Hallo,
mein Pferd hat sich vor ca. 2 Monaten einen Bluterguss im Huf in der Innenseite zugezogen. Wir waren, nachdem ich gesehen habe, dass er lahmt und das Bein nicht mehr belastet, in einer Tierklinik. Die hat geröngt mit Verdacht auf Haarriss, welcher sich aber nicht bestätigt hat.
Der Arme stand 3 Wochen, es war kaum Besserung zu sehen, wir waren nochmals in der Tierklinik aber keiner konnte etwas feststellen.
Er fing an, wieder besser zu laufen – das war vor ungefähr einem Monat - bis nach wenigen Tagen wieder ein Rückschlag kam. Ich drückte an der hinteren Hufkante, da, wo es so weich ist, vorsichtig herum und auf einmal eröffnete sich mir eine Art Abszess – die Flüssigkeit kam mir nur so entgegen. Also wieder in die Klinik, der Hufbereich wurde weiträumig ausgeschnitten, und es wurde gesagt, der Abszess sei auf einen Bluterguss zurückzuführen. Wahrscheinlich ist er im Gelände so blöd auf einen spitzen Stein gelaufen, dass es dazu kam.
Danach wurde es binnen Stunden sichtlich besser. Vor 2 Wochen lief er zum ersten Mal wieder richtig locker und normal. Gestern dann der herbe Rückschlag: er lahmt schon wieder! Ich habe den Hufschmied angerufen – mehr ausschneiden kann man da nicht, da ist wirklich schon alles weg, was geht. Es sieht nicht so aus, als sei dort noch irgendetwas zu erkennen. In der Klinik wurde beim letzten Besuch auch noch mal geröngt, da war alles okay. Ich hatte ja die Hoffnung, es sei nur eine Art „Phantomschmerz“, aber heute lahmte er immer noch. Er belastet den Huf kaum, er humpelt und kann nicht mal richtig traben.
Ich bin mit meiner Weisheit wirklich am Ende – hat jemand vielleicht Erfahrungen gemacht und kann mir diesbezüglich weiterhelfen?
Grüße,Qn
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:: Qn
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