vom 26.04.2007
Talkteria: FBI sieht in der Internetkriminalität ein ernstes Problem
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FBI sieht in der Internetkriminalität ein ernstes Problem

Forum: Computer & Internet

    
Die "neue Welt" ist weniger rosig als viele es sich denken. Phisher hier, Cracker da, von Spammern gibt es anscheinend sowieso nie genug und am Ende noch derjenige, der einen versucht bei eBay zu betrügen.
Das Bedrohungspotenzial hat nun auch das FBI erkannt und widmet sich nun stärker dem Kampf gegen Malware & Urheber, indem es IT-Verbrechen gleich hinter Terror- und Spionageabwehr auf die dritthöchste Wichtigkeitsstufe rankt, und somit "aufwertet".

Das es sich hierbei um eine echte Bedrohung handeln könnte, unterstreichen Zahlen der Firma Webroot, das im Rahmen seiner Security Tätigkeit im Netz auch das Spyware Erkennungssystem "PhileasTM" betreibt. Laut PhileasTM seien über 1,7 % der 250 Millionen URLs (4,25 Mio) mit Malware oder ähnlichem, verseucht. Allein 2006 seien 3 Millionen Websites, die Malware enthalten, gefunden worden. Webrrot veröffentlichte zudem Statistiken, die aus Anfragen an Unternehmen stammen:
über 40 % aller Unternehmen hätten durch Spy-/Malware bereits geschäftliche Verluste gehabt,
bei 26 % wurden dank Spy/Malware vertrauliche Daten entwendet,
über 39 % wurden bereits Opfer von Trojanerangriffen,
knapp 24 % wurden Opfer von System-Monitoring
und 20 % erlebten bereits Pharming- oder Keyloggerattacken.

Naja, bin zwar nur eine Privatperson, aber kann das im Grunde bestätigen.
VOR der Installation meines Super Routers hatte ich an die 20.000 Zugriffsversuche am Tag auf meinen Rechner (laut ZoneLabs), seitdem 0 und mein Rechner ist auch deutlich schneller und mein letztes Problem mit Viren/Trojanern/Malware ist schon ewig her .
  
Subbotnik :: Subbotnik :: Beiträge 9414:: 200.32 Talkpoints :: Auszeichnung für 5000 Beiträge Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Es gibt sogar schon Grüchte vom Cyberkrieg.
Der estnische Miniterpräsident hat Russland beschuldigt, für die wochenlange Blockade von Webseiten der estländischen Regierung verantwortlich zu sein. Da bei sagte er, dass Estland Opfer eines Cyberkrieg-Testes geworden wäre. Das war das erste mal, dass ein Staat solche Beschuldigungen ausgesprochen hat.
Gerade Estland trift so ein Angriff schwer, da es eines der führenden Länger im E-Government ist und sehr stark auf das Internet setzt.
Die Angriffe seien angeblich aus dem IP-Adressraum des Kremels gekommen, so der estländische Ministerpräsident.
  
:: Brebbi :: Beiträge 649:: 2.65 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
was ich vor allem schlimm finde ist, wie wenige leute ohne Antivirenprogramm im internet unterwegs sidn udn sich dann üebr gewissen dinge wundern. die begründungen, warum man kein Antivirenprogrmam aht sind in meienm umfeld meißtens "des hat mich so aufgeregt" schon krank... abe rirgendwo logisch, dass einend as antivirenprogramm aufregt, wenn man verseucht ist.

10000 Betrugsmaschen kann man im internet finden und viele fallen darauf rein.

zum Glück kenne ich mich soweit aus, dass ich mcih relativ sicher fühle
leider nur relativ...

mfg schmiedl
  
Schmiedl :: Schmiedl :: Beiträge 106:: -0.72 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Um siche rzu sein, braucht man sich nicht auszukennen! Man bracht nur einen gsunden Menschenverstand.
Schadprogramme wollen keine Bankverbindungen, die wollen nur Botnetze aufbauen (siehe "Warum ist mein PC so langsam?").

Bankverbindungen und ähnliches werden über gefältsche Seiten gesammelt.

Warum wird keier misstrauisch, wenn die eigene Bank von einem den PIN und mindestens 10 freie TAN Nummern haben will? Und woher kennt meine Bank meine Emailadresse, wenn ich die nirgendswo angegeben habe?

Wer mit Verstand lebt, der kann auf soetwas nicht hereinfallen!
  
:: Brebbi :: Beiträge 649:: 2.65 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Herbi hat folgendes geschrieben:

Es gibt sogar schon Grüchte vom Cyberkrieg.
Der estnische Miniterpräsident hat Russland beschuldigt, für die wochenlange Blockade von Webseiten der estländischen Regierung verantwortlich zu sein. Da bei sagte er, dass Estland Opfer eines Cyberkrieg-Testes geworden wäre. Das war das erste mal, dass ein Staat solche Beschuldigungen ausgesprochen hat.
Gerade Estland trift so ein Angriff schwer, da es eines der führenden Länger im E-Government ist und sehr stark auf das Internet setzt.
Die Angriffe seien angeblich aus dem IP-Adressraum des Kremels gekommen, so der estländische Ministerpräsident.


Yapp, hier von Subbotnik Russland vs. Estland
  
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