vom 01.09.2007
Talkteria: Sind Promis gute Eltern?
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Sind Promis gute Eltern?

Forum: Promis

    
Ständig liest man, hört man, sieht man im Fernsehen, in Magazinen, im Radio oder wo auch immer glückliche Promipaare mit ihrem Nachwuchs!
Gwen Stefani lässt ihren Kingston ganz traditionell taufen, Hugh Jackman ist der beste Papa, weil er seinen freien Tag mit Adoptivtochter Ava am Strand verbringt, Katie Holmes führt ihre Tochter gerne mal den Fotografen vor und Brad Pitt und Angelina Jolie adoptieren mal kurz ein neues Kind aus Thailand...
Für mich sieht das immer so aus, als könnten die sich alles erlauben! Adoptionen scheinen für Promis so einfach wie ein Shoppingbummel zu sein - das Kind (egal aus welchem Land es nunmal stammt) wird einfach mit eingeflogen, die Auswahl ist riesig und die neuen Eltern werden von den Behörden mit offenen Armen empfangen!
Die lieben Kleinen werden, wenn gerade mal keine Zeit ist, eben irgendeinem Kindermädchen aufgedrückt, die Kosten spielen ja keine Rolle und ob das Kind dann glücklich ist oder nicht, spielt ja keine Rolle und die Öffentlichkeit kriegt ja eh nichts davon mit...

Was denkt ihr über prominente Eltern und ihren Umgang mit den Kindern? Da bin ich mal gespannt was ihr davon haltet!

Liebe Grüße von der neugierigen
Jules
  
:: Jules.da.Strieze :: Beiträge 241:: 29.82 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Ja, bei Adoptionen scheinen es prominente Menschen wirklich viel einfacher zu haben als die "Normalos".

Schröder konnte mit über 50 Jahren noch ein Kind adoptieren. Ich glaube kaum, dass es das einem nicht bekannten Menschen erlaubt worden wäre.

Ein anderes Beispiel dafür ist noch Patrick Lindner. Er und sein ehemaliger Lebenspartner haben ja auch einen kleinen Jungen (ich glaube auch aus Russland) adoptiert.

Ansonsten hört man immer, dass Menschen, die ein Kind adoptieren wollen, verheiratet sein müssen und z.B. Menschen, die schon über 35 Jahre alt sind, auch nur Kinder adoptieren dürfen, die schon älter sind, aber bei Promis wird dann anscheinend häufiger mal eine Ausnahme gemacht.

Auf der einen Seite glaube ich, dass es für prominente Eltern auch nicht immer einfach ist. Sie werden ständig überall und von jedem beobachtet und wenn sie mal einen Fehler im Umgang mit ihren Kindern machen, weiß es gleich die halbe Welt.

Ich möchte natürlich nicht schön reden, was manche Promis mit ihren Kindern machen, wie z.B. Britney Spears, die mit ihrem Sohn auf dem Schoß unangeschnallt Auto gefahren ist, aber ich glaube, als prominente Mutter oder als prominenter Vater muss man schon besonders "gut" sein.
  
:: Mareikel :: Beiträge 1744:: 14.88 Talkpoints :: Auszeichnung für 1000 Beiträge Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Ich glaube zwar nicht, dass Promis dazu verdammt sind schlechte Eltern zu sein, aber schwerer haben sies auf jeden fall. Klar, sie können sich alles für ihr Kind leisten, was ja auch schon ein riesen Vortei ls. Nur könnten sie damit ihre Kinder verziehen. Vorallem haben siezu wenig zeit, und die Paparrazi machen denen ja auch ganzschön zu schaffen. Und dann einfach son Kindermädchen einzustellen wär vielleicht ne gute lösung, nur dann gelten sie für die Presse als Rabeneltern und haben selbst auch nicht mehr so viel von dem Kind. Teufelskreis

MfG
  
:: Hexe :: Beiträge 18:: 0.00 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Ich bin der Meinung das die meisten Promis eher keine guten Eltern sind. Denn Sie können zwar den Kindern alles bezahlen, doch die Zeit aufbringen, welche die Kinder brauchen, das können sie nicht. Deshalb bin ich dieser Meinung.

Für Kinder ist wohl auch die Presse eine Belastung, gerade noch in jungem Alter, kann Sie das glaub ich ganz schön mitnehmen, + Sie können auch nicht wie sie es sich aber vll. wünschen auf eine normale Schule gehen, sondern müssen meist auf irgend ein Internat.

Also eher nicht so toll...

Grüße
Konsiko
  
:: Konsiko :: Beiträge 117:: 31.10 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Schliesse mich an dieser Stelle Korsiko an. Glaube ebenfalls nicht das Prominente auch gleichzeitig gute Eltern sein können. Dazu werden die Kinder zwangsläufig zu sehr vernachlässigt. Anstatt den Eltern kümmern sich halt die nannys um die kids.

So was finde ich ziemlich schlecht. Man sollte sich entweder für die Kinder oder dir Karriere entscheiden. Wenn man das Kind wirklich liebt sollte man die Karriere schon mal dafür hinschmeissen . Wieso ist denn das so ein großes Problem frage ich mich.. Man hat schon längst genug Geld verdient , um weitere 50 Jahre damit gut über die Runden kommen zu können. Es kann doch nur Geldgeiheit sein oder Größenwahn.

mfg
  
:: mishamc :: Beiträge 57:: 21.50 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Hm Ich weiß nicht so recht ,ob ich euch da zustimmen kann. Denn ich denke,dass es auch andere Promis gibt,die sich durch ihr Mutterglück oder Vaterglück stark aus der Öffentlichkeit ziehen und ihr Leben mit der Familie verbringen. Ich kann da nur sagen zum Beispiel Sarah Connor. Man merkt sie liebt ihre Kinder über alles und hält sie komplett aus dem Medienrummel raus. Sie liebt es Mutter zu sein uns sorgt dafür,dass es ihren Kindern gut geht und entweder sie oder Mark dasind. Natürlich nehmen auch sie sich mal eine Nanny.Das machen aber ganz normale Eltern,die nicht in der Öffentlichkeit stehen auch. Ich finde das absolut nichts Verwerfliches. Ich muss euch aber Recht geben,dass es die meisten Promis so nicht handhaben und ihre Kinder mit Sicherheit unter der Berühmtheit ihrer Eltern leiden.
Grüße Julia
  
:: julia08 :: Beiträge 1997:: -1.36 Talkpoints :: Auszeichnung für 1000 Beiträge Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
Ich denke, Pauschalurteile sind hier genauso wenig angebracht wie bei den meisten anderen Themen.
Jedes Promipaar, jeder Promi geht mit der Elternschaft anders um, nur dass es durch die Presse, das öffentliche Interesse, eben für jeden sichtbar wird. Aber eben nur in Ausnahmefällen. Weiß zum Beispiel jemand etwas über die Kinder von Reese Witherspoon und Ryan Philippe? Oder von Uma Thurman? Nein, weil die das unter Kontrolle haben.
Britney Spears ist ein negatives Beispiel, wie sehr sie daran selbst die Schuld trägt, lässt sich schwer beurteilen, aber wieviele schlechte, drogenabhängige oder depressive Eltern gibt es denn, die nicht im Rampelicht stehen? Ich denke, mehr als genug.
Über die Adoptionen will ich mir kein Urteil erlauben, einfacher haben sie es mit Sicherheit, ob das jetzt schlecht ist, hängt sicherlich von vielen Faktoren ab.
  
:: Saturn1985 :: Beiträge 460:: 26.05 Talkpoints Zum Antworten mit Zitat bitte einloggen
 
 
 
   
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