Hallo zusammen,
ich möchte euch gerne ein Buch vorstellen. Das Buch ist auf englisch und hat den Titel: The Wave (deutsch: Die Welle). Im Buch geht es um ein Klassenzimmerexperiment, dass Ben Ross der Lehrer, mit seinen Schülern durchführen möchte. Doch schnell zeigt sich, dass die Welle mehr ist als nur ein Klassenzimmerexperiment. Laurie verliert druch die Welle ihren Freund David. Der einzigste der für die Welle lebt ist Robert. Normalerweise ist er ein Außenseiter, doch in der Welle sind alle gleich.
Die Mottos: Strength trough DISCIPLINE, Strength trough ACTION, Strength trough Community.
Das Buch ist wiegesagt auf Englisch und hat etwas Ähnlichkeit mit dem Film die Welle. Mir gefällt das Buch gut, da es die Englischkenntnisse aufbessert und auch sehr gut geschrieben ist.
mfg, Jannis
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:: jannis
:: Beiträge 207:: 0.28 Talkpoints |
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Die Ähnlichkeiten mit dem Film ergeben sich dadurch, dass dieser auf dem Buch basiert. Mittlerweile gibt es zwei davon, einen relativ neuen mit Jürgen Vogel und einen älteren, der wohl so ungefähr aus den Achtzigern stammt. Gesehen habe ich nur den letzteren, und der hält sich ziemlich streng an die Romanvorlage. Wie es mit dem neuen ausschaut, weiß ich nicht, mir das ganze noch einmal anzusehen war mir schlicht zu blöd.
Das Buch war bei uns in der Schule Zwangslektüre und ich muss sagen, dass ich es damals total langweilig fand. Natürlich ist es irgendwie spannend zu beobachten wie Faschismus und totalitäre Regime entstehen, aber so wirklich interessant fand ich das alles im Zusammenhang mit irgendwelchen High School Verwicklungen nun nicht. Vielleicht lag es damals auch einfach daran, dass es uns verordnet worden war und meine Lehrer ein ganz gutes Talent hatten, einem auch gute Bücher durch das haarkleine Besprechen zu verderben. Womöglich sollte ich es einfach heute noch einmal lesen, da sich der Blickwinkel auf die geschilderten Ereignisse vermutlich doch verändert hat. Aber so aus der Erinnerung kann ich deine Begeisterung nicht teilen.
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:: Sorcya
:: Beiträge 2776:: 2.14 Talkpoints ::  |
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Mir ging es bei dem Buch ähnlich wie Sorcya. Das kommt zum einen daher dass der Autor, der sich im Deutschen Morton Rhue als Pseudonym ausgesucht hat, absolut meinen Schreibstil hat. Auch sein Roman über einen Amoklauf an einer amerikanischen Schule finde ich total langweilig.
Zu Schulzeiten habe ich mich gefragt, welche Jugendlichen wohl so bescheuert sein können, in die Nazifalle zu tappen, ohne es zu merken. Ich hielt das ganze für total konstruiert. Wenn ein Buch so massiv den pädagogischen Zeigefinger schwenkte, wie dieses, dann war es für mich als Jugendliche sowieso schon unten durch.
Ich habe erst lange nach der Schule Interesse an diesem Werk gefunden, weil ich dann hinten im Buch gesehen habe, dass diese Story nicht der kranken Phantasie von Morton Rhue entspringt, sonder auf einem tatsächlichen Lehrversuch basiert, der genau so in dies Hose gegangen ist, wie von Rhue geschildert.
Und das hat eben unser Deutschlehrer nie erklärt, obwohl der das Buch auch ausgiebig tot geredet hat. Als Erwachsene macht man sich da schon seine Gedanken, warum der Lehrer diesen nicht ganz unerheblichen Fakt unter den Tisch fallen ließ und ob das vielleicht Absicht war.
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:: trüffelsucher
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