33.000 Pilger erwarteten vor kurzem Papst Benedikt XVI. als er in Österreich im steirischen Wallfahrtsort Mariazell zu Besuch war, der diese anlässlich des 850jährigen Bestehens besuchte. Leider war der liebe Gott dem Papst nicht so gnädig gesinnt, da es an diesem Tag regnete. Papst Benedikt sprach hierbei übrigens von einer reinen Pilgerreise in eigenem Interesse während seines dreitägigen Österreichbesuchs, nicht von einem offiziellem Besuchs. Vielleicht liegt es aber auch am Jesuitenpfarrer Heinrich Abel, dass der Besuch weniger offiziell gehalten wird, um den gerade ein heftiger Kampf in Österreich und Mariazell entbrennt, da dieser zwar ein wichtiger und bedeutender Katholik, jedoch auch ein ausgemachter Antisemit war – sein Denkmal wiest zur Basilika von Mariazell hin. Der Vatikan gibt sich zur Affäre noch bedeckt.
Desweiteren stattete Papst Benedikt offiziell auch dem Holocaust Mahnmal in Wien einen Besuch ab und sprach auch auf die derzeit stattfindende dritte Ökumenische Versammlung in Hermannstadt in Rumänien an.
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