Viele Leute werden sicher durch Kriminalbücher wie Cupido, durch Sendungen wie Autopsie oder auch aus beruflichen Gründen schon einmal von Luminol gehört oder es schon angewendet haben. Hinter dem Trivialnamen Luminol versteckt sich ein Stoff, der unter anderem in der Kriminalistik angewendet wird, um weggewischte Blutspuren aufzuspüren. Durch eine chemische Reaktion lässt sich das weggewischte Blut unter speziellem Licht sichtbar machen.
Ich kann chemische Reaktionen grundsätzlich nachvollziehen, frage mich aber, warum Luminol auch dann Blut nachweisen kann, wenn geputzt wurde. Luminol reagiert schon auf sehr geringe Blutmengen. Ist es einfach so, dass durch herkömmliche Putzmethoden immer Blutbestandteile übrig bleiben, die sich nicht komplett entfernen lassen oder gibt es eine andere Erklärung dafür, dass Luminol auch alte Spuren von Blut aufdecken kann?
Funktioniert Luminol auch bei sehr glatten Flächen wie Edelstahlarbeitsplatten?
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:: Cologneboy2009
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