Depression in der Gesellschaft

vom 22.04.2012, 12:03 Uhr

Man hört immer wieder in den Nachrichten das Thema Depression. Anscheinend nimmt die Anzahl der Menschen an "Depression" zu. Sei es in der Arbeitswelt oder im alltäglichen Leben. Sogar Kinder und Jugendliche werden immer häufiger von dieser Krankheit befallen. Aus irgend einem Grund fühlt man sich verpflichtet diese Stimmung zu behandeln. Der Arzt "diagnostiziert" eine Stoffwechselstörung im Gehirn.

"Depression" wurde schon zu sehr früher Zeit "festgestellt". Es gab sie also schon immer. Sie wurde jedoch als Melancholie bezeichnet. Die Buddhisten bezeichnen die Melancholie als eine besondere, bewusste Erfahrung. Wenn wir das Wort Melancholie benutzen, dann verwenden wir es für eine schwermütige und traurige Stimmung. Diese Stimmung schreitet voran, vor allem in unserer Leistungsgesellschaft. Mit dem Aufkommen der Pharmaindustrie ist hier ein Markt entstanden. Die Pille gegen drückende Stimmung. Fühlst du dich schlecht, geh zum Arzt, nimm die Pille und dir geht es besser.

Haben wir vergessen zu lernen, wie man sich gut fühlt? Wie man sich gute Stimmung verschafft? Warum ist diese Stimmung "schlecht"? Für wen ist sie schlecht? Ist sie zu gar nichts zu gebrauchen sondern ein Gemütszustand, der sofort behandelt werden muss? Ist diese Stimmung eine körperliche Anomalie oder doch etwas anderes? Hat sich eine künstlich erzeugte, zunehmend verfeinerte Symptomatik etabliert, die erlaubt und geradezu verpflichtet eine krankhafte Diagnose zu stellen? Was nützt eine solche Diagnose und v.a. wem?

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» esprit*87 » Beiträge: 456 » Talkpoints: 1,38 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Irgendwie kann ich kein fundiertes Wissen zu dem Thema beisteuern. Meine Oma hatte auch Depressionen und ist daran mehr oder weniger gestorben. Sie bildete sich ein, dass ihr es von den Tabletten noch schlechter ging und nahm die Tabletten einfach nicht. Dadurch sank ihr Gemütszustand aber noch weiter ab. Sie sah einfach keinen Grund mehr dafür noch länger zu leben und hat mehr oder weniger beschlossen, dass es an der Zeit sei zu sterben. Warum und wieso werde ich sehr wahrscheinlich nie verstehen.

Ein Bekannte von mir ist seit vielen Jahren arbeitslos und findet einfach keinen Job. Durch diese Zeit hat er stark zugenommen, was ja leider nicht gerade förderlich ist. Mit den Jahren wurde auch er depressiv und sieht keinen Sinn mehr im Leben. Ich frage mich seitdem, ob depressiv mit mangelndem Lebenswillen gleichzusetzen ist?

Was ich aber allgemein auch so sehe, ist, dass wir in den letzten Jahren wirklich dazu neigen für alles und jeden einen Namen zu finden und es als Krankheit zu bezeichnen. Früher gab es Kinder, die einfach nicht gut rechnen konnten, heuten haben solche Kinder Dyskalkulie. Früher konnten Kinder einfach schlechter lesen, heute sind es Kinder mit Lese-Rechtschreibschwäche. Und ich frage mich, woher das kommt? Klar, die Kinder von heute lesen viel weniger als früher. Aber ich hab auch nicht gern gelesen und bin trotzdem kein Mensch mit einer Lese-Rechtschreibschwäche.

» musicality » Beiträge: 809 » Talkpoints: 1,77 » Auszeichnung für 500 Beiträge


Eine Melancholie ist etwas völlig anderes als eine Depression. Eine schwere Depression ist eine Krankheit, die der Arzt nicht einfach mal so diagnostiziert, weil man mal niedergeschlagen ist. Deppressive Menschen leiden an ihrer Krankheit, melancholische genießen ja oft ihre Stimmung. Jeder hat einmal einen Tag, an dem er niedergeschlagen ist, aber deswegen ist er noch lange nicht depressiv. Stirbt ein geliebter Mensch, so trauert man lange, aber auch das ist keine Depression.

