12 Philosophen der anerkanntesten amerikanischen Universitäten haben sich zusammengeschlossen und 11 Essays über die Simpsons geschrieben, zusammengefasst in „Die Simpsons und die Philosophie“.
Hier mal ein Auszug aus ihren „Erkenntnissen“:
Homer: „Homer ist, wenn man trotzdem lacht“ negative Eigenschaften <-> aristotelische Tugenden?
Marge: kritikunfähig, vor allem was ihre Kinder und ihren Haushalt betrifft
Bart: Entwicklung zum Übermenschen (Nietzsche) oder einfach „böses Kind“?
Maggie: zwar stumm, aber dennoch wichtiges Element der Serie
Lisa: positioniert Intelligenz in USA (unterer Stellenwert)
Ebenso betrachtet werden Ned Flanders (bigott), Monty Burns (Urkapitalist) und weitere Charaktere.
Also… für Simpsons Fans ist das ja erstmal nichts Neues, oder? Aber vielleicht führen die Essays ja noch andere, überraschendere Gedanken auf…
Mir ist eigentlich nur eines wichtig bei den Simpsons: lachen. Und das kann ich, obwohl ich mittlerweile alle Folgen doppelt und dreifach gesehen hab, auf englisch und deutsch, immer noch… 
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:: Cala
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