Der Deutschen Bank und weiteren Banken scheint demnächst eine Klagewelle ins Haus zu stehen: der Vorwurf von mehreren Kunden (u.a. Kommunen und Firmen): Falschberatung bei der Geldanlage bzw. nicht ausreichende Risikoaufklärung.
Konkret: die Kunden haben in Swaps, einer rein spekulativen Geldanlage, Millionen verloren – angeblich ohne ausreichend über die Risiken, das investierte Geld zu verlieren, aufgeklärt worden zu sein.
Die Deutsche und anderen Banken weisen der Vorwurf von sich und erklärt, man habe die Kunden ausreichend über Risiken und Chancen aufgeklärt.
Dazu kann ich eigentlich nur sagen: Pech gehabt! Wie hier schon geklärt wurde, muss man beim Beratungsgespräch einiges beachten – unter anderem sollte man eben ein eigenes Protokoll führen und dies gegenzeichnen lassen vom Berater – das würde die Situation, die jetzt geklärt werden muss, schon mal erleichtern. Außerdem ist es doch klar, dass Berater gerne in blumiger Sprache Chancen beschreiben und Risiken eher nebensächlich erwähnen – schließlich wollen sie ein Finanzprodukt verkaufen. Wer sich, ohne wirklich Ahnung hat, davon einwickeln lässt, ist im Grunde selbst Schuld!
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:: Cala
:: Beiträge 1690:: 71.11 Talkpoints ::  |
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Naja, ich weiß nicht, ein Berater ist doch schließlich ein Berater und kein Verkäufer, oder?
Von dem Berater meines Vertrauens, und wenn das bei der Hausbank ist vertraue ich ihm ja eigentlich, erwarte ich, dass Risiken nicht verschwiegen werden und man ausreichend aufgeklärt wird.
Ich würde nach einem solchen Vorfall die Bank wechseln!
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:: Hexilein22
:: Beiträge 132:: 42.67 Talkpoints |
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