Laut einem aktuellen Medienbericht ist das Transrapid-Unglück, das im vergangenen September im Emsland geschah, hauptsächlich auf einen schwerwiegenden Bedienfehler zurückzuführen. Die 'Neue Osnabrücker Zeitung' berichtete, dass der zuständige Fahrdienstleiter eine notwendige Fahrwegsperre nicht eingelegt hatte. Außerdem sei mangelhafte Organisation im Leitstand eine Ursache dafür gewesen. Aufgrund der Tatsache, dass obwohl sich ein Fahrzeug, dass die Strecke wartete, auf der Strecke stand, der Abschnitt nicht gesperrt wurde, kam es zu diesem schweren Zusammenstoß zwischen dem Transrapid und dem Wartungsfahrzeug, bei dem 23 Leute ums Leben kamen und zehn schwer verletzt wurden. Der zu diesem Zeitpunkt zuständige Fahrdienstleiter soll am Unglückstag nicht zum ersten Mal gegen die Pflicht des Einlegens der Fahrwegsperre verstoßen haben. Der aktuelle Stand der Ermittlungen von Hermann Dinkla und Jörg Bode, Fraktionssprecher im Transradpid-Untersuchungsausschuss, bestätigt ein derzeitiges Gutachten, das von menschlichem Versagen und damit verbundenen Verstößen gegen Betriebsvorschriften überzeugt ist.
Schon verdammt große Anschuldigungen gegen den zum Zeitpunkt des Unglücks zuständigen Fahrdienstleiter. Aber wenn das nicht das erste Mal gewesen ist, dass er die Fahrwegsperre nicht eingelegt hatte, musste wohl irgendwann mal ein Unglück passieren. Naja, jedenfalls wird der Fahrdienstleiter im Leben nicht mehr glücklich...
Lg, Tauraxx
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:: Tauraxx
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Sehe es ähnlich, jetzt hat man einen gefunden, an dessen Ast man sägen kann, und "natürlich" hat er dann noch mehr Fehler gemacht, die Zeugen kommen dann auf einmal wie die Geier zum Aas.
Ich glaube kaum, daß der Fahrdienstleiter der Alleinherrscher dort war und jeder andere sich diesem nur unter starkem Widerspruch unterordnete.
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:: Midgaardslang
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