Bei welchen Krankheiten sind Eigenbluttherapien sinnvoll?

vom 15.10.2012, 13:22 Uhr

Ich habe auch hier im Forum schon gelesen, dass man Neurodermitis mit einer Eigenbluttherapie behandeln kann. Das hat mich neugierig gemacht und ich frage mich, bei welchen Krankheiten man noch mit einer Eigenbluttherapie behandeln kann. Wie sinnvoll sind solche Behandlungen? Kennt ihr Menschen, die mit einer Eigenbluttherapie behandelt wurden und dadurch geheilt wurden? Welche Krankheit hatten diese Menschen? Würdet ihr euch mit Eigenblut behandeln lassen?

Benutzeravatar

» MissMarple » Beiträge: 6786 » Talkpoints: 0,00 » Auszeichnung für 6000 Beiträge



Ich kenne tatsächlich jemanden, der durch die Eigenbluttherapie nicht mehr an Neurodermitis leidet. Der Junge hatte eine ganz schlimme Haut und konnte bald keine Kleidung anziehen, ohne dass diese fast am Körper hängen geblieben ist. Es dauerte wirklich nicht lange, dass er nach dieser Eigenbluttherapie eine ganz normale Haut bekam und bis heute, Jahre nach dieser Behandlung keine Beschwerden mehr hat.

Ich persönlich bin sehr skeptisch, was so eine Eigenbluttherapie angeht. Denn es ist wirklich nur ein minimaler Tropfen Blut, der für zig Injektionen aufbereitet wird und ich weiß nicht, wie sowas wirken soll. Aber das ist wahrscheinlich meine Skepsis zu Homöopathie, die mich zweifeln lässt, obwohl ich es mit erlebt habe.

Hautkrankheiten werden von Homöopathen immer gerne mit Eigenbluttherapien behandelt. Damit dies hilft muss man wahrscheinlich wirklich sehr viel Glauben in die Sache investieren.

Benutzeravatar

» Diamante » Beiträge: 41749 » Talkpoints: -4,74 » Auszeichnung für 41000 Beiträge


Ähnliche Themen

Weitere interessante Themen

^