Durch Grundrente gegen Altersarmut frühere Rentner?

vom 06.02.2019, 08:43 Uhr

Es wird seit einiger Zeit der Vorschlag von Bundesarbeitsminister Heil diskutiert, der eine Form von Grundrente einführen möchte, um Altersarmut vorzubeugen oder zumindest abzuschwächen. Anspruch auf so eine Mindestrente hätte man dann, wer minimal 35 Jahre gearbeitet und Beiträge in die Rentenversicherung eingezahlt hat.

Kritiker sind der Ansicht, dass in dem Fall dann die meisten Menschen dann schon nach 35 Jahren in Rente gehen wollen würde und dass das nicht gut für unser Wirtschaftssystem wäre. Wie denkt ihr darüber? Meint ihr, dass die Grundrente von Bundesarbeitsminister Heil tatsächlich vermehrt frühere Rentner produzieren würde? Oder haltet ihr das für Unsiinn?

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» Täubchen » Beiträge: 33071 » Talkpoints: 1,67 » Auszeichnung für 33000 Beiträge



Man kann doch nicht automatisch nach 35 Jahren Arbeit in Rente gehen, wenn man noch nicht ein gewisses Alter erreicht hat. Daran wird sich nichts ändern, habe ich zumindest nirgendwo gelesen. Auch die lebenslangen Abschläge werden wohl gleich bleiben, wenn man schon mit 63 statt mit 67 geht. Ich sehe nicht, warum mehr Leute dann schon mit 63 Jahren und zehn Prozent Abschlägen in Rente gehen sollten.

» anlupa » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »

Zuletzt geändert von Gio am 06.02.2019, 09:43, insgesamt 1-mal geändert. Zeige Beitragsversionen

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