Wie trocken und ungesund ist Heizungsluft tatsächlich?

vom 14.11.2012, 23:34 Uhr

Kaum geht die Heizperiode wieder los, lese ich mal wieder vermehrt wie trocken und ungesund Heizungsluft ist. Die Krankheits- oder Beschwerdenliste die Heizungsluft angeblich verursacht ist ja schon recht beachtlich. Nur, irgendwie muss man doch die Wohnung beheizen? Sind wir alle irgendwie zu mimosig und wehleidig geworden oder was ist dran an der „gesundheitsgefährdenden Heizungsluft“?

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» schraxy » Beiträge: 1085 » Talkpoints: 52,15 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Naja man muss da doch auch unterscheiden welche Art von Heizung. Heutzutage ist es ja leider zumeist eine Zentralheizung und die macht nun mal eine vergleichsweise ungemütliche Atmosphäre. Ich will jetzt gar nicht behaupten dass das jeder so empfindet, so mancher ist nicht so empfindlich, die Meisten haben auch nie den Unterschied zu angenehmer Heizungsluft erlebt.

Ich kann nur von mir selber sagen, dass ich aus eigener Erfahrung sowohl die Zentralheizung als auch einen alten Holz- und Kohleofen kenne. Ja sicher ist die Zentralheizung im Handling (man muss fast sagen geringfügig, weil so viel Unterschied im Aufwand ist gar nicht) einfacher, aber Luft und Atmosphäre, da komm ich aus dem Schwärmen für den alten Ofen gar nicht mehr heraus.

Er macht die Luft nicht trocken und die ganze Atmosphäre warm und wohlig, das lässt sich ganz schwer beschreiben. Ich bin eigentlich nicht empfindlich, aber bei einer Zentralheizung wache ich morgens auf und meine Nasenschleimhäute fühlen sich an als wären sie aus Pergamentpapier. Mit dem alten Ofen ist das etwas komplett Anderes.

» bellevine » Beiträge: 579 » Talkpoints: 5,50 » Auszeichnung für 500 Beiträge


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