Und das obwohl der "Billigsprit" an freien Tankstellen der gleiche ist (wie hier schon mehrfach erwähnt) wie an Markentankstellen. Es gibt keine Unterschiede nur gefühlte!
Oder hat sich am Zustand des Autos und des Motors sowie der Fahrstrecke und der Fahrweise innerhalb der letzten 4 - 5 Tankfüllungen nichts verändert und alles ist 100 % gleich geblieben?
Ich hab früher jedesmal bei einer Markentankstelle in Süddeutschland und Norddeutschland getankt und bin eine knapp 400 km lange Strecke dazwischen mit durchschnittlich 193 km/h (Bordcomputer sei dank) abgedüst - und jedesmal lag mein Spritverbrauch auf der Hinfahrt leicht höher als auf der Rückfahrt, was nur an den häufigerem Bergauffahren lag, wenn auch nicht so häufig.
Dazu kommt der nächste "Spritfresser": Minderwertiges oder altes Motorenöl sowie kein korrekter Ölfüllstand - und der schwankt immer da laufend Öl verbrannt wird! Hat man zuwenig drin, schluckt er mehr, hat man zuviel drin schluckt er ebenfalls mehr, hat man zu altes Öl drin, usw. - und man kann solang man das Öl selber nachfüllt selten die Idealmarke treffen!
Kann man alle Faktoren locker ausschließen (was unmöglich sein wird) dann kann man da weiter reden - vorher ist es nur subjektiv und mit hoher Wahrscheinlichkeit eben nicht richtig!
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:: Subbotnik
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Ich konnte bisher keinen Unterschied zwischen Markentankstellen und Freien feststellen, egal wann und wo ich getankt habe, außer manchmal beim Preis. Es mag ja sein, das es kleine Unterschiede gibt, aber ich bin mir sicher das sie so gering sind, das man das als "otto normal Verbrauchen" nicht merken kann.
Ich denke, das der Kraftstoff, egal aus welcher Zapfsäule er kommt, gewissen Standards unterliegt die nicht unterschritten werden dürfen, (und da es nicht allzu viele Raffinerien in Deutschland gibt) und wohl auch nicht unterschritten werden.
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:: RavenThunder
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