Bei einer schweren Depression sind Menschen unfähig zu handeln. Sie ziehen sich zurück und es macht auch gar keinen Sinn, sie aufzumuntern. Hier helfen meistens nur Tabletten. Die Depression hat auch oft keine erkennbaren Ursachen in Ereignissen, sie tritt oft einfach so auf. Eine Nachbarin von mir hatte nach der Geburt ihres zweiten Kindes Deppressionen bekommen und sie war monatelang in einer Klinik. Sie ist wieder einigermaßen stabil, muss aber noch Tabletten nehmen. Es gibt mittlerweile Mittel, die ganz gut helfen. Man darf sie aber ohne ärztlichen Rat auf keinen Fall absetzen.

Manche Menschen haben eine erbliche Disposition für Depressionen. Sie bekommen sie schubweise, auch hier nützen nur Medikamente, die man in den entsprechenden Phasen einsetzt. Aber auch hier muss der Arzt entscheiden, wann sie genommen werden müssen und wann sie abgesetzt werden können.

Die Krankheit ist sehr ernst zu nehmen und hat mit sogenannten depressiven Verstimmungen absolut nichts zu tun. Deswegen würde ich der Krankheit auch einen anderen Namen geben, weil die meisten Leute meinen, das seien einfach nur Stimmungen, die sie selber auch kennen. Es ist aber ein ganz anderes Gefühl. Ein Jugendlicher hat mir einmal beschrieben, dass er das Gefühl hat, dass sein Gehirn nicht mehr richtig funktioniert, er konnte gar nichts mehr machen, selbst sein Zimmer nicht mehr verlassen. Erst nach Behandlung mit Tabletten ging es wieder.

Die Zahl der depressiven Menschen hat meines Wissens auch mit der Zeit nicht zugenommen, sie wird nur öfters diagnostiziert, auch tritt sie in anderen Kulturen auf.

» anlupa » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »



@ musicality: Die heutigen Diagnosen machen das Leben für die Betroffenen aber auch nicht immer schlimmer oder? Bleiben wir bei der von dir genannten Lese- Rechtschreibschwäche. Früher wurden die Kinder mit doof abgetan, heute kann man ihnen helfen. Nehmen wir ADS/ADHS, früher wurden die Kinder als unerzogen, unhöflich, launisch etc. abgestempelt. Auch den Kindern kann man heute helfen, sich in der Gesellschaft zurecht zu finden. Klar werden sicherlich viele Diagnosen leichtfertig gestellt. Klar vermuten nun viele bei ihren Kindern irgendwelche Erkrankungen und so weiter, um eventuelle Defizite entschuldigen zu können. Aber es gibt eine Reihe von Kindern, die ein besseres Leben führen, weil sie behandelt worden sind.

Ich frage mich seitdem, ob depressiv mit mangelndem Lebenswillen gleichzusetzen ist?

Ich würde es anders beschreiben. Depressionen lösen mangelnden Lebenswillen aus. Wobei es nicht zwingend der Lebenswille sein muss. Ich denke Lebensmut trifft es eher. Den Mut ein Leben zu führen wie es ist. Manche Menschen können mit fast jeder Situation umgehen und auch aus schlechten Ereignissen positive Sachen ziehen. Bei manchen Menschen lässt das entweder nach, weil die Masse der Ereignisse zu erdrückend wird oder sie können es einfach nicht.

