Hi
wie ich eben gelesen habe wurden alle 6000 Regierungscomputer der Schweden für Pornoseiten gesperrt. Dank eines Regierungsbeschlusses wurde ein neuer Filter auf die Computer aufgespielt der verhindert, das man sich pornographische, rassistische oder gewaltverherlichende Inhalte anschauen kann. Somit soll im Vordergrund verhindert werden das solche Seiten sich von "alleine" öffnen und wo moglich einen Virus einschleusen könnten.
Meiner Meinung nach sollte das ganze eigentlich nicht nötig sein, schließlich sind es ja verantwortungsbewusste Menschen, die Politiker
Gruss Kingofsony
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:: kingofsony
:: Beiträge 159:: 8.49 Talkpoints |
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Hat doch nichts mit Politikern zu tun, hier geht es um den Schutz von Regierungsdaten auf Regierungsrechnern die mehrheitlich von Angestellten der Regierung oder eben Beamten benutzt werden und um Seiten, die auch von unverfänglich klingenden Internetseiten aufgerufen werden können und per Drive-By Malware einschleusen.
Ich kann Dir dutzende Seiten nennen, die so funktionieren, die also Otto Normalsrufer anspricht und dann eine Pornoseite usw. als Pop Up starten oder eben Seiten mit Malware.
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:: Midgaardslang
:: Beiträge 4333:: 100.43 Talkpoints ::  |
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Ich denk mal soviel haben die Politiker auch noch drauf STRG+ALT+ENDE dann in den Taskmanager und den Prozess killen und schon hast du ne Menge Spaß im Internet
Nein spaß ich denke mal das ist schon besser gesichert als ich beschriftet habe naja was soll ich sagen ist schon peinlich ne wenn von einem Politiker sowas gehalten wird ich denke mal die sitzen nicht zum Spaß haben vor ihrem Rechner und haben weit wichtiges zu tun als sich vor ihrem Geschäfts PC pornografische Sachen reinzuziehen aber wie hieß das nochmal:
"Vertrauen ist Gut, KOntrolle ist besser "
Wie auch immer ich finde das ist aufwändige Arbeit die die nicht sehr sinnvoll ist denn auf 6000 PCs ein Programm zu installieren ist auch schon ein Ding
Gruß:
Optik 4 TT
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:: Optik
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Der Einsatz von Webfiltern ist weder in Behörden noch in (größeren) Unternehmen etwas außergewöhnliches. Neben den schon angesprochenen IT-Sicherheits-Gründen dienen sie auch zur Produktivitätssteigerung (sprich: Unterbindung des privaten Surfens) sowie zur Einhaltung rechtlicher Bestimmungen. So haftet etwa der Arbeitgeber, wenn beispielsweise ein minderjähriger Auszubildender so mit pornographischem Material "konfrontiert" wird.
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:: bsm123
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