Freund: Zusammenziehen in der Beziehung

vom 30.07.2008, 17:57 Uhr

Meiner Meinung nach muss man es einfach merken, wann man zusammenziehen sollte und wann der Zeitpunkt der Richtige ist. Ich habe es auf jeden Fall gemerkt und wusste aber auch gleich bei Beziehungsbeginn, dass das die Liebe meines Lebens ist. Das Zusammenziehen war nur noch Formsache.

Ich bin damals zu meinem Freund gezogen. Seine Wohnung haben wir uns aber auch schon zusammen ausgesucht gehabt. Das war einige Monate, bevor wir dann tatsächlich zusammengewohnt haben.

Man kann sich eine gemeinsame Wohnung suchen, wenn man sich einig ist. Jedoch sollte auch eine große Wohnung für 2 Personen reichen, und wenn einer seine Wohnung sehr mag und auch der andere sie mag, kann man auch in dieser Wohnung zusammenziehen.

Auf jeden Fall muss so ein Schritt gut überlegt sein und man muss sich auch gut genug kennen. Man sollte meiner Meinung nach nicht mit jedem zusammenziehen. Man macht das ja auch nicht für ein paar Wochen, sondern für immer und das muss schon gut überlegt sein.

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» Ramones » Beiträge: 35740 » Talkpoints: 13,85 » Auszeichnung für 35000 Beiträge



Ich denke auch, dass man den richtigen Zeitpunkt schlecht abschätzen kann. Es gibt Paare, die ziehen vom ersten Tag an gleich zusammen und es gibt wiederum Paare, die erst nach fünf Jahren zusammenziehen.

Bei mir war es bisher so, dass meistens etwa ein Jahr vergangen ist, bevor ich mit einem Partner zusammengezogen bin. Mit meinem ersten Freund war ich ungefähr ein halbes oder ein Dreivierteljahr zusammen, genau weiß ich das nicht mehr. Bei meinem zweiten Freund war es so, dass ich zwar überwiegend bei ihm war, aber meine Wohnung noch behalten habe. Ich war allerdings wirklich so gut wie nie dort, wenn, dann nur, um Klamotten zu holen. Nach etwa zwei Jahren habe ich meine Wohnung dann aufgegeben, weil ich eh nur noch bei ihm war und keine Lust mehr hatte, Miete für nichts zu zahlen.

Mit meinem letzten Freund bin ich zusammengekommen und am gleichen Tag auch zu ihm gezogen. Und auch das hat funktioniert, immerhin waren wir sechs Jahre zusammen. Natürlich war das für mich etwas gewöhnungsbedürftig, aber es kann eben auch funktionieren.

In meiner jetzigen Beziehung ist es so, dass wir uns nur an den Wochenenden sehen, weil er 30 Kilometer von mir entfernt wohnt und auch Schicht arbeitet, also früh und spät. Wir sind jetzt ein halbes Jahr zusammen und langsam merke ich, dass ich an dem Punkt angekommen bin, dass es mir nicht mehr reicht, so wie es jetzt ist. Am Anfang einer Beziehung mag es noch gehen, wenn man sich nicht täglich sieht, aber irgendwann kommt man an den Punkt, dass man eben mehr möchte, als sich nur an den Wochenenden zu sehen. Man möchte den Partner täglich sehen, eben wie es in den meisten Beziehungen auch ist. Das Nervige bei uns ist ja auch noch, dass er manchmal Samstag Spätschicht arbeitet, so dass wir dann sogar nur den Sonntag haben, den Samstagabend kann man ja dann nicht mehr wirklich zählen.

