Ist ein Fruchtwechsel im Gemüsebeet immer notwendig?
Ich habe vor Kurzem aufgeschnappt, dass es wichtig ist seine Gemüsebeete jedes Jahr anders zu bepflanzen, da es ein Beet "auslaugt", wenn immer an derselben Stelle die gleichen Gemüse gepflanzt werden.
Es ist nun so, dass ich sehr gerne Kräuter, Bohnen, Erbsen, Salat, Tomaten, Paprika und Spinat anpflanze und das eigentlich immer an derselben Stellen. Ich habe mich nun schon ein bisschen informiert und herausgelesen, dass diese Gemüsesorten eigentlich hauptsächlich Schwachzehrer sind oder es überhaupt nicht mögen, wenn sie umziehen müssen.
Was genau bewirkt denn ein Fruchtwechsel bei Schwach- bzw. Mittelzehrern? Ist es wirklich immer sinnvoll die Bepflanzung jährlich zu wechseln? Welche Gemüse (außer Tomaten) mögen einen Platzwechsel überhaupt nicht? Bemerkt ihr auch bei Schwachzehrern einen schwächeren Ertrag, wenn man keinen Fruchtwechsel macht? Gilt dieser Fruchtwechsel-Ratschlag auch für Hochbeete?
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