Australische Forscher der Universität von Adelaide fanden jetzt heraus, warum fettleibige Frauen in der Regel eine höhere Unfruchtbarkeitsrate als nicht fettleibige aufwiesen. Bei zu fetter Ernährung würden Eizellen schon vor ihrer Befruchtung in den Eierstöcken geschädigt und könnten sich nicht zu normalen und gesunden Embryonen ausbilden. Bei den Forschungen konnte das dafür verantwortliche Protein isoliert werden, welches die Eizellen beschädigt und unfruchtbar macht – es könne jedoch durch ein Medikament gegen Diabetes behandelt werden. Jedoch ist dies aufgrund der starken Nebenwirkung des Medikament nicht zu raten – Abnehmen und die Umstellung der Ernährung sei die einzig vernünftige Alternative, so könne bereits ein kontrolliertes Abnehmen um 5 bis 10 Kilo bei übergewichtigen Frauen wie Eisprünge auslösen und Ovulationsstörungen beheben.
Durch diese Ergebnisse hofft man jedoch nicht nur übergewichtigen, unfruchtbaren Frauen geholfen zu haben, sondern auch, dass bei vielen Menschen ein Umdenken in der Frage der gesunden Ernährung einsetzt.
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:: Marco79
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Bei Männern ist das aber auch ähnlich. Bei zu "ungesunder" Ernährung und Fettleibigkeit ist die Spermienaktivität vermindert und dann wird es eben auch schwierig mit der Befruchtung. Ich weiß nicht mehr, bei welchen Report das war (könnte sogar Stern.tv gewesen sei), auf jeden Fall hat man dort einen Test mit Männern gemacht, deren Spermienaktivität vermindert war und hat ihnen eine gesunde Ernährung und ein spezielles Getränkt (einen selbstgemachten Smoothie) verordnet. Nach ein paar Monaten war ihre Spermienaktivität dann - dank der Ernährungsumstellung - gestiegen. Bei einem Paar hat es dann auch mit dem Kinderwunsch geklappt. Naja, wollte nur kurz sagen, dass es nicht nur bei Frauen so ist und ich finde es auch gut, dass einmal darauf aufmerksam gemacht wird.
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:: Mondkind
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