Wir haben auch schon übers Zusammenziehen gesprochen, aber er meint, dass wir das gegen Ende des Jahres in Angriff nehmen sollten. Ich für meinen Teil würde es am liebsten jetzt schon tun, weil mir der Abschied von ihm Montag früh von Mal zu Mal schwerer fällt. Er dagegen hat aber noch nie mit einer Frau zusammen gewohnt und braucht daher wohl noch etwas Zeit. Jedoch sagt er aber, dass er definitiv mit mir zusammen bleiben und seine Zukunft mit mir verbringen möchte. Ich hoffe es so sehr, weil ich den jetzigen Zustand nicht mehr lange aushalte. :cry:

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» Jacqui_77 » Beiträge: 2718 » Talkpoints: 19,87 » Auszeichnung für 2000 Beiträge


Also ich habe unterschiedliche Erfahrungen mit dem Zusammenziehen gemacht. Bei einer Beziehung war die gemeinsame Wohnung der Anfang vom Ende. Wir haben damals den Fehler gemacht, dass die Wohnung eindeutig zu klein war. Außerdem war der Grund für die gemeinsame Wohnung eher ein finanzieller. Wenn ich nicht so jung gewesen wäre, hätte ich bereits da erkannt, dass die Beziehung keine Zukunft hat. Die zu kleine Wohnung wirkte da noch wie ein Katalysator. Genau fünf Monate nach Einzug kam dann wieder der Auszug.

In einer anderen Beziehung ging das ziemlich gut. Ich hatte mir eigentlich gewünscht, dass man irgendwann eine Wohnung gemeinsam aussucht und einrichtet, doch Umstände haben das verhindert. Also wurde erstmal meine Wohnung geteilt. Doch zwei Jahre später erfüllte sich mein Wunsch nach einer neuen, gemeinsamen Wohnung. Und das Ganze hielt dann auch noch sechs Jahre.

Der Zeitpunkt des Zusammenziehens war ziemlich konträr. In der ersten Beziehung bestand diese schon Jahre. Bei der zweiten kam es schon einige Monate später dazu, dass wir zusammen wohnten. Also ich glaube, dass es "den richtigen Zeitpunkt" nicht gibt. Wichtiger ist, dass man sich sicher ist, das auch zu wollen. Aus finanziellen Gründen sollte man nicht zusammen ziehen. Wer seine "Freiheit" nicht aufgeben möchte, dem ist kein Preis der Welt das wert.

Auch die Größe der Wohnung ist wichtig. Zu klein sollte sie zu zweit einfach nicht sein. Jeder sollte auch mal die Möglichkeit haben, sich zurück ziehen zu können.

» marillion » Beiträge: 150 » Talkpoints: 1,03 » Auszeichnung für 100 Beiträge



Ich habe mir in der Vergangenheit zwar schon Gedanken über eine gemeinsame Wohnung mit einem Partner gemacht, allerdings bin ich mittlerweile an dem Punkt angekommen, dass ich eine gemeinsame Wohnung mit einem Partner ausschließe. Ich bin nicht bereit, die Nachteile in Kauf zu nehmen und somit gibt es für mich selbst keinen richtigen Zeitpunkt, um mit einem Partner in eine gemeinsame Wohnung zu ziehen.

Ansonsten denke ich, dass man sich schon ein bisschen kennen sollte, bevor man zusammenzieht. Ich finde es sinnvoll, wenn man sich mindestens ein bis zwei Jahre kennt. Gut ist es, wenn man vorher schon eine längere Zeit gemeinsam in einer der beiden Wohnungen gelebt hat. Einen Urlaub finde ich für dieses Experiment weniger geeignet, weil ein Urlaub doch immer eine Art Ausnahmezustand darstellt. Die wirklichen Probleme treten doch eher im Alltag auf, also sollte man auch im Alltag erproben, ob man es längere Zeit miteinander aushält.

Wirklich schlimm finde ich es aber auch nicht, wenn man Hals über Kopf zusammenzieht. Schließlich kann sich jeder wieder eine eigene Wohnung suchen, sofern es doch nicht funktioniert. Aber es bedeutet doch einen gewissen Aufwand, den Haushalt wieder zu trennen, so dass ich mich nicht nach ein paar Monaten schon für eine gemeinsame Wohnung entscheiden würde, selbst wenn das ein Beziehungsmodell für mich wäre.

