Sind bei 3 Freunden immer einer zuviel?
Früher sagte man oft "Drei ist einer zuviel". Das sah man meist so, wenn man zu dritt rausgegangen ist oder auch im Kindesalter gespielt hat, haben sich zwei oft zusammengetan und einer war das dritte Rad am Wagen. Oft meinte man, dass das Gleiche eben auch zu Fünft ist. Also eben das Ersatzrad am Auto.
Seht ihr das auch so oder denkt ihr, dass es eine alte Denkweise ist, die heutzutage auch nicht mehr so eintritt, weil die Freundschaften eher lockerer gesehen werden?
Ich habe schon so manche 3-er Freundschaften beobachten können und mein persönlicher Eindruck ist, dass immer einer außen vor war. Soll heißen, dass zwei von den dreien immer eine etwas engere Bindung zueinander hatten, warum auch immer. Natürlich kann es sein, dass ich die falsche Stichprobe für meine persönliche Feldstudie vor der Nase hatte. Ich kann nur darüber berichten, was ich so beobachten und auch selbst erlebt habe.
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