Um bei dem Beispiel deines Freundes zu bleiben. Manche Menschen gehen mit längerer Arbeitslosigkeit locker um. Nutzen die Zeit für sich. Sehen halt zu, dass sie mit ihrem Geld über die Runde kommen. Manche wissen aber auch einfach nichts mit sich anzufangen und unter anderem die fehlenden finanziellen Mittel machen manches scheinbar unmöglich. Hinzu kommt der Druck der Gesellschaft. Nur wer arbeitet ist was Wert, wird gerne vermittelt. Wenn auch nicht immer offen und direkt. Aber die Klischees über Arbeitslose die negativ sind und oftmals nur eine handvoll Betroffene beschreiben, sind in aller Munde und werden schnell pauschal auf alle umgelegt. Und man fühlt sich, je nach Grundeinstellung einfach nur noch nutzlos und wertlos.

@ esprit*87: Medikamente gegen Depressionen werden schon seit Jahrzehnten verschrieben. Da Depressionen aber sehr lange ein absolute Tabuthema waren und zum Teil auch heute noch sind, sprachen Betroffene da eher selten drüber. Dadurch das es nicht mehr ganz so ein Tabuthema ist, suchen auch immer mehr Menschen Hilfe. Was auch zum Anstieg der Diagnosen führten.

Wie du selbst sagst, sind auch Stoffwechselstörungen für eine Depression verantwortlich. Du fragst später, ob man heute nicht mehr weiß, was glücklich sein bedeutet. Wenn der Botenstoff generell fehlt, wusste man das aber eventuell nie. Früher hat man sich angepasst. Was für die Betroffenen auch nicht immer toll war, weil sie quasi ein Doppelleben führten. Wobei man mit der Diagnose auch Betroffenen helfen kann, wieder glücklich zu werden. Oder sie können auch erlernen was glücklich sein heißt.

Für den Betroffenen, der es nicht unbedingt merkt, ist die eigene Stimmung vielleicht nicht wirklich schlecht. Ich drücke es mal anders aus, wie empfindest du einen Menschen, der alles negativ sieht, der ständig über seinen Tod etc. spricht? Für den Menschen ist das vielleicht normal. Vielleicht kennt er es nicht anders. Trotzdem wirkt er auf andere im Endeffekt nur komisch. Und ja hier geht es dann auch wieder darum, sich in die Gesellschaft einzufügen.

Da du bereits selbst von einer Stoffwechselstörung sprichst, kann die nicht künstlich erzeugt werden oder? Mit den entsprechenden Medikamenten, kann man aber manches ausgleichen. Warum ist es an sich so schwierig eine psychische Diagnose hinzu nehmen oder stellen zu lassen, aber bei anderen Erkrankungen ist das scheinbar kein Problem? Es würde doch auch keinem einem Diabetiker dazu raten, sein Insulin abzusetzen. Auch hier ist das Insulin nur etwas was eine Anomalie ausgleicht.

Eine klare Diagnose, egal welcher Erkrankung, hilft vielen. Einmal dem Betroffenen. So toll ist das Gefühl nicht, ständig alles negativ zu sehen. Dann den Angehörigen und dem Umfeld. So toll ist es nicht, wenn jemand den man mag, ständig nur negativ spricht und alles schwarz malt. Und es hilft durchaus auch Ärzten und anderem Fachpersonal.

» LittleSister » Beiträge: 10426 » Talkpoints: -11,85 » Auszeichnung für 10000 Beiträge



Also ist diese Diagnose "Depression" eurer Meinung nach für die Betroffenen von Vorteil, weil auf diese Weise diese "Krankheit" als solche objektiviert und behandelt wird. Die Betroffenen trauen sich. Jedoch fällt meiner Meinung nach ziemlich vieles unter diesen Begriff, sodass alle möglichen Symptome letztlich auf "Depression" diagnostiziert werden.

Psychoanalytiker bspw. behaupten, dass die Betroffenen nicht zur Medikation greifen müssen, sondern das ganze mit psychologischer Arbeit & sozusagen Selbstarbeit verarbeitet werden kann. Das heißt, dass der Gang zur Pille völlig falsch ist und es nur der Industrie dient.