Ob beide zusammen in eine bestehende Wohnung ziehen oder sich etwas Neues suchen, spielt eigentlich keine Rolle. Falls ein Partner bereits eine eigene Immobilie besitzt, bietet es sich natürlich an, diese gemeinsam zu beziehen, sofern sie groß genug ist.

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» Cologneboy2009 » Beiträge: 14238 » Talkpoints: 2,81 » Auszeichnung für 14000 Beiträge



Ich finde, die Entscheidung, wann der richtige Zeitpunkt zum Zusammenziehen mit dem Partner ist, ist ziemlich schwer zu treffen. Ich bin da ganz froh, dass mir die Entscheidung praktisch abgenommen wurde. Mein Freund und ich werden beide im September in einer anderen Stadt studieren und da hat es sich mehr als angeboten, dass wir uns dort zusammen eine Wohnung nehmen. Seine Eltern haben sich zwar anfangs dagegen gewehrt und nach Alternativen gesucht, aber jeden Tag zu dem Studienort zu fahren, wäre einfach zu weit gewesen und womöglich sogar noch teurer durch die Spritkosten. Ganz zu schweigen von der Zeit, die dabei auf der Strecke bleibt, in der man eigentlich lernen könnte oder die Freizeit genießen könnte.

Daher war für uns klar, dass wir zusammenziehen würde. Wir sind im Herbst dann fast drei Jahre lang zusammen, was ich eigentlich ein guter Zeitpunkte finde, um zusammen ziehen. Wenn man allerdings beachtet, dass wir noch sehr jung sind (er ist dann 20 Jahre alt und ich bin bis dahin 19 Jahre alt), dann finde ich es fast schon wieder etwas zu früh. Aber wie gesagt, uns bleibt eigentlich keine andere Wahl und deswegen habe ich mir darüber noch nie so wirkliche Gedanken gemacht. Würden wir nicht zusammen studieren in diesem Ort, dann wären wir aber wahrscheinlich erst später zusammen gezogen.

Ich denke, bei einem Zusammenzug mit dem Partner muss vieles passen. Man darf natürlich nicht zu weit voneinander weg studieren beziehungsweise arbeiten, dann muss es vom finanziellen her passen und letztendlich sollte man sich natürlich auch sicher sein, dass man zusammenziehen möchte. Letzteres sollte wirklich mehrmals gut durchdacht sein und man sollte sich zu hundert Prozent sicher sein, in dem Fall sind Kompromisse keine gute Sache.

» *sophie » Beiträge: 3503 » Talkpoints: 0,06 » Auszeichnung für 3000 Beiträge


Ich denke, dass man nicht pauschal einen Zeitpunkt ausmachen kann, der der Richtige ist, um zusammenzuziehen. Bei manchen klappt es prima, wenn sie nach einem halben Jahr Beziehung zusammenziehen, bei anderen klappt es auch nach fünf Jahren noch nicht. Es ist einfach von Person zu Person unterschiedlich.

Ich bin damals mir meinem Exfreund nach drei Jahren Beziehung zusammen gezogen und es ging auch ein halbes Jahr gut, dann jedoch haben wir uns mehr und mehr gestritten, wer denn nun die Hausarbeit wann macht und über viele Kleinigkeiten. Nach einem Jahr zusammen wohnen haben wir uns dann getrennt.

Meine Wohnung würde ich ungerne aufgeben, wenn ich mit einem Partner zusammenziehe. Mir wäre es lieber, wenn er bei mir einziehen würde, denn so stehe ich bei einer eventuellen Trennung nicht auf der Straße. Wenn es sich aus Platzgründen nicht vermeiden lässt, eine neue Wohnung zu suchen würde ich selber den Mietvertrag unterschreiben.

