Nervt es euch auch, wenn Kommilitonen sich aufbrezeln?

vom 18.10.2013, 11:40 Uhr

In der Schulzeit hatte man immer die ein oder andere Schülerin im Jahrgang, die mit High Heels zur Schule gestöckelt kam und knallroten Lippenstift trug, als würde sie um Aufmerksamkeit betteln. Glücklicherweise blieb mein Jahrgang von so etwas verschont, aber bei den Jüngeren konnte man das oft beobachten, wobei man das ja noch unter "Selbstfindungsphase" verbuchen und etwas mitleidig belächeln konnte.

Was ich aber in den letzten Wochen mit Erstaunen feststellen musste ist, dass sich meine Kommilitoninnen Anfang, Mitte 20 genauso aufbrezeln! Da kommen Leute ernsthaft mit aufwändig gestylter Frisur, Pfennigabsätzen (im Herbst bei dem ganzen Laub natürlich eine super schlaue Idee) und einem Haufen Makeup zur Uni. Wieso macht Frau das? Es ist doch kein Schaulaufen, vor allen nicht, wenn man in einem Studiengang mit so großem Frauenüberschuss ist, dass es kaum jemanden gibt, den man beeindrucken könnte.

Eigentlich hat es mich ja nichts anzugehen, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mich diese aufgebrezelten Tussis irgendwie aufregen. Es ist ein wenig so, dass ich mich in meiner Weiblichkeit angegriffen fühlen, wenn ich in meinem entspannten Kapuzenpulli und Converse zwischen Barbies sitze. In der Schule war diese Art von Mädels genau die, die sowieso sitzen geblieben ist. Fast ausnahmslos. Was zur Hölle haben die dann an meiner Uni verloren!

Stört euch dieses Aufgetakel auch so? Was bewegt Frauen dazu, in entspannter Vorlesungsatmosphäre im Partyoutfit aufzukreuzen? Oder seid ihr gar selber Studentinnen, die besser aussehen wollen als die anderen Weibchen?

» Cappuccino » Beiträge: 3512 » Talkpoints: 31,50 » Auszeichnung für 3000 Beiträge



Mir ging es wirklich ganz genauso wie Dir, ich saß da auch immer in Converse, Kapuzenpulli und Jeans in der Vorlesung und kam innerlich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus! Gerade bei Jura fand ich es noch extremer, da auch die Jungs überwiegend (für meinen Geschmack) ganz merkwürdig angezogen waren: Meistens Hemd, "seriöse" (= langweilige) Frisuren, diese typischen "Jura-Halbschuhe" (meist braun) und Barbourjacke. Dazu teilweise noch einen fetten Siegelring (!) am Finger - viele sahen aus, als würden sie morgen bei der Deutschen Bank anfangen wollen.

Ich habe dieses Aufbrezeln auch deshalb nicht verstanden, da für mich gerade die Zeit des Studiums einen Lebensabschnitt darstellte, in dem man sich noch individuell geben kann, gerade bezüglich der Kleidung, und noch nicht mit den strengen Vorgaben des Arbeitslebens konfrontiert ist. Ich konnte beispielsweise T-Shirts meiner Lieblingsband und ausgelatschte Schuhe anziehen, wenn ich Bock darauf hatte, was später an einem "seriösen" Arbeitsplatz höchstwahrscheinlich nicht möglich sein wird. Aber manche Leute haben scheinbar auch gar kein Interesse an so einer Art Individualität, sondern wollen vielmehr in der Masse untergehen, nach dem Motto: Wenn die anderen Tussis sich so aufbrezeln, dann mache ich das auch, damit ich nur ja nicht anecke!

Ich bin mir sicher, dass einige dieser übertrieben aufgetakelten Tussis ihren Abschluss nicht geschafft haben. Wer dermaßen Wert auf Äußerlichkeiten legt, dem spreche ich tendenziell ein wirklich tiefes Interesse an einem Studium ab (auch, wenn das natürlich ein Vorurteil ist und es sicherlich Ausnahmen gibt). Bei manchen dieser "Party-Tussis" drängte sich mir sogar regelrecht der Eindruck auf, die würden nur Jura studieren, um sich einen Typen zu angeln, der dann später beruflich erfolgreich ist und viel Geld nach Hause bringt - während sie selber höchstwahrscheinlich nie die ernsthafte Absicht verfolgten, überhaupt den Abschluss zu machen. Diesen Gedanken fand ich letztlich sehr traurig und rollenklischeehaft.

