Mit "Der Heiler der Pferde" legt der Autor Gonzalo Giner einen ungewöhnlichen historischen Roman vor. Im späten 12. Jahrhundert auf der iberischen Halbinsel angeseidelt, ist die Hauptfigur hier ein Junge, der die Tiermedizin erlernt und zu einem talentierten Heiler für Pferde wird. Daneben gibt es zwar die genretypischen Handlungen (und davon fast schon zu viel), aber dennoch hebt sich dieses Buch allein schon vom Thema sehr von anderen historischen Romanen ab.
Allerdings wird es in der Kritik ziemlich zerrissen. besonders der Schreibstil wird immer wieder als platt, holrpig, schwer zu lesen, usw. bezeichnet. Sicherlich unterscheidet sich Gonzalo Giners Stil von dem von anderen bekannten Autoren historischer Romane. Der so beliebte Ken Follett schreibt zum Beispiel sehr klar und einfach zu lesen.
Habt ihr "Der Heiler der Pferde" schon gelesen? Wie habt ihr den Schreibstil empfunden? Und kann man das dem Buch, bzw. dem Autor überhaupt zum Vorwurf machen? Denn das Buch ist ja eine Übersetzung aus dem Spanischen.
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:: Morgaine
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