Also dank meiner Firma ist so einiges durcheinander geraten und habe bestimmt min. 6 verschiedene Anträge beim Jobcenter eingereicht. Im Monat August habe ich gar kein Geld vom Arbeitgeber bekommen, daher stellte ich Antrag darauf das sie mir dort volles Hartz IV zahlen. Dazu muss ich sagen, ich bezog auch während der Arbeit legal Hartz IV wegen geringen Einkommens.
Kann das Jobcenter sich jetzt weigern das nachträglich zu bezahlen? Wenn das Jobcenter nicht nachgezahlt hat und ich das Geld erfolgreich eingeklagt habe, können die das dann erneut anrechen?
Wäre super wenn da einer schon ne ERfahrung sammeln konnte, wenn er sie hier mitteilt. Was mich auch berunruhigt ist, dass ich noch ne Menge Kohle an die abzahlen muss, weil die mich überzahlt haben, woran ich aber nicht schuld, haben sie zugegeben. Hoffe die setzen da keine so hohe Rate an.
Muss zugeben bisher waren die dort meistens immer sehr nett und man konnte alles gut klären. Aber da zur Zeit alles mir psychisch zuviel wird und x verschiedene Sachen laufen, fühle ich mich schon ein wenig unwohl. Habe mir auf jeden Fall vorgenommen, gegebenenfalls wiederspruch einzulegen. Habe auch ne Einladung bekommen am 29.10.2007. Wollen wegen Bewerbungen sprechen, meint ihr es ist besser sich gleich krankschreiben zu lassen, eh die rum streßen?
Weil bin zur Zeit wegen denen sehr instabil psychisch und kann noch mehr Streß nicht brauchen. WAs habt ihr so für Erfahrungen mit dem Jobcenter gemacht? Habt ihr Tips und Tricks?
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:: rolllo
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Sehr geehrter Herr/ geehrte Dame,
unter anderem werden mit meinem Steueraufkommen die Damen und Herren des Jobcenters bezahlt. Die Mitarbeiter des Jobcenters oder anderer öffentlicher Institutionen haben dem Bürger daher zu dienen und eine Hilfe zu sein. Freundlich und wohlgesonnen.
Zum anderen ist inzwischen weitläufig bekannt (Ausnahmen bestätigen die Regel), das die Mitarbeiter des Jobcenters schlecht bzw. nur unzureichend allgemeine gesellschaftliche Kennntisse, im Besonderen des Arbeitsmarktes, der Wirtschaft und der sozialen Realitäten, besitzen. Nicht umsonst gab es leider nur unzureichende Vorstöße der Jobcenter, ihre Mitarbeiter wenigstens auf die Unterschiede verschiedener Berufsbilder zu schulen.
Es ist daher kein Wunder, das eine Anteilnahme am realen gesellschaftlichen Leben - als öffentliche Institution, nicht für den Bürger funktionieren kann, wenn der überwiegende Anteil der Mitarbeiter des Jobcenters (oder anderer öffentlicher Institutionen) entsprechend, für die Realität sich nicht interessiert. Denn wenigstens, das sie Knigge kennen würden.
Mir tun die Kunden des Jobcenters leid.
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:: kauz21
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