Bio bei Lebensmitteln ist ja mittlerweile schon weit verbreitet. Ich lese aber in letzter Zeit immer öfter, dass es einen Trend geben soll zu ökologischen Naturtextilien, und dass sich immer mehr Menschen davon begeistern lassen. Bio-Baumwolle soll hoch im Kurs stehen und es gibt immer mehr Anbieter, die diese Kleidung vertreiben. Ich selbst habe auch bei H&M schon einige Kleidungstücke hängen sehen, die ein Label hatten, auf dem „Bio-Cotton“ stand.
Bisher hatte ich mir darüber noch gar nicht so viele Gedanken gemacht, bis ich über einen Artikel in einer Öko-Zeitschrift gestolpert bin, die die Unterschiede zwischen Öko-Kleidung und konventioneller Kleidung mal ausführlich erklärt hat.
Der Hauptunterschied liegt demnach im Rohstoff. Die Baumwolle muss zu 100% biologischem Ursprungs sein und darf mit keinerlei Pestiziden behandelt worden sein. Was wohl die Umwelt und Gewässer schützt. Wenn die Kleidung gefärbt wird, werden auch nur natürliche Farben verwendet, die völlig unschädlich sind für Mensch und Umwelt sind. Außerdem bekommen die Bauern, die auf den Baumwollplantagen arbeiten, angemessene Löhne und haben vernünftige Arbeitsbedingungen, was ich sehr positiv fand.
Ich werde bestimmt hier und da mal schauen, wo ich solche Öko-Kleidung bekommen kann und welche Designs die haben, sprich: ob sie mit der Mode gehen . Mich würde mal interessieren, ob die genannten Argumente für auch ein Anreiz wären, zukünftig verstärkt auf solche Produkte zurückzugreifen oder ist euch das nicht so wichtig, aus welchen Materialien eure Kleidung besteht?
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:: Yazz
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