Mit einem neuen Messverfahren von Wissenschaftlern der Universität Bonn konnte der mittlere Durchmesser der Erde festgestellt werden. Das Ergebnis klingt auf den ersten Blick hin unbedeutend: Der Durchmesser ist einige Millimeter kleiner als bisher angenommen. Die daraus entstandenen Erkenntnisse sind sehr hilfreich bei der Beweisführung zum Anstieg des Meeresspiegels, einige Küstenregionen könnten betroffen sein. Aufgrund der Tatsache, dass man Radarsignale von Quasaren mit weltweit 70 Teleskopen empfangen kann und durch den Zeitunterschied den Abstand der Stationen zueinander, also den Erdumfang, berechnen kann, ist eine Genauigkeit von zwei Millimetern auf 1000 Kilometer möglich.
Was es nicht alles gibt, klasse
Lg, Tauraxx
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:: Tauraxx
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Wie das bei der "Beweisführung zum Anstieg des Meeresspiegels" hilfreich sein kann, kann ich mir gerade nicht vorstellen.
Meinen die, dass durch den geringenen Umfang der Erde das Wasser schneller anteigt, als berechnet? Oder worum geht es dabei?
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:: Brebbi
:: Beiträge 649:: 2.65 Talkpoints |
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Nein, das Du mithilfe der Koordinaten der einzelnen Radarstationen ein hochgenaues Koordinatennetz über die Erde legen könntest, und so leicht nachweisen könntest, daß der Meeresspiegel z. B. soundso stark gestiegen ist, also auch rechnerisch und meßtechnisch anhand eines "Beispiels" (der Erde). Du könntest so ja den jeweils "aktuellen" Durchmesser bestimmen, alles "normale" abziehen und die Differenz wäre der Anstieg des Meeresspiegels - oder das Wachstum eines Berges, Austrocknen eines Sees.....
Das mit dem Erdumfang ist dann wahrscheinlich ähnlich wie die Explosion in dem anderen Thread nur ein "Nebeneffekt", der eben bei der Erstellung auffiel, als man mal den gemessenen mit dem berechneten Durchmesser verglich.
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:: Midgaardslang
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