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» Kate110 » Beiträge: 485 » Talkpoints: 0,35 » Auszeichnung für 100 Beiträge


An jeder Uni wird es wohl Mädchen, beziehungsweise junge Frauen geben, die sehr auf ihr Aussehen achten und die sich eben auch zur Uni schick machen wollen. Ich finde das nicht weiter ungewöhnlich, da man diese Art von Frauen eben überall antreffen kann, egal ob nun im Supermarkt, in der Schule, auf der Arbeit oder eben in der Uni. Dabei ist es ja auch nicht so, dass es an der Uni von solchen Frauen wimmeln würde. Stattdessen bilden sehr stark geschminkte Frauen wohl eher die Ausnahme.

Ich muss sagen, dass ich mich selbst auch gerne schön anziehe und auch schminke, wenn ich zur Uni gehe. Trotzdem habe ich auch Tage, an denen ich am liebsten in einem schlabbrigen Pullover und mit Turnschuhen aus dem Haus gehe. Das kommt immer ganz auf meine Stimmung an und nicht, weil ich jemanden damit beindrucken möchte. Wenn ich erst am Nachmittag zur Uni muss und mich gleich danach noch mit meinen Freundinnen oder mit meinem Freund treffen möchte, dann kann es durchaus sein, dass ich mir Mühe bei meinem Aussehen gebe. Immerhin macht es mir auch Spaß, mich zu schminken und schön anzuziehen und wenn ich die Zeit und die Lust dafür habe, dann mache ich das auch und ich finde das auch nicht weiter verwerflich.

Eigentlich denke ich aufgrund meiner Vorurteile auch immer, dass wirklich sehr gut aussehende Frauen, die sich viel aus ihrem Aussehen machen, nicht besonders am Lernen interessiert sind, weil sie nur shoppen und Party im Kopf haben. Wenn ich dann aber mitbekomme, dass genau diese jungen Frauen sehr erfolgreich im Studium sind, dann bewundere ich sie eher. Immerhin zeigt das ja, dass die Vorurteile nicht immer stimmen müssen und nur weil sich jemand für sein Aussehen interessiert, muss er ja nicht gleich dumm sein. Von daher nerven mich solche Frauen auch gar nicht.

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» Prinzessin_90 » Beiträge: 28903 » Talkpoints: 343,39 » Auszeichnung für 28000 Beiträge



Dieses Aufbrezeln ist mir bisher nicht nur bei den Damen aufgefallen, es gibt auch genug männliche "Tussis", die sich total unpraktisch anziehen. Wir wurden einmal während dem Studium ins Gelände geschickt. Leider war das Wetter nicht besonders gut und es war nass und matschig. Dennoch gab es einen jungen Mann in meiner Gruppe, der mit weißen Stoffturnschuhen ernsthaft an den Geländearbeiten mitgemacht hat und sich allen Ernstes gewundert hat, wieso seine Schuhe schmutzig werden.

Es gab auch einige Tussis, die mit Stöckelschuhen in den Wald gegangen sind und sich gewundert haben, warum die auf unebenem und matschigen Boden nicht so gut laufen können. Eine Dame war sogar dermaßen aufgedonnert mit MakeUp und weißer Bluse und allem, sie sah aus als wäre sie eine Bankangestellte und so gehen manche Leute ernsthaft zu Geländeexkursionen während so Leute wie ich ganz normal in Regenjacke, Jeans und wasserdichten Schuhen unterwegs sind, die auch geländetauglich sind! Dummheit stirbt offensichtlich nicht aus, auch nicht in der Uni!

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» Olly173 » Beiträge: 14703 » Talkpoints: -1,03 » Auszeichnung für 14000 Beiträge



Wenn ich so lese, was du über deine Kommilitonen schreibst, wundere ich mich auch, dass sie so zur Uni gehen. Aber ganz ehrlich, warum stört dich das? Du musst dich doch nicht mit ihnen anfreunden. Wenn diese Damen mit ihren Pfennigabsätzen dann irgendwo hängen bleiben oder versinken bei schlechtem Wetter in der Motsche und der Absatz bricht ab, werden sie von ganz alleine andere Schuhe anziehen. Du brauchst dich nicht angegriffen fühlen. Denn schließlich kann immerhin noch jeder anziehen und sich stylen, wie es ihm beliebt, ob passend oder nicht. Sie machen sich höchstens lächerlich.

» Cid » Beiträge: 20034 » Talkpoints: 0,42 » Auszeichnung für 20000 Beiträge


Ich würde mich nun nicht als extrem aufgetakelt bezeichnen, immerhin schminke ich mich nicht einmal mehr wirklich, aber wahrscheinlich würde ich deiner Beschreibung nach nicht in dein Bild eines angebrachten Aufzuges für Studenten passen - ich trage nämlich leidenschaftlich gerne Blusen, sehr gerne Röcke und aufgrund meiner sehr geringen Körpergröße auch überdurchschnittlich oft Schuhe mit hohen Absätzen. Warum ich diesen Kleidungsstil, in dem ich mich wohlfühle, gerade für die Universität ablegen soll, erschließt sich mir absolut nicht, immerhin hat dort jeder im Gegensatz zur Berufswelt noch das Vorrecht, Kleidung nach dem eigenen Geschmack zu tragen. Das heißt natürlich auch, dass ich den Typen im Jogginganzug akzeptieren muss, dessen letzte Dusche schon ein paar Tage her ist, umgekehrt möchte ich aber auch nicht wegen meiner Kleidungswahl schief angesehen werden.

