Rotwein ist unter Medizinern ja ein umstrittenes Heilmittel mit Vorteilen und Nachteilen – so senkt der tägliche Genuss eines Glases Rotwein den Blutdruck und senkt langfristig auch das Risiko eines möglichen Schlaganfalls und eines Herzinfarkts.
Außerdem wurde jetzt nachgewiesen, dass der tägliche Genuss ebenfalls hilft, den Nüchternzucker des nächsten Morgens zu senken – so läge dieser in einer Studie bei Nichtkonsumenten bei 140 mg/dl am Morgen, bei regelmäßigen Rotweintrinkern bei 118 mg/dl. Diese Wirkung lässt sich aber fast nur beim Rotwein feststellen, wahrscheinlich aufgrund dessen, da der Alkohol des Weines die Umwandlung von Kohlenhydraten in Zucker begünstigt – das spricht jedoch nicht für den Alkohol an sich, da sich dieses Ergebnis etwa bei Bier nicht bestätigte.
Natürlich sollt man auch bedenken, dass Rotwein kein Allheilmittel ist – So wirkt der im Rotwein enthaltene Alkohol toxisch und erhöht so, wenn in kleinen Mengen lange eingenommen, das Risiko an Brustkrebs zu erkranken.
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