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» crazygirl1990 » Beiträge: 573 » Talkpoints: 0,24 » Auszeichnung für 500 Beiträge


Ich bin mit meinem Ex Freund sehr schnell zusammengezogen. Das war auch von Anfang an ziemlich problematisch, da wir beide einfach sehr unterschiedlich waren. Ich weiß bis heute nicht, warum ich das so lange durchgezogen habe. Wenn man eng zusammen wohnt, fallen vor allem die Macken des Partners, die man vorher schon nicht mochte, noch schneller auf und das belastet dann häufig die Beziehung.

Bei meinem Ex kam dann vor allem auch dazu, dass er geraucht hat und ein ziemlicher Geldverschwender war. Wir haben unser Geld zusammen geschmissen, was nicht viel war, da ich noch zur Schule ging und er nicht viel von Arbeiten hielt. Wenn er schon jeden Tag eine Packung Zigaretten für 5 Euro kauft, dann sind das ja schon 150 Euro im Monat, die einfach mal so verschwendet werden. Das hat immer für sehr starke Probleme gesorgt.

Dann ist es natürlich auch noch interessant, ob beide zur gleichen Zeit ins Bett gehen und aufstehen wollen und wie sie zum Thema Ordnung stehen. Ich bin jetzt nicht gerade ein ordentlicher Mensch, kann mich aber zusammen reißen.

Mein Ex Freund war dann beispielsweise so, dass er drei Wochen mal nicht abgespült hat, weil er dazu keine Lust hatte, obwohl wir eben anfangs die Aufgaben aufgeteilt hatten und jeder damit einverstanden war. Und dann hat er sich immer noch aufgeregt, wenn ich nichts für ihn gekocht habe, weil ja kein Geschirr vorhanden war. Außerdem ist er immer sehr spät ins Bett gegangen, da wir eine 1-Zimmer Wohnung hatten, hat mich das immer total genervt. Er hat sogar die Nacht vor meinem Abiprüfungen keine Rücksicht genommen und war bis vier Uhr am PC und hat dort Krach gemacht.

Ich denke also, dass es doch auch irgendwie passen muss und man beim Zusammenziehen merkt, ob es wirklich funktionieren kann oder eben nicht. Wenn es nicht passt, sollte man es dann auch lassen und es nicht allzu lange versuchen, auch wenn das schwierig ist.

» Wunschkonzert » Beiträge: 6469 » Talkpoints: -0,15 » Auszeichnung für 6000 Beiträge



Das kann man gar nicht pauschalisieren. Man wird schon selbst merken, wann es an der Zeit ist um zusammen zu ziehen. Wir sind damals zusammengezogen, weil es strategisch und taktisch gerade günstig war. Wobei ich damals zu ihm gezogen bin.

Es ist ja auch nicht immer möglich, sich direkt eine gemeinsame neue Wohnung zu suchen. Denn je nach Wohnungsmarkt wird es schwer sein, überhaupt etwas zu finden. Sicherlich ist es nicht einfach, wenn man zum Partner zieht, so war seine Wohnung nur für Singles geeignet und es war ziemlich eng und wenig komfortabel. Aber für den Übergang war das durchaus machbar.

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» Täubchen » Beiträge: 19888 » Talkpoints: 0,67 » Auszeichnung für 19000 Beiträge


Auch ich finde, dass es den perfekten Zeitpunkt gar für das Zusammenziehen nicht gibt. Man kann nur im Nachhinein sagen, ob der Zeitpunkt damals gepasst hat oder eben nicht. Ich bin mit meinem Freund nach einem Jahr so halb zusammen gezogen, nach drei weiteren Monaten sind wir dann endlich zusammengezogen, und in 10 Tagen gibt es offiziell nur noch "unsere" Wohnung.