Natürlich gibt es überschminkte Püppchen im Kleidchen und High-Heels, bei denen ich mich schon frage, ob sie die Universität mit einem Laufsteg, auf dem man sich für die Partnersuche präsentieren kann, verwechselt haben, ebenso finde ich aber diejenigen Männer übertrieben, die bereits mit Anzug und Krawatte in der Vorlesung sitzen. Aber wo wir schon dabei sind, Jogginganzüge, Turnschuhe und überhaupt dieser Einheitsbrei an Markenkleidung, der gerne aufgetragen wird, sind in meinen Augen auch nicht viel besser. Wie dem auch sei mir ist es eigentlich egal, wer welche Klamotten trägt - Hauptsache, jeder fühlt sich wohl. Solange ich selbst akzeptiert werde, nervt mich weder das überstylte Püppchen, noch der umgekehrte Aufzug in Gammelklamotten.

» Anemone » Beiträge: 1742 » Talkpoints: 764,81 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


Anemone hat geschrieben:Das heißt natürlich auch, dass ich den Typen im Jogginganzug akzeptieren muss, dessen letzte Dusche schon ein paar Tage her ist, umgekehrt möchte ich aber auch nicht wegen meiner Kleidungswahl schief angesehen werden.

Naja, ganz so schlimm wird es wohl nicht sein, dass Studenten im Jogginganzug auflaufen, oder? Ich habe das jedenfalls in meiner Studienzeit bei keinem einzigen Mann gesehen (im Übrigen auch bei keiner Frau) gesehen. Die meisten Studenten waren ganz normal angezogen, also weder im Schlabberlook noch aufgetakelt bis zum letzten. Ebenso waren die wenigsten richtig geschminkt. Klar haben manche sich etwas verschönert, aber das war wirklich meistens sehr dezent und wenig auffallend.

Ich hätte es vermutlich auch sehr übertrieben gefunden, wenn Studentinnen mit Stöckelschuhen angekommen wären und sich aufgebrezelt in ein Praktikum gestellt hätten.

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» Nettie » Beiträge: 7663 » Talkpoints: 3,55 » Auszeichnung für 7000 Beiträge



Cappuccino hat geschrieben:Eigentlich hat es mich ja nichts anzugehen, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mich diese aufgebrezelten Tussis irgendwie aufregen. Es ist ein wenig so, dass ich mich in meiner Weiblichkeit angegriffen fühlen, wenn ich in meinem entspannten Kapuzenpulli und Converse zwischen Barbies sitze. In der Schule war diese Art von Mädels genau die, die sowieso sitzen geblieben ist. Fast ausnahmslos. Was zur Hölle haben die dann an meiner Uni verloren!

Wie wäre es, wenn du auf den Charakter von den Barbies schaust und dich nicht von ihrem Äußeren beeindrucken lässt? Eigentlich erwartest du doch das Gleiche, auch wenn du Chucks und Pullis trägst, oder? Wieso fühlst du dich mit flachen Schuhen und einem Pullover nicht weiblich? Ich bin auch ein "Schminkgesicht" und trage flache Schuhe UND auch Kapuzenpullover in der Schule, und weiter? Ich finde es ziemlich gemein, dass du so gegen andere Personen hetzt, denn du forderst am meisten Toleranz, aber du gibst einfach keine zurück.

Auf der einen Seite fühlst du dich neben geschminkten Frauen in Stöckelschuhen unweiblich und auf der anderen Seite unterstellst du diesen, dass sie komplett dumm wären und neben dir nichts verloren hätten, da du dich auf einem viel höheren Niveau befindest. Nicht jede schöne Frau ist dumm. Andere Frauen wollen hohe Schuhe tragen, weil diese eher klein sind und sich mit ihrer Körpergröße nicht wohl fühlen und andere tragen diese Schuhe vielleicht eben auch, weil sie sich ansonsten unweiblich fühlen. Wieso fühlst du dich denn von den Klamotten von anderen so angegriffen?

