(eine Referatzuammnfassung von mir aus der zehnten Klasse)
Die Geschichte des Fast-Food
Geschichte
Das Fast-Food ist keineswegs eine Erfindung der Amerikaner im 20. Jahrhundert. Schon in der Antike waren Schnellrestaurants weit verbreitet. In jeder größeren Stadt gab es Läden in denen man für wenig Geld warmes Essen erwerben konnte. Bei Grabungen in Pompeji hat man bei Grabungen sogar Schnell-Imbiss-Buden von heute sehr ähnlich waren. In Deutschland gab es schon, seit 1387, in Regensburg Fast-Food.
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.Vorläufer der modernen mobilen Esskultur wurden anfang des 19. Jahrhunderts ausgemacht. Denn die heimgekehrten napoleonischen Soldaten nannten die Schnellküchen: bystro v. russ. = schnell.
.Erst in den 1950er Jahren kam das Fast-Food in den USA auf. Um die hälfte des 20. Jahrhunderts verbreitete es sich dann in ganz Europa.
Fast-Food
Fast-Food ist eine Form der Nahrungszubereitung, die bewusst auf Essensitten verzichtet. Es wird meist an Verkaufsständen, -buden, -mobilen oder -theken verkauft. Manchmal haben diese auch einen kleinen angegliederten Gastraum in dem Stehtische oder ähnliches stehen. Viele Schnell Restaurants bieten keine Sitzplätze, dass heißt in Deutschland auch kosten sparen, da bei vorhandenen Sitzplätzen auch eine Toilette zur Verfügung gestellt werden muss. Ein gewünschter Nebeneffekt dabei ist auch, dass die Kunden kürzer verweilen und so die Nahrungsaufnahme im Vordergrund steht.
Da die Zubereitung von Fast-Food keine hohen Qualifiksationen voraussetzt ist das Lohnniveau dem entsprechend sehr gering (“McJobs”). So werden in den großen Imbissketten diese Jobs meist von Jugendlichen, Teilzeitkräften oder Ausländern ausgeübt. In kleineren Imbissbuden wie Dönerläden, arbeiten meist nur die Familienmitglieder des Besitzers.
Kennzeichen von Fast-Food
1.Schneller Verkauf: Theken, Drive-in, usw...
2.Schnelle Zubereitung von Kühl oder Tiefkühlnahrung in Mikrowelle, Friteuse...
3.Wegwerfgeschirr
4.Produkte mit meist geringem ernährungsphysiologischem Wert.(Kann leicht
zu Übergewicht führen)
5.Werbung spricht meist Kinder und Jugendliche an.
6.Kaum Vollwertprodukte in den Zutaten: Weizenmehl, Zucker oder (gehärtete
Pflanzenfette)
6.Kaum Erzeugnisse aus biologisch-dynamischem Anbau
7.Angebot für Vegetarier und Diabetiker ehr eingeschränkt
4.Gründe für den Erfolg von Fast-Food
1.In den Anfangszeiten: Faszination am “American Way of Life”
2.Die schnelle Zubereitung und der schnelle Verzehr
3.Der gleichbleibende Geschmack in der Gastronomie
4.Der meist günstige Preis der Angebote
5.Die unkomplizierte Essenkultur, die auf Essenriten und Tischmanieren
verzichtet.
6.Die lockere, oft jugendlich-betonte Atmosphäre in Fast-Food-Lokalen
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