Das hat natürlich eine eigene Geschichte, mein Freund ist beruflich aktuell meist 4-5 Tage in der Woche unterwegs, am Wochenende hat er dann 1-2 Nächte bei mir übernachtet. Dementsprechend war er selten mehr als 1-2 Nächte in der Woche in seiner eigenen Wohnung und hat dafür eine verhältnismäßig hohe Miete bezahlt.

Ich dagegen wohne in der Wohnung meiner Eltern, meine Eltern haben diese Wohnung gekauft, als feststand, dass ich zum Studieren ausziehen muss. Meine Großmutter war kurz vorher verstorben und hatte uns genug Geld hinterlassen, um eine Wohnung kaufen zu können. Meine Eltern haben damals eine Zweizimmerwohnung gekauft, die sich großartig für eine Zweier-WG eignen würde.

So bin ich zunächst eingezogen mit dem Hintergedanken, mir demnächst eine Mitbewohnerin zu suchen. Jedoch habe ich mich nie völlig mit diesem Gedanken anfreunden können und habe dies immer weiter vor mir hergeschoben, bis ich nach vier Monaten meinen jetzigen Freund kennen gelernt habe. Als feststand, dass wir beide eine Beziehung wollen, habe ich den Gedanken an eine Mitbewohnerin wieder ganz nach hinten geschoben, meine Eltern hatten glücklicherweise Verständnis dafür.

Nach etwa acht Monaten Beziehung haben zum ersten Mal darüber gesprochen, dass wir zusammen ziehen könnten. Jedoch wollten wir uns das sehr gut überlegen. Es hat dann noch knapp vier Monate gedauert, bis wir das tatsächlich durchgezogen haben. Ein Großteil seiner Wäsche war von da an bei mir, jedoch war er immer noch eine Nacht in der Woche in seiner eigenen Wohnung, das war für uns so etwas wie ein Testlauf.

Nachdem das Ganze etwa 3 Monate gut geklappt hat, haben wir beschlossen, endgültig zusammen zu ziehen und mein Freund hat seine Wohnung gekündigt. Er hat sich nun auch schon umgemeldet und in zehn Tagen ist seine Wohnung, in der er aktuell nur noch hin und wieder nach seinem Briefkasten schaut, offiziell weg.

Für uns war das der perfekte Weg. Gerade die Testphase war für uns wichtig, weil wir beide noch nie zuvor mit einer anderen Person zusammen gewohnt haben. Wir wollten nicht direkt alles riskieren, nur um dann festzustellen, dass wir nicht dafür gemacht sind, zusammen zu wohnen, was für uns auch in Ordnung gewesen wäre.

Wir haben uns natürlich dafür entschieden, dass er bei mir einzieht, weil es die Wohnung meiner Eltern ist. Wir zahlen sehr viel weniger Miete, als wir es andernfalls für eine vergleichbare Wohnung tun müssten, und haben keinen Vermieterstress oder ähnliches. Zusätzlich war meine Wohnung größer und besser geschnitten als seine eigene.

Längerfristig wollen wir uns beide etwas eigenes suchen, aber solange ich noch Studentin bin, werden wir in dieser Wohnung hier bleiben. Für mich ist es jedoch nach wie vor ein wenig schwierig, das als "unsere" Wohnung anzusehen, weil es bisher immer nur "meine" Wohnung war. Da auch die Einrichtung unverändert geblieben ist, bestärkt dies das Gefühl.

Für ihn ist das absolut kein Problem, dass er bei mir eingezogen ist und wir nichts an der Einrichtung oder ähnlichem geändert haben, er hat in seiner alten Wohnung auch keine eigenen Möbel stehen, sondern hat alles von seinem Vormieter übernommen. Ich dagegen hätte es schwierig gefunden, bei ihm einzuziehen. Hätte ich nicht die Wohnung meiner Eltern, hätte ich drum gebeten, dass wir uns etwas völlig neues suchen, um quasi einen Neuanfang zu haben.

» Twilight-Girlie » Beiträge: 183 » Talkpoints: 6,02 » Auszeichnung für 100 Beiträge


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