Im rheinland-pfälzischen Dittelsheim-Heßloch wollte ein 52-jähriger Mann einen Banküberfall verüben. Bevor er dies jedoch tat, trank er sich noch kräftig Mut an, sodass er dann mit 1,65 Promille im Blut in Richtung Bank losmarschierte. Die dort Angestellten bedrohte er mit einem Kartoffelschäler und einer Spielzeugpistole, verliess die Bank dann aber wieder, als die Bank-Mitarbeiter angaben, kein Geld zu haben. Kurze Zeit später konnte er mit einer Beschreibung der Zeugen festgenommen werden, er wurde jedoch wieder freigelassen, weil ihn die Staatsanwaltschaft als nicht gefährlich ansieht. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen räuberischer Erpressung.
Auch wenn es nur eine Spielzeugpistole und ein Kartoffelschäler war, hatten die Bank-Mitarbeiter und die Zeugen vor Ort wohl einen Schock, denn sie wussten ja nicht, ob er sonst noch irgendwo eine andere Waffe versteckt hielt. An diesem Fall sieht man wieder gut, was Alkohol alles anstellen kann...
Lg, Tauraxx
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:: Tauraxx
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hallo zusammen,
ich denke auch das alkohol wohl ein paar gehirnzellen aussetzen lässt. allerdings der pegel ist ja doch nicht ganz so hoch.
was den kartoffelschäler angeht, warum nicht ? der ist vorne spitz und vor allem stumpf, das heisst man kann sehr wohl jemand damit verletzten.
es wurden schon mit wesentlich weniger bedrohlichen waffen überfälle begangen, wie plastikgeschirr und filter von zigaretten (die ganz schön schneiden, wenn man sie richtig ankogelt ).
liebe grüße von der
laufmasche
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:: Laufmasche
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