Also ich finde das jetzt schon ein wirklich starkes Stück, dass den Eltern wirklich überhaupt nichts von dem Vorfall berichtet wurde. Zumal ja, wie du sagst, du die Erzieher noch darauf hingewiesen hast, dass das kein gewöhnlicher Vorfall ist. Das hätte ja böse ins Auge gehen können. Hätte das Kind eine schwere Gehirnerschütterung gehabt, die nicht rechtzeitig behandelt worden wäre, hätten schwere Schäden auftreten können und die Kindergartenpädagoginnen oder Früherzieherinnen zur Verantwortung, was ja dann im Nachhinein nichts mehr bringt, da ja die Gesundheit eines Kindes unwiderbringlich ist, in so einem Fall. Also mir platzt da auch der Kragen und ich finde es extrem.
Bei mir war auch ein Vorfall, da habe ich eben gesehen, dass meine Kleine Wunden im Gesicht hatte. Die Pädagogin erzählte mir auch erst auf Grund der Frage von mir, dass das von einem Sturz kam, weil sie eben keine Hausschuhe anhatte und auf den Socken ausgerutscht ist. Das war dann noch halbwegs akzeptabel, weil ich als Mama ja sehe, was passiert ist. Bei einem Vorfall wie der, der von dir geschildert wurde, wäre ich aber auch ganz schön sauer gewesen, da ja nach außen hin die Folgeschäden nicht gleich ersichtlich sind und man ja auch nicht nachgehen kann, wenn man nicht Bescheid weiß.
 | :: wirreszeug :: Beiträge 2775:: 4.87 Talkpoints |
 |
Was ich tun würde, ist, den betroffenen Eltern zu raten, die nächsthöhere Instanz zu informieren. Dies wäre entweder der Kindergartenträger ( Stadt/ Gemeinde) oder aber die Kindergarteninspektorin, die das ganz sicher interessieren und nicht auf die leichte Schulter nehmen wird, was hier vorgefallen ist. So ein Vorwurf äußert man schließlich nicht ohne Begründung.
|
| |
 |
:: wirreszeug
:: Beiträge 2775:: 4.87 Talkpoints ::  |
|
|
|
|
| |
| |
| |
|