Im Beitrag über mir heißt es, dass ein "depressiver Junge" sagte, sein Gehirn hätte nicht mehr funktioniert, sodass er nicht einmal das Zimmer verlassen könnte. Handelte es sich bei diesem Jungen also auch um einen mit Depression? Andere Menschen, die ziemlich hart arbeiten und dem Stress verfallen, gehen zum Arzt und es wird Depression diagnostiziert. Sie verschreiben sich Pillen, um sich wieder gut und leistungsfähig zu fühlen.

Ist Depression jetzt etwas, was eine Sache ist, die mit psychologischer Arbeit "geheilt" werden kann, oder ist sie etwas, was mit einer wirklichen "Störung im Gehirn auf biologischer Ebene" einhergeht, sodass sie nur durch von außen eingeführte Chemie beseitigt werden kann? und damit schon Symptome, wie Erschöpfung, tiefe Traurigkeit von vielen ausgenutzt werden um die Diagnose zu bekommen. Meiner Meinung nach also ein Missbrauch stattfindet, der von Seiten der Leute, die daran Geld verdienen noch zusätzlich gepusht wird, im Sinne von, dass einem entsprechende Symptome als Depression verkauft werden.

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» esprit*87 » Beiträge: 456 » Talkpoints: 1,38 » Auszeichnung für 100 Beiträge


Also ist diese Diagnose "Depression" eurer Meinung nach für die Betroffenen von Vorteil, weil auf diese Weise diese "Krankheit" als solche objektiviert und behandelt wird. Die Betroffenen trauen sich. Jedoch fällt meiner Meinung nach ziemlich vieles unter diesen Begriff, sodass alle möglichen Symptome letztlich auf "Depression" diagnostiziert werden.

Jein. Sehen wir es andersherum- im schlimmsten Falle kann! eine Depression im Selbstmord enden. Ist es dann nicht sinnvoller, dem entgegen zu steuern? Es geht auch weniger um sich das nun trauen, sondern auch um den Umgang mit der Erkrankung durch außen. Vor wenigen Jahren wurde man generell als Irre abgestempelt, wenn man psychisch krank war.

Und ja es fällt viel unter den Überbegriff Depressionen. Allerdings gibt es klare Richtlinien, wann man es als Depression bezeichnet oder bezeichnen kann. Genauso wie es verschiedene Stadien eine Depression gibt und auch viele Formen der Depression gibt. Davon mal abgesehen, bei relativ unklaren psychischen Beschwerden, wird man selten mit einer Depression diagnostiziert. In der Regel wird alles was unklar ist, aber halt von der Norm abweicht, gerne mal mit Borderline bezeichnet.

Psychoanalytiker bspw. behaupten, dass die Betroffenen nicht zur Medikation greifen müssen, sondern das ganze mit psychologischer Arbeit & sozusagen Selbstarbeit verarbeitet werden kann. Das heißt, dass der Gang zur Pille völlig falsch ist und es nur der Industrie dient.

Es wird auch Psychoanalytiker geben, die eher zu Medikamenten tendieren, genauso wie es Ärzte oder Verhaltenstherapeuten gibt, die eher von Medikamenten abraten. Das kann man pauschal nicht einfach sagen. Dazu muss auch gesehen werden, wie schwer die Depression ist, was anderes noch helfen könnte und so weiter. Und ganz generell liegt es sicherlich auch an den Behandlungsformen, die der Behandler anbietet. Ich kenne Einrichtungen in denen halt eben mit Schulmedizin behandelt wird und die klar sagen, Medikamente müssen sein.

Bei Stress wird nicht zwingend eine Depression diagnostiziert. Hier wird wahrscheinlich erst mal über ein Burn Out gesprochen. Viel Stress heißt ja nicht, dass man deshalb depressive Züge haben muss. Genauso sind Menschen mit wenig Stress durchaus auch depressiv.

Ist Depression jetzt etwas, was eine Sache ist, die mit psychologischer Arbeit "geheilt" werden kann, oder ist sie etwas, was mit einer wirklichen "Störung im Gehirn auf biologischer Ebene" einhergeht, sodass sie nur durch von außen eingeführte Chemie beseitigt werden kann?

