Unterschied zwischen Depression und schlechte Laune erkennen

vom 23.02.2021, 10:23 Uhr

Der Lockdown und wenig Sonne schlagen viele Menschen zeitweise auf das eigene Gemüt. Gerade im Herbst oder Winter bekommt man oft einen Blues, welcher sich durch Müdigkeit, großen Hungerbedürfnis und / oder Antriebslosigkeit zeigt. In dem Zusammenhang ist man schneller gereizt und fährt emotionale Achterbahnfahrten.

Auch hat man eine niedrige Frust- Toleranzgrenze gegenüber kleineren Konflikten, welche im Sommer, wo man oft besser drauf und es draußen länger und meistens tagsüber heller ist mit mehr Entspannung mit mehr Entspannung entgegentreten würde. Bei Depressionen sind die Symptome ähnlich. Dort kommen noch Anspannung und Angststörungen sowie oft suizidale Gedanken hinzu. Welche Unterschiede gibt es zwischen schlechte Laune und Depressionen noch, welche fallen euch ein?

» Nebula » Beiträge: 1859 » Talkpoints: 14,76 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Ich glaube Depressionen hat man einfach länger, es ist einem vielleicht auch einiges egal und man hat den Antrieb nicht mehr sich großartig zu bewegen, Dinge anzugehen und so weiter. Schlechte Laune ist vergänglich und nicht von Dauer, man meckert, schreit vielleicht auch mal und dann ist es wieder gut. Depressionen, die man dauerhaft hat und nicht nur eine Verstimmung sind, sollte man auch ärztlich abklären lassen und sich helfen lassen. Gerade bei suizidalen Gedanken sollte man sich Hilfe holen und das nicht einfach so weiter laufen lassen.

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» Ramones » Beiträge: 44121 » Talkpoints: 19,66 » Auszeichnung für 44000 Beiträge


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