Die beste Methode Geld zu sparen ist imme rnoch es gar nicht ausgeben zu müssen. Nicht nur den Stand-by-Betrieb daheim schön ausmachen, sondern auch beim Auto lässt sich viel Sparen.
1. Unnötiges Gewicht sparen:
Man muss nicht immer alles dabei haben. Manchmal den Kofferraum aufräumen lohnt sich. Leere Wasserkästen einfach abgeben, die Sportausrüstung raus nehmen, wenn sie in den nächsten Tagen nicht braucht.
100 kg zusätzliches Gewicht benötigen zwischen 0,6l und 1,0l auf 100 km extra Sprit.
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2. Dachgepäckträger abnehmen:
Der erhöhte Luftwiderstand macht sich extrem bemerkbar. Bei Tempo 100 erhöhen Dach- oder Heckgepäckträger der Verbrauch um rund 20%.
3. Reifenkauf
Vor dem Kauf neuer Reifen informieren, welcher einen geringen Rollwiderstand hat. Die BlueMotion-Modelle von VW und andere sprsamere Autos setzen eben auf genau solche Reifen. Ersparnis: gut und gerne 5%
4. Luftdruck:
Der empfohlene Luftdruck der Autohersteller ist deutlich zu niedrig. Die Werte werden deshalb so niedrig gewählt, damit der Fahrkomfort am besten ist. Ein höherer Luftdruck vermindert den Rollwiderstand und somit den Verbrauch. Es gab vor vielen Jahren eine Studie mit zwei S-Klassen, wobei eine mit 1,0bar mehr Luftdruck fuhr. Ergebnis: 10% weniger Verbrauch.
Und keine Angst: Reifen platzen nicht. Ganz im Gegenteil, zu wenig Luftdruck bedeutet, dass die Reibung im Reifen zunimmt, der Reifen sich somit stärker erhitzt und dann kann es viel leichter zu einem Platzer kommen. Gefahr für normale PKW-Reifen besteht erst ab 20 bar, aber das kann man ja gar nicht aufpumpen.
Der ADAC empfiehlt den maximalen Reifendruck zu wählen, den der Hersteller bei voller Beladung angibt. Auch hier lassen sich also problemlos 5 % Sprit einsparen.
5. Öl
das richtige Öl spart ebenfalls viel Sprit. Leichtlauföle vermindern den Widerstand im Motor und sparen somit ebenfalls ein. Zugegeben sind bessere Öle auch etwas teurer, die Ersparnis rechnet sich aber trotzdem.
6. Super statt Normal
Durch den höheren Wirkungsgrad von rund 3% von Superbenzin gegenüber Normal sinkt auch der Spritverbrauch. Die Ersparnis kann bis zu 6% und mehr betragen, je nach Modell aber natülrich auch etwas weniger. Nimmt man den aktuellen Preis der beiden Spritsorten im vergleich, so ist Super nur noch 1 bis 2 cent teurer als Normalbenzin. Das sind maximal 1,5% mehr. Der Verbrauch reduziert sich aber so deutlich, dass eine finanzielle Einsparung ganz klar da ist. Bei Oldtimern sollte man da vielleicht erstmal in der Werkstatt nachfragen, sonst aber geht es eigentlich mit jedem gängigen Modell.
7. Energiefresser
Sitzheizungen benötigen rund 1/4l auf 100 km, Klimanalagen noch viel mehr. Eine regelmäßige Wartung und die richtige Einstellung helfen gerade bei klimanalagen den Verbrauch zu senken. Falsch eingestellte Klimaanlagen können bis zu 2l auf 100km verbrauchen. Die Temperatur auch nicht ganz so kalt einstellen, ein Grad mehr tut es in denmeisten doch auch.
8. Fahrverhalten anpassen:
hier liegt die größte Ersparnis, aber bei einem Blick auf Deutschlands Straßen wird einem schnell klar, dass da auch die wenisgte Einsicht herrscht, dass man Sparen kann, muss und vor allem dass niemand sparen will.
Blitzstarts, an die AMpel rasen, Vollbremsung und mit Vollgas weiter sind leider nicht gerade selten. Vorausschauendes Fahren, gleichmäßiges Fahren kann unglaublich iel Sprit sparen, wird aber leider viel zu selten gemacht. Frühzeitiges Hochschalten spart auch, und wenn es bei jedem Schaltvorgang nur vielleicht immer 300 oder 500 Umdrehungen weniger sind, wenn man schaltet, man spart trotzdem und ist deswegen nicht langsamer unterwegs.
Das konkrete Beispiel bei uns:
Ein Fiat Punto mit 85 PS und 1400ccm
Wir tanken Super statt normal, verwenden Leichtlauföl und haben sogar den Weg zur Arbeit geändert. Statt Autobahn, was rund 3 min schneller ist, auf die Landstraße. Der Benzinverbrauch ist von knapp über 9 Liter auf 100 km auf rund 5,5 l / 100km gesunken. Das gleichmäßige Fahren und die anderen Möglichkeiten haben dazu geführt, dass wir nun nicht mehr wöchtlich, sondenr nur noch alle zwei Wochen Tanken müssen, da der Weg über die LAndstraße auch etwa 3 km kürzer ist. Also auch mal über die Routen nachdenken, die man so täglich fährt.
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:: dokodo
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| dokodo hat folgendes geschrieben: |
6. Super statt Normal
Durch den höheren Wirkungsgrad von rund 3% von Superbenzin gegenüber Normal sinkt auch der Spritverbrauch. Die Ersparnis kann bis zu 6% und mehr betragen, je nach Modell aber natülrich auch etwas weniger. Nimmt man den aktuellen Preis der beiden Spritsorten im vergleich, so ist Super nur noch 1 bis 2 cent teurer als Normalbenzin. Das sind maximal 1,5% mehr. Der Verbrauch reduziert sich aber so deutlich, dass eine finanzielle Einsparung ganz klar da ist. Bei Oldtimern sollte man da vielleicht erstmal in der Werkstatt nachfragen, sonst aber geht es eigentlich mit jedem gängigen Modell.
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Ich würde mich hier immer nach der Bedienungsanleitung des Fahrzeugs richten. Das kann bei Schäden sonst richtig ärgerlich werden (Verlust der Garantie/Kulanzleistung des Herstellers). Neuere Benzin-Fahrzeuge sind aber meist schon so ausgelegt, dass man nur Super tanken sollte.
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:: JotJot
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