Ich komme ins 3. Semester meines Zahnmedizinstudiums und spiele seit einiger Zeit mit dem Gedanken an dieses Studium noch ein Humanmedizinstudium dranzuhängen. Soweit ich weiß werden beide Studiengänge für die Ausübung der Tätigkeit zum MKG-Chirurgen benötigt. Ich bin mir darüber im klaren das der Weg zunächst Human- und dann Zahnmedizin zu studieren der zeitlich etwas kürzere gewesen wäre, allerdings war meine Lust auf Zahnmedizin größer! Mir macht dieses Studium auch Spaß und ich würde auch ungern zu Humanmedizin wechseln.
Nun zum eigentlichen Problem: Ich hab aus verschiedenen Quellen mitbekommen das neben dem Humanmedizinstudium soviel Zeit für die Ausübung des Zahnarztberufs bleibt wie erforderlich. Stimmt das? Hat jemand Erfahrungen gemacht mit Studenten die "meinen" Weg erfolgreich gewählt haben? Ist es überhaupt möglich? Wann beginnt dann meine Weiterbildung zum Facharzt?
Die Alternative wäre in die Oralchirurgie zu gehen, wo sind die Unterschiede zum MKG-Chirurgen aus eurer Sicht? Lohnt es sich überhaupt nochmal 12 Semester zu studieren, dabei spreche ich sowohl auf den finanziellen Aspekt als auch auf die Ausübung der Tätigkeiten an!
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:: faker
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