Wie läuft eine Hyposensibilisierung bei Heuschnupfen ab?

vom 19.05.2012, 16:30 Uhr

In Kosten bei einer Hyposensibilisierung (Heuschnupfen) schrieb ich von A, der sich mit einem recht heftigem Heuschnupfen herumplagt. Nun möchte A es gern mal mit einer sogenannten Hyposensibilisierung versuchen. Allerdings hat A sich diesbezüglich noch nicht weiter kundig gemacht, sodass A mich gebeten hat, hier mal nachzufragen, wie eine solche Hyposensibilisierung genau abläuft und was A dabei erwarten kann. Wie lang dauert diese Art der Therapie? Wann ist der beste Zeitpunkt, um damit zu beginnen? Wer hat Erfahrungen damit und kann von diesen berichten? Wie sinnvoll ist diese Hyposensibilisierung?

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» *steph* » Beiträge: 18439 » Talkpoints: 38,79 » Auszeichnung für 18000 Beiträge



Sagen wir mal so einen Versuch ist es ja Wert, bei mir hat es leider nichts gebracht. Ich musste jede Woche ein Mal zum HNO Arzt und dort habe ich eine Spritze bekommen und musste das eine halbe Stunde im Wartezimmer kühlen. Dann durfte ich wieder gehen. Wie viele Male ich die Spritze bekommen habe weiß ich gar nicht mehr, aber das kann man ja dann den Arzt fragen. Auch wann der beste Zeitpunkt ist, weiß sicherlich der Arzt am Besten. Es kann schon etwas bringen, aber bei mir hat es eben nichts gebracht. Man erwartet vom Körper, dass er danach besser mit der Allergie umgehen kann, weil er Antikörper bildet.

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» Ramones » Beiträge: 47758 » Talkpoints: 8,52 » Auszeichnung für 47000 Beiträge


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