So pauschal kann das nicht gesagt werden. Das kommt auf die Form der Depression und auch das Stadium an und durchaus auch auf den Patienten. Jemand der generell eine Starke Willenskraft hat, wird in depressiven Phasen sicherlich anders handeln, als jemand der generell schon eher keine Willenskraft hat. Und es spielen auch noch andere Faktoren mit rein. Je nach Form, Art und Stadium kann man mit Medikamenten kurzfristig was erreichen. Das ist mit reiner psychologischer Arbeit eben nicht möglich. Wobei hier auch bedacht werden sollte, denn Umfang an Betreuung den ein stark depressiver Mensch eventuell braucht, eben auch durch das derzeitige Gesundheitssystem nicht ermöglicht werden kann.

Davon mal abgesehen, sollte man auch von der Art der Medikamente eine Unterscheidung vornehmen. Es gibt Medikamente die nimmt man dauerhaft und regelmäßig. Und es gibt Medikamente, die man nur in akuten Phasen nimmt- das sind sogenannte Bedarfsmedikamente. Die durchaus hilfreich sein können um aus der schlimmsten Phase raus zu kommen. Und bei ganz starken depressiven Phasen ist man oftmals ohne Medikamente gar nicht zu einer psychologischen Arbeit in der Lage. Und auch im Bereich der Dauermedikamentation gibt es verschiedene Medikamente. Es gibt Medikamente die die Stimmung und den Antrieb steigern. Was sicherlich sinnvoll sein kann, wenn man nur noch im Bett liegt und zu nichts mehr in der Lage ist. Es gibt Medikamente die die Stimmung stabilisieren. Denn auch bei Depressionen kann es zu enormen Stimmungsschwankungen kommen. Das man von einem Moment auf den anderen von Himmel hoch jauchzend in den Zustand von zu Tode betrübt verfällt. Da gleichen bestimmte Medikamente eben den extremen Sprung aus.

und damit schon Symptome, wie Erschöpfung, tiefe Traurigkeit von vielen ausgenutzt werden um die Diagnose zu bekommen.

Welchen Vorteil hat man, wenn man sich beabsichtigt eine Depression diagnostizieren lässt? Wobei ich stark behaupte, richtige Depressionen kann man nicht dauerhaft spielen. Und Depressionen bringen keine Vorteile, sondern eher Nachteile. Und das nicht zu knapp.

Eine Einstellung ala der macht sich nur wichtig etc., hindert auch viele Betroffene einen Arzt aufzusuchen. Eine Depression ist nichts, was man mit einem Reiß dich mal zusammen heilen kann. Eine Depression ist nichts, was man mit einem Stell dich nicht so an, ich kann das ja auch, heilen kann. Oftmals sind solche Phrasen eher schädlich!

Meiner Meinung nach also ein Missbrauch stattfindet, der von Seiten der Leute, die daran Geld verdienen noch zusätzlich gepusht wird, im Sinne von, dass einem entsprechende Symptome als Depression verkauft werden.

Falsche Medikamente können durchaus auch zu starken Nebenwirkungen führen. Warum also sollte irgendjemand daran interessiert sein, Medikamente an den Mann zu bringen, die Schäden bewirken?

» LittleSister » Beiträge: 10426 » Talkpoints: -11,85 » Auszeichnung für 10000 Beiträge


Nach den aktuellen Ereignissen um den Absturz einer Maschine der Lufthansa in den Alpen wird dir dort sicher niemand mehr so einfach recht geben.

Ich sehe das Problem allerdings auch darin, dass diese Gesellschaft solche Kranke, die normalerweise überhaupt nicht kriminell sind, einfach so im Stich lässt und unter Druck setzt.

Meiner Ansicht nach zeigt sich an den Fragen eher die Unterstellung, dass Kranke eine solche Krankheit einfach nur erfinden, was dann eben zu solchen Katastrophen wie der oben genannten führt.

» Juri1877 » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »



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