Entwicklung des Christentums im römischen Reich
Galerius: Toleranzedikt (311) --> Duldung
--> Bezug zur Politik
„Stabilisierung“ (langfristig)
Christentum = Religion neben anderen
Konstantin: Mailänder Edikt (312) --> Anerkennung
--> Konstantinische Wende
Konzil von Nicaea (323) Religion wird zum „Faktor der Politik“
Politikum
--> Staatsreligion (391 Theodosius)
--> Verfolgung der Nicht-Christen
Einheit von Staatswegen erhalten
Katholische Christen --> Absolutheitsanspruch
Konzil von Nicaea (323)
--> Stabilisierung im Christentum
--> Konzil mit Beschlüssen (bis heute)
--> Kaiserliches Eingreifen
==> Verhinderung einer Spaltung (Verbot des Arianismus)
Erhalt der Glaubenseinheit
„Imperium“ (Kaiser) greift in „Sacerdotium“ (Kirche, göttliche Welt) regulierend ein
Verhalten gegenüber dem Judentum
- Antisemitismus
- Juden unter „Fremdgesetzgebung“
Staatsreligion: Christentum
--> Judentum
--> gesetzliche Regelungen
--> Heiligung des Sabbats
-->Eheverbot zwischen Juden und Christen
--> Fremdgesetzgebung --> Ausgrenzung
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:: lalamada
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