Arzt diese Therapie für notwendig erachtet. Wir bekommen auch Rezepte für die unterschiedlichsten Krankenkassen, deswegen denke ich nicht, dass die Erstattung von der Krankenkasse abhängig ist. Bei einem Kassenrezept sind es meistens 10 Euro Zuzahlung, die zu leisten sind, weil diese Medikamente ja schon sehr teuer sind.

Es gibt ja verschiedene Firmen, die diese Hyposensibilisierung anbieten, deswegen sind auch die Preise unterschiedlich. Aber es können schon mal 300- 400 Euro für eine Bestellung fällig werden. Ob sich das dann lohnt, es privat zu bezahlen, kann ich nicht sagen. Aber wie gesagt ist es eigentlich auch nicht nötig, diese Therapie aus der eigenen Tasche voll zu bezahlen.

» Barbara Ann » Beiträge: 28946 » Talkpoints: 58,66 » Auszeichnung für 28000 Beiträge


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