Reizung der Knochenhaut am Schambein
Am 20.12.10 wurde ich an einem Schenkelbruch operiert (ähnlich wie Leistenbruch, nur "weiter unten"), die Heilung verläuft soweit ganz gut, allerdings habe ich immer noch Schmerzen. War deshalb genau vor einer Woche nochmal zur Nachsorge im Krankenhaus, dort wurde festgestellt, das die "innere Bruchnaht", also die Naht, mit der der Bruch verschlossen wurde, an der Knochenhaut des Schambeins reibt, was starke Schmerzen und eben eine Reizung hervorruft. Der Mediziner nennt es: Periostreizung am Os Pubis. Man injizierte mir ein Lokalanästhätikum und empfahl mir regelmäßig ein Schmerzmittel einzunehmen, damit sich ein Spiegel aufbaut und nächste (also diese) Woche nochmal vorbeizukommen, sollte ich noch Schmerzen haben.
Ich nahm also regelmäßig Ibuprofen, mit der Spritze von letzter Woche zeigte das auch etwas Wirkung - es wird also besser. Da mir jetzt aber vom vielen Schmerzmittel schlecht wird, musste ich reduzieren und bumms, werden die Schmerzen wieder schlimmer. Werde wohl heute oder morgen nochmal ins Krankenhaus gehen, hätte aber gern mal gewusst ob ihr solch ein Problem auch schon einmal hattet? Und wie lange sowas dauert?
Knochenhautreizungen dauern in der Regel lange, bei Ruhe werden sie jedoch mit der Zeit besser. In meinem Falle scheuert jedoch die Naht weiterhin, wie lange wird das also noch weitergehen? Bin immer noch krank geschrieben, will aber eigentlich nächste Woche wieder arbeiten gehen, sitze seit Ewigkeiten zuhause (erst Beschwerden ohne Diagnose, dann Diagnose + warten auf OP, dann OP und jetzt immer noch Probleme). Es nervt einfach nur noch. Erging es euch ähnlich?
Ich hatte solche Beschwerden nicht. Da ein Bruch zufällig an dieser oder jeder Stelle aufkreuzen kann, kann man da auch nur schwer Erfahrungen vergleichen.
Das sinnvollste wird sein, dass dir dein Arzt die Schmerzmittel anderweitig zuführt, wenn das möglich ist. Man kann zum Beispiel auch bei Erwachsenen Schmerzmittel als Zäpfchen geben oder in den Tropf geben, so dass der Magen nicht so gereizt wird. Aber ob das bei dir sinnvoll wäre, muss natürlich der behandelnde Arzt entscheiden.
Die Frage ist auch, inwieweit man da auch die Ursache beseitigen kann. Also ob man die Naht irgendwie dazu bringen kann, nicht mehr an der Knochenhaut zu scheuern. Aber da wir hier alle keine Chirurgen sind, können wir auch nicht sagen ob das möglich ist oder sinnvoll wäre.
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