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» soulofsorrow » Beiträge: 8474 » Talkpoints: 56,49 » Auszeichnung für 8000 Beiträge


Zunächst einmal finde ich diese Vorstellung, dass sich eine Frau nur für andere - damit sind dann natürlich meistens Männer gemeint - mit ihrem Aussehen besonders viel Mühe gibt immer arg irritierend. Gibt es tatsächlich so viele Menschen, die sich nicht deshalb schön anziehen, weil sie sich dann besser gefallen und weil sie sich dann gut fühlen? Ich habe diese Meinung lange für ein Zeichen männlicher Arroganz gehalten, aber anscheinend gibt es auch Frauen, die so etwas von anderen Frauen denken oder selber so handeln. Ich persönlich habe es nie verstanden und werde es wohl auch nie verstehen.

Vielleicht liegt es am Studiengang oder vielleicht auch am Studienort, aber ich hatte in meinem Studium so ziemlich alle Extreme. Es gab Leute, die sich wirklich überhaupt nicht um ihre Optik gekümmert haben und zwar nicht nur so getan haben um cool zu wirken, sondern tatsächlich nur drei Hosen und fünf Oberteile im Schrank hatten. Und auf der anderen Seite gab es auch Leute, die jeden Morgen viel Zeit im Bad und Kleiderschrank verbracht haben, jede Woche eine neue Haarfarbe oder ein neues Tattoo hatten und so weiter.

Mich hat es natürlich nicht genervt wenn jemand total aufgestylt ankam, warum auch? Wenn jemand gerne früher aufstehen möchte und Spaß daran hat in unpraktischen Schuhen auszurutschen sei ihr das gegönnt, sie lässt mich ja auch so lange wie möglich schlafen und schnell irgendwas praktisches anziehen. Und warum ich mich in meiner Weiblichkeit angegriffen fühlen sollte verstehe ich auch nicht, wobei ich aber eh deutlich mehr männliche als weibliche Kommilitonen hatte. Meine Identität als Frau hängt nicht von meinem Outfit ab und schon gar nicht von den Outfits anderer Leute.

Etwas irritierend fand ich eher die Leute, die so gar nichts für ihr Aussehen getan haben, einfach deshalb, weil wir uns im Studium fast immer in der ein oder anderen Form mit dem Aussehen von Dingen beschäftigt haben. Für mich hat sich daraus automatisch und unbewusst ergeben, dass ich bei allen Dingen in meinem täglichen Leben dann auch mehr auf das Design geachtet habe und das schließt auch die Kleidung mit ein.

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» Cloudy24 » Beiträge: 20332 » Talkpoints: 162,61 » Auszeichnung für 20000 Beiträge


Ich sehe in der Uni auch immer wieder irgendwelche Tussis, die ziemlich aufgebrezelt herumlaufen. Solange sie damit im Hörsaal die kleinen Treppen herunterwackeln, finde ich das sogar recht amüsant. Manche tragen so etwas ja auch im Winter und nicht alle Wege sind zuverlässig geräumt und gestreut, so dass manches Püppchen dort auch schon ausgerutscht ist. Das ist wirklich nichts, was mich nervt, solange sie mir nicht gerade vor die Füße fällt und damit den Weg versperrt. Ansonsten sind mir meine Kommilitonen einfach nicht wichtig genug, um mir ausufernde Gedanken um ihr Outfit zu machen.

Es gab allerdings auch Situationen, in denen ich mich über die Dummheit mancher Leute gewundert habe. Wir mussten in der Chemie und Biochemie unter anderem auch Praktika im Labor absolvieren. Es ist klar, dass man dort geschlossene Schuhe trägt, schließlich kann immer mal etwas heruntertropfen. Ich habe mir auch mal mit chemischen Substanzen ein Loch in den Kittel geätzt. Für die etwas begriffsstutzigen Leuten war dieser Hinweis extra ins Skript gedruckt worden. Manche der kleinen Schminkmädchen waren aber der Ansicht, dass offene Schuhe für das Labor geeignet seien. Darüber haben sich viele amüsiert, mich eingeschlossen. Genervt hat mich aber auch das nicht und ich hätte es auch eher kurios und auch nicht ungerecht gefunden, wenn es mal einen Unfall in diesem Zusammenhang gegeben hätte.

Ich ziehe eher bequeme Sachen an, wenn ich in die Uni gehe. Darin fühle ich mich wohl und ich brauche keinen Anzug oder sonst etwas Besonderes, wenn ich doch ohnehin nur in einer Vorlesung, in einem Seminar oder eben auch im Labor stehe. Die Leute, mit denen ich mehr zu tun habe, sind auch normalerweise in Jeans, Sneakers, T-Shirt, Strickjacke oder Hoody unterwegs. Mit solchen aufgebrezelten Leuten kann ich eh nicht viel anfangen und daher sind sie mir auch nicht wichtig und spielen in meinem Umfeld keine Rolle.

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» Cologneboy2009 » Beiträge: 14212 » Talkpoints: 0,96 » Auszeichnung für 14000 Beiträge


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