Wann ist ein Plan B notwendig und sinnvoll?
Es kommt ja durchaus vor, dass man im Leben gewisse Ziele erreichen möchte. Das kann in Bezug auf Schule, Studium, Beruf oder vielleicht sogar im Privatleben oder im Sport der Fall sein. Legt ihr euch eigentlich einen Plan B zurecht, wenn es mit dem ersten Plan nicht klappen sollte? Wann wäre ein Plan B eurer Ansicht nach notwendig und sinnvoll und wann sollte man lieber komplett darauf verzichten? Fallen euch Beispiele dazu ein?
Ganz klar nein. Meiner Meinung nach, geht man nicht mit vollem Herzblut an eine Sache ran, wenn man im Hinterkopf noch einen Plan B hat. Man muss natürlich zum Beispiel bei Unternehmensentscheidungen etwas aufpassen, dass man nicht die Arbeitsstellen seiner Angestellten aufs Spiel setzt. Hier plane ich dann etwas sicherer, aber ich mache mir nie Gedanken, was wäre wenn es nicht klappt. Denn wenn man sich mit dem Scheitern beschäftigt wird